Ozone Kites in Kiel

Ozone Wavecamp 2019 - Klitmøller "cold hawaii"

Lust, Deine Fertigkeiten mit dem Kite & Wellenreiter zu verbessern?

 

Die Ozone Wave Coachings mit pro waverider Marc Ramseier haben in den vergangenen sechs Jahren unsere Teilnehmer begeistert. Die Fortbildungen finden an den mit Abstand spektakulärsten Wavespot Dänemarks, in der Region Thy (aka "cold Hawaii"), statt.

 

Um für alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen den Grundstein für einen optimalen Lernerfolg zu legen, achten wir auf homogene wellenreiterische Ausgangsniveaus. Darum wird es in diesem Jahr wieder zwei verschiedene Wave Clinics geben, die im August 2018 gebucht werden können. Wavekite Pro und Coach Marc Ramseier: "Die Wave Clinics sind für Jedermann: Es gibt sie für Surfboard-Anfänger und als Step-up Programm für die Advanced Riders mit Lust auf einen zügigen, intensiven Einstieg in die Materie: Hierbei ist es egal, welcher Aspekt am Kiten mit dem Surfboard im Vordergrund steht, sei es Leichtwind Option, Horizonterweiterung, Herausforderung, Abwechslung, Erhöhung der Koordination und Feinmotorik oder als Vision Richtung Welle zu gehen – alles geht. Alle beiden Clinics bieten wir gepaart mit gemütlichem Zusammensein und der Möglichkeit, das neueste Material von Ozone zu Testen."

 

Entry Level (01.-04. September) und Advanced Level Coachings (05.-08. September und 09.-13. September 4 Tage Advanced)

 

Die Entry Level / Advanced Wave Coachings richten sich an Kiter welche Interesse haben, mit dem Kiten in der Welle zu beginnen oder aber bereits ein wenig Erfahrung in der Welle haben und an ihren individuellen Schwächen auf dem Surfboard und in der Welle mithilfe von Experten- und Video Coaching feilen möchten. Die Gruppengröße ist auf neun Personen limitiert um viel Zeit für individuelle Betreuung zu lassen.

 

Inhalte der Trainingstage werden angepasst an das Level der Gruppe und die darauffolgende praktische Umsetzung. Die gruendlich aufgebaute und vertiefende Theorie wird auf dem Wasser angewandt und dabei durch optional tägliche Video Coaching Sessions unterstützt  Themen sind, resp. können, je nach Anspruchsniveau, sein:

 

  •  Förderung des generellen Verständnisses
  • Umgang mit dem Surfboard
  • Strapped/strapless/toeside Fahren
  • Jybe/Tack
  • Safety/Security in der Welle
  • Unsicherheiten aus dem Weg räumen, Vertrauen schaffen
  • Einstieg ins Wellenabreiten
  • Waveriding down the line Techniken

 

Im ENTRY Level wird anfänglich mehr auf die Fertigkeiten mit dem Surfboard konzentriert um die idealen Voraussetzungen zu schaffen. Weiter soll sowohl im ENTRY Level, als auch in der Advanced Level Waveclinic die komplexe Eigenart des Waveridens entschlüsselt werden. Die verschiedenen Aspekte werden zunächst getrennt vertieft um diese Fragmente anschließend Stück für Stück wieder zu einem einheitlichen Konzept zusammenzufügen. Ein tiefgründiges Verständnis der Materie wird so gefördert, was wiederum dafür hilfreich ist, sich in verschiedenen Bedingungen zurecht zu finden und eine Nachhaltigkeit der Clinic verspricht.
Die in morgendlichen Blöcken vermittelte Theorie wird Tag für Tag auf sehr persönliche Art in die Praxis umgesetzt. Ein sehr hilfreiches Instrument dabei ist die Videoschulung. Auf dem Wasser gefilmt zu werden und die eigenen Fehler am Abend dann auf individuelle Art und Weise auszuwerten um die gewonnenen Erkenntnisse am Folgetag direkt umsetzen zu können ist eine ausgesprochen effektive Trainingsmethode. Die Videoanalyse ist optional zubuchbar. Von Eurem Lernfortschritt werden Fotos gemacht, die Euch danach natürlich bereit gestellt werden. Eins können wir versprechen: Ihr habt sicherlich noch nie so viele, gute Bilder von Euch auf dem Wasser bekommen, wie innerhalb dieser Tage. :)

 

Datum & Preise & Buchungsbedingungen

 

Wir bieten drei Coachings für verschiedene Zielgruppen und Niveaus an:

 

  • 01 - 04 SEPTEMBER: ENTRY Level Coaching ( 4 Tage, gemischtgeschlechtlich, max. neun Personen)
  • 05 SEPTEMBER - 08 SEPTEMBER: ADVANCED Level Coaching (4 Tage Kompaktkurs, gemischgeschlechtlich, max. neun Personen)
  • 10 SEPTEMBER - 13 SEPTEMBER: ADVANCED Level Coaching (4 day Kompaktkurs, gemischgeschlechtlich, max. neun Personen, ENGLISH!)

 

Die Kursgebühr inklusive einer Videocoachingsession beläuft sich auf 590,- Euro für die Entry Level Camps sowie das viertägige Advanced Camp und 735,- für die viertägigen Advanced Level Camps. Für die restlichen Tage ist das optionale Videocoaching täglich für 35,- Euro zubuchbar (25,- Euro bei Buchung im Vorfeld).

 

 

Dein persönlicher Coach - Marc Ramseier

 

Marc kitet seit mehr als 10 Jahren ausschließlich in den Wellen und befasst sich seit mehreren Jahren intensiv damit dies in möglichst effizienter Form weiterzugeben. Sein Expertenwissen ist nur schwer zu übertreffen und soll helfen, Dich rasch weiterzubringen. In erster Linie geht es darum, zu lernen down-the-line die Welle abzureiten, die Prinzipien von Board und Kite Handling in all seinen Facetten zu verstehen und so zu einem kompletteren Wellen versierten Kiter zu werden. Neben seiner persönlichen kiterischen Expertise macht ihn daher seine intensive Trainer- und Coachingtätigkeit und sein Einfühlungsvermögen zu einem großartigen Sparring-Partner in der Welle. Um seine Passion für die Welle bedingungslos ausleben zu können hat Marc ein zweites Zuhause an einem der besten Wavespots der Welt in Indonesien.

 

Marc: "Das Spezielle an meinen Pro Wave Clinics ist, dass ich während der Woche genügend Zeit habe mich intensiv den verschiedensten Aspekten des Wellenkitens zu widmen und so aufzeigen zu können wo individuell die Knackpunkte liegen die einem erschweren weiterzukommen. Weiter ist es von entscheidender Bedeutung diese verschiedenen Ansätze wie Schirmpositionierung, Brettsteuerung, Körperimpulse, Wavepositionierung dann wieder zu einer Einheit verschmelzen zu lassen. Die Schlüsselrolle in diesem Prozess kommt dem Video Coaching zu – es ist wissenschaftlich erwiesen wie sehr dies zur Effektivität und schnellem Fortschritt beiträgt. Jeden Abend schauen wir uns die individuell gesammelten Clips vom Tag an und ich kann auf jeden einzelnen vertieft eingehen. Es wirkt Wunder sich selber zu sehen und mit eigenen Augen zu erkennen wie und wo das vermittelte Wissen noch besser umgesetzt werden kann. Ich freue mich darauf!"

 

Um Dir an dieser Stelle einen Eindruck zu vermittlen, wie die Arbeitsweise von Marc ist und bei den Teilnehmern ankam, haben wir hier einige Testimonials aufgeführt:

 

Felix: "Das Strukturierte und sehr erfahrene Coaching von Marc mit eingehender Analyse und direktem eins zu eins coaching am Strand haben mich viel weiter gebracht als ich erwartet hatte. Ein so toll organisiertes Wavecamp ist der perfekte Weg beim kiten in der Welle weiter zu kommen und eventuell Fehler die sich eingeschlichen haben zu korigieren. Total geil wieviel man in 3 Tagen beim kiten dazu lernen kann, auch wenn man den Sport schon so lange macht!"

Christian: "Im Vorhinein der Veranstaltung hatte ich kein genaues Bild davon, wie diese drei Tage ablaufen würden. Also bin ich ohne besondere Erwartungen angereist und wollte mich einfach überraschen lassen.
Belohnt wurde ich mit einer ganz tollen Zeit in einer interessanten Gruppe von Surfbegeisterten und mit viel Spaß auf dem Wasser. Die von Marc eingesetzten Methoden mit Theorieeinheiten, Praxisphasen und Video-Feedback haben mich fahrtechnisch ein gutes Stück weitergebracht. Ich würde/werde es wiedermachen!"

 

Philipp: "Die vier Tage  Ozone Wave Camp bei Marc waren eine große Motivations Spritze mich noch intensiver mit dem Wave Kiten zu beschäftigen. Marc konnte mir mit einer gutem Mischung aus Theorie und Praxis einige Techniken und Herangehensweisen näherbringen, um mein Timing in verschiedensten Wellenbedingungen zu verbessern! Dank der Top Location in Klitmöller hatten für alle Windrichtungen den richtigen Wave Spot!"

 

 

Weitere Einschätzungen finden sich im Bericht über die vorangegangenen Camps in Dänemark hier verlinkt, weitere Bilder gibt es hier zu sehen. Weiterhin sollen diese Clips vorangegangener Wavecamps in Dänemark einen Eindruck von der Stimmung unter den Teilnehmern vermitteln:

 

 

Und wenn mein Kite nicht passt? Das Material..

 

..na, ist doch klar! Wenn das mitgebrachte Material durch Shape, Größe oder zu intensiven Muschelriffkontakt nicht ideal passt, bieten wir Euch die aktuellen Ozone REO V5 zum Test an und haben auch für diejenigen unter Euch, die Lust auf Strapless freestyle haben die aktuellen ENDURO V2 dabei.

 

Der REO V5 ist speziell für das Kiten in der Welle konzipiert. Seit seiner ersten Einführung in unsere Range in 2012 hat er sich zu einer Ikone des Surf-Styles entwickelt - aber probiere ihn vor Ort einfach selbst mal aus. Die komlette Range von 4qm bis 12qm zur Verfügung stehen.

 

Der Enduro V2 ist ein idealer Allrounder. Er hat drei verschiedene Einstellmöglichkeiten, die den Kite für die Welle, für's Freeriden oder für Freestyle spezialisieren. Diese Umwandlung kann innerhalb von 10 Sekunden durch verschieben eines Buchtknotens an der Bridle erfolgen und machen wirklich einen großen Unterschied.

 

Ausgiebige Tests aller unserer Modelle sind ausdrücklich erwünscht - solltet ihr darüberhinausgehend Wünsche haben, beispielsweise den Ozone EDGE oder Zephyr mal zu probieren, so gebt uns im Vorfeld Bescheid, dann bringen wir diese Kites ebenfalls mit.

 

Wenn Du für den kompletten Kursverlauf gar kein passendes Material hast, dann melde Dich bitte, eventuell können wir über eine Vermietung sprechen.

 

Darüberhinaus gibt es auch Boards von Firewire zum Test. Marc hat mit seinen Kitesurf Wave Clinics eine Kooperation mit FIREWIRE am Laufen und wird ein paar deren Boards dabei haben, die ihr gerne testen könnt.

 

Der Spot - Thy im Nordwesten Dänemarks

 

Im Nordwesten Dänemarks gibt es ganz spezielle Wind- und Strömungsverhältnisse, die für ideale Bedingungen sorgen. Je nach Wind- und Swellrichtung fahren wir verschiedene Spots in der wunderschönen Umgebung des ältesten Nationalparks Dänemarks an. Die Bedingungen in Klitmøller, Nörre Vorupör, Agger und Hanstholm sind begeisternd! So gut, dass selbst der PWA World Cup jährlich in "Cold Hawaii" stattfindet. Die Gegend ist wild und einsam: Natur pur und ein Paradies für Wellenreiter und Wavekiter. Zum Kurszeitpunkt sollten sowohl Luft- als auch die Wassertemperaturen noch angenehm sein - Booties sollten aber sicherheitshalber, auch wegen des scharfkantigen Muschelriffs, mitgebracht werden. Die wettermässigen Voraussetzungen für unser Camp sind vielversprechend.

 

Home, sweet home - eine Unterkunft zum Wohlfühlen

 

Sollte es mit dem Wetter mal nicht so hinhaut, wie in den sonnen- und windverwöhnten vergangenen Jahren ist eine wichtig, eine gemütliche Basis zu haben: Einen Ort zum Aufwärmen, für das gemeinsame Frühstück und das gemeinsame Kochen - und vor allem um die Theorie-Sessions und die abendlichen Videoanalysen zu begehen.

 

Wir haben wieder ein gemütliches Häuschen mit Sauna und Kamin mitten in Klitmöller gemietet. Es bietet genug Schlafplatz für acht Personen in Doppelzimmern. Wer mag, der kann sich zum günstigen Kurs bei uns im Haus einquartieren. Andernfalls gibt es in Klitmöller auch einen Campingplatz.

 

Und nun? Die Buchung..

 

... wenn ihr noch Fragen habt - oder auch kurzentschlossen seid und einen der Plätze für die Ozone Wave Coachings in Dänemark buchen möchtet, dann wendet Euch per E-mail an mich, Sanja. Ich freue mich, von Euch zu hören und Euch möglicherweise im Herbst in Klit persönlich kennenzulernen.

 

Sanja Wiegmann, Vertrieb Ozone Kites Deutschland,  tritt bei der Reise weder als Vermittler noch als Veranstalter auf, sondern bildet das Reiseangebot des Kooperationspartners Marc Ramseiers ab, der die Abwicklung der gebuchten Reisen übernimmt.

2 Kommentare

One strut - one BIG love: Welcome to the flock, Ozone ALPHA V1

 

Single strut Kites gewinnen seit de Hydrofoiling-Booms massiv an Popularität! Unser neuer darfling ist ein ebensolcher Onestrutter! Und ja, der Ozone Alpha V1 ist genial für den Gebrauch mit dem Hydrofoil - aber liefert darüberhinaus wirklich eine herausrangende Performance beim Freeriden mit dem Twintip und händelt auch Wellen wirklich schön!

 

Der Alpha V1 ist durch den Verzicht auf eine ganze Menge Dacron naturgemäß ein extrem leichter Kite (Der 12er wiegt inkl Bag unter 4kg!) was dazu führt, dass dieses neue Kitemodell auch in absolutem Leichtwind extremst früh stabil steht (und performt!).

 

Er gibt tolle Rückmeldung an der Bar, ohne jedoch störende Querkräte zu generieren. Weit am Windfensterrrand stehend verfügt er über ausgezeichnete Höhelaufeigenschaften und gibt einem das Gefühl "immer da zu sein, wenn man ihn braucht". Seine Flugeigenschaften sind beim Erreichen extremer Upwindkurse beim Hydrofoilen und dabei, sich in der Situation nicht überpowert zu fühlen extrem hilfreich .

 

Der Alpha V1 fliegt sich einfach und mühelos in leichtem Wind und ist sehr vertrauenseinflössend um mit ihm das eigene kiterische Niveau auszubauen. - Nun aber raus aus dem Blog und ab auf die Produktseite um dort mehr Bilder, das Produktvideo und alle weiteren Infos zum Alpha V1 abzugreifen.

 

Ruben Lenten & Kai Lenny fliegen Ozone :)

 

Die Rige der top-end rider, die sich für Ozone als Brand entscheiden wächst beständig. Neuerdings wurden Ruben Lenten und der Hawaiianische Wavegott Kai Lenny mit ihren Ozone Kites gesichtet. Während Ruben mit für seinen Sponor individualisierten C4 und Edge unterwegs ist, hat sich Kai für den Reo entschieden. Beide Rider werden nicht offiziell von Ozone unterstützt, sondern haben sich einfach so entschieden, mit unserem Material unterwegs zu sein. Wir sind gespannt, auf die Bilder der beiden - und Ruben's Kites sehen doch edel aus, oder?!

 

Never lose your inner child!

Buggy WM auf Borkum - einige schöne Bilder

 

Die WM und DM im Buggykiten auf der herrlichen Nordseeinsel Borkum sind im Sack - und für unsere Ozone rider lief es nicht schlecht! Congrats an Florian Kerker zum WM Titel der Masterklasse und an Christopher Thomes für seine Resultate ebenfalls! Vielen Dank für die Bilder an Tom Scheppan! Ozone Kites all around!

 

Susi + One Eye!

 

WOW!  Hammer Bilder von Ozone riderin Susa Blackgrape. Nachdem sie sich vor etwas über einem Jahr überlegt hat, jetzt vermehrt Welle zu fahren wurde kurzerhand der Österreichische Wohnsitz über Bord geworfen und gegen einen wellentauglicheren eingetauscht - und zack: Kurze Zeit später die ersten Bilder von One Eye. Steile Frau, steile Entwicklung! Wir freuen uns auf mehr von Dir, Susi!

 

"Dieses Jahr bin ich nach Mauritius gereist mit dem Auftrag endlich OneEye zu fahren. Ich hatte und habe immer noch einen riesigen Respekt vor dieser Welle. Jeder der etwas anderes behauptet der lügt meiner Meinung nach;)..


Nachdem ich schon einige harte Kerle blutüberströmt aus dem messerscharfen Riff hab steigen sehen und andere wegen des ablandigen Winds um ihr Leben schwimmen, war ich immer ein wenig am zweifeln ob es der richtige Ort für mich wäre um Spaß zu haben. Aus sicherer Entfernung habe ich also immer diese Welle betrachtet und mir geschworen so lange meine strapless Skills zu üben, bis ich mich bereit fühle OneEye zu fahren und eben nicht nur versuche dort zu überleben.


Dieses Jahr war ich so weit. Der richtige Moment war gekommen und ich habe mich getraut den Schritt raus aus meiner Komfortzone zu wagen. Ich war einfach nur noch glücklich und wenn es eine ordentliche Übersetzung für stoked gäbe würde ich sie hier niederschreiben;).."

 

Flashback Ozone Wavecamp in Dänemark 2018

 

Das Video zu unserem vor einigen Wochen zuende gegangenen Wavecamp in Dänemark ist hier. Viel Spaß mit einigen herrlichen Aufnahmen aus Thy, die Lou eingefangen hat.

On the road again: Mit Kind, kite & Kegel - von Inga Mohr

 

Inga Mohr ist vor Kurzem Mutter geworden - und erzählt Euch hier über ihren Wiedereinstieg ins Kiten nach der Schwangerschaft und der Geburt ihrer Tochter: "Ja, eines der tollen Dinge am Eltern werden ist natürlich auch die Elternzeit. Und Elternzeit hieß für uns die gemeinsame Zeit als Familie mit Reisen zu verbringen. Und so ging es Ende Juli vom Bodensee aus los für zwei Monate in den Norden. Der erste Stopp war England. Das hatten wir eigentlich zum Kiten nicht so auf dem Schirm, aber es hatte echt tolle Spots für Flachwasser und Welle. Wir haben die Südküste bereist und waren an Spots wie Camber Sands, Hayling Island und Weymouth. Was uns etwas verwundert hat, war die englische Vorliebe für Kite-Clubs. Man muss an den meisten Spots in Südengland irgendwo Mitglied sein oder Hafengebühr zahlen um Kiten zu dürfen…. Wir hatten leider nicht so viel Wind, aber hatten trotzdem sehr gute Tage mit exzellenten Kitebedingungen und für Zwischendurch sind die Wakeboardanlagen in New Forest und Liquid Leisure (London) sehr nett. Leider hatten wir in Cornwall keinen Wind. Das hätte mich echt gereizt zum Kiten. Der Blick vom Wasser aus auf die Steilküsten muss gigantisch sein.

 

Nach einem Monat und einer weiterhin nicht so gut aussehenden Windprognose haben wir die Zelte – oder besser gesagt das Wohnmobil – gepackt und sind wieder auf das Festland. Maasvlakte bei Rotterdam versorgte uns dann mit einer hammer Lagune und ordentlich Wind. Eigentlich wollten wir hier nur einen kurzen Zwischenstopp einlegen, doch es gefiel uns so gut, dass wir doch eine Woche blieben. Den letzten Monat verbrachten wir dann in Dänemark, wo es dank des Jahrhundert-Sommers im September immer noch sehr warm war."

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Reisen mit Kind im Wohnmobil zum Kiten echt ideal ist. Man hat immer alles dabei was man braucht, sei es Windeln, einen Mittagsschlafplatz oder was zu Essen. Das Wohnmobil bietet dem Baby einen Rückzugsort und ein bisschen „Heimat“. Das gemeinsame Reisen und intensive Erleben des Alltags hat uns als Familie noch mal mehr zusammen geschweißt.

 

Ich habe etwas Zeit gebraucht, mich zu getrauen wieder full speed zu Kiten. Vor dem ersten S-Bend hatte ich mehr als Respekt und es hat viel Überwindung gekostet, dem Körper zu vertrauen, dass er weiß was er tut. Nach der ersten erfolgreichen Landung, kann man dann gar nicht mehr verstehen wieso man so Schiss hatte. Aber nach einer so langen Zwangspause durch die Schwangerschaft muss man gefühlt jeden Trick wieder neu lernen.

 

Ich hoffe nun im Herbst noch auf gute Tage bei uns in Süddeutschland oder der Schweiz, bevor es dann im Winter wieder losgeht zu Teil Zwei der Elternzeit."

 

Der Winter kommt - go explore!

Der EXPLORE V1 ist da! Endloser Sommer & goldener Herbst hin oder her: Der Winter kommt, und das hoffentlich verschneit!
Ozonekites bringen für den Winter nach einem Jahr R&D und vier Monaten Test und Trimmphase in den Pyrenäen einen neuen Snowkite heraus. Den EXPLORE V1, unseren ersten SingleSkinFoilkite, mit dessen Performance wir ausgesprochen zufrieden sind.
Bedingt durch Packmass und Gewicht eignet er sich genial für Backcountry Abenteuer. Die Explore sind verfügbar in 4qm (Farbe orange), 6qm (Farbe rot), 9qm (Farbe grün) und 12qm(Farbe blau).

Erstes Feedback Ozone REO V5

 

Max vom Aachener BPM Proshop hatte den REO V5 am vergangenen Wochenende an den Leinen - leider in Ermangelung ehrlicher Wellen und Windes mit dem HYdrofoil. Aber dies wird ja auch zunehmend ein Metier für diesen Kite, Stichwort Wave Foilen...

 

Testbedingungen:

LEIDER NUR ZUM FOIELN!

- ca. 12 Knoten recht böig, Side onshore - Contact v4 Bar 45cm, 20m Leinen

- Waagen Setting 1

 

Max: "Lange hatte ich keinen Wavekite mehr an der Bar, da einfach die Bedingungen nicht mehr passten; ergo ich hatte direkt wieder ein Lächeln im Gesicht als die für mich gewohnte schnelle und exakte Reaktion der Reo's an meiner Bar ankam.

 

Hier steht der V5 dem V4 in nichts nach und bei diesem Wind habe ich auch keine spübare Veranderung bemerkt.

Den Unterschied meine ich bei der Stabilitat und Drift gemerkt zu haben, obwohl ich ein gutes Stuck hinter meinem neuen grunen Freund her gelaufen bin, blieb der 9er langsam ins Windfester fallend treu am Himmel. Diese Eigenschaften waren auch dann auf dem Wasser bei Vorwindkurs auf der Foil extrem gut zu bemerken, kleine Wellen luden zum spielen mit der Foil ein. Ich konnte mich so voll auf den Vortieb der Welle konzentireren, ich wusste jeder Zeit wo der Kite ist und konnte ihn aus jeder Lage "reaktivieren". Das hat mir persönlich auch besser gefallen als bei Enduro, der mich sonst auch schonmal beim Foilen begleitet hat.

 

Depower ist wie auch schon beim V4 in großen Maße vorhanden. Die Radien konnen sehr gut variiert werden.

 

FAZIT: Der Herbst MUSS kommen, ich freue mich endlich wieder auf Sturm mit gehorigen Nordsee Wellen.

Also nachtes werde ich auf jeden Fall das 2. Wagen Setting testen, hier bin ich extrem gespannt ob die dreh und Flggeschwindigkeit nicht ein bisschen leidet, wir werden sehen!"

 

 

Geiles Video von Ozone Rider Tommy

 

Loving to see Teamrider Tommy shredd Croatia...

Neue Boardgrößen bei CODE V1 und TORQUE V1

 

Wir haben jeweils zwei neue Boardgrößen beim CODE V1 und TORQUE V1 - für leichtere, kleinere Fahrer und Mädels fehlte sahen wir am "kurzen" Ende der Boardranges noch Potential.

 

Neu in der Range:

 

CODE V1 in 129x38 und 132x30

TORQUE V1 in 129x38 und 132x30

 

 

Reo V5 Release!

Pures Wave-Erlebnis

 

Seit seiner Einführung vor sechs Jahren ist der Reo das Maß aller Dinge in Sachen Wavekiting. Er setzt den Maßstab in Sachen Leistung und Feedback.

Wir sind überglücklich, Euch das neuste Modell, den Reo V5, mit all seinen neuen Eigenschaften vorzustellen, die das herausragende Handling in der Welle auf ein ungeahntes Level bringen.

 

Wave-spezifische Konstruktion

 

Die einzigartigen Flugeigenschaften des Reo´s ermöglichen es dir, das Potenzial jeder einzelnen Welle zu maximieren.

Sie geben dir die Freiheit, die Wellenlippe kraftvoll wegzuhauen, eine Sektion zu umfahren, Turns jeglicher Art zu ziehen oder präzise in das Wellenface zu schneiden.

 

Innerhalb der letzten 2Jahre hat das Konstruktions-Team exzellente Bedingungen an weltbekannten Wave-Spots in Mauritius gehabt. Dadurch konnte die Konstruktion des Reo V5 bis zum Optimum verfeinert werden.

Die folgenden Bilder zeigen einen typischen Arbeitstag von Rob und Torrin beim Testen des V5 in seiner Entwicklungsphase - die Hingabe und Leidenschaft, die unser Team in diesen Kite steckt, ist einfach sagenhaft.

 

 

Ozone Click in Bar System im Test bei Gleiten.tv

 

#musthave ist das hashtag, welches vom Gleiten.tv Team als Unterschrift für unser neues Barsystem genutzt wurde. Ein begeisterter Uwe Schröder erzählt Euch, was die Besonderheit unserer neuen Bar ist. Viel Spaß mit dem hier verlinkten Test!

 

Ozone Testen bei den KS Masters in Sankt Peter Ording

 

Wir freuen uns auf Euch bei den Testevents der kommenden Woche: Am 11.08. macht Action Surf Meldorf den Anfang. Ab dem 16.08. bis zum 19.08. trefft ihr uns dann mit allen Testkites und Testboards in Sankt Peter Ording bei den Kitesurf Masters an. Kommt vorbei - wir würden uns freuen!

Empty spot for Felix!

Das vergangene Wochenende hielt für Ozone rider Felix Schiergens eine extrem böige kleine Freestyle Session am Sonntag bereit.
Das einzig gut war wohl der leer gefegte Spot Neeltje Jans, das flache Wasser - und sein Material ;)
 
Der Wind variierte zwischen 10 und 20 Knoten, und Side-off machte das ganze wohl nicht besser.
Aber ein bisschen Training nach der Klausurphase musste einfach sein, so wurde uns berichtet.
 
Danke, Maximilian Schiergens und Felix Schiergens für Action und words! :)

Ozone Rider erfolgreich beim ersten Lauf der DM im Kitebuggy

 

Bilder wie aus der Wüste: Maximilian Thomes: "Am Wochenende war der 1.Lauf für die Deutsche Meisterschaft im Kitebuggy 2019. Ozone hat ziemlich genial abgeschnitten! Florian Kerker hat sensationell das Wochenende gewonnen und Chris Thomes ist sensationell auf Platz 4 gefahren:) Das klingt doch immer noch nach fast faster R1v2!!!"

Vielen Dank an Maximilian Thomes, Florian Kerker und Chris Thomesfür Bericht und Action vom und am Wochenende!

Herzlichen Glückwunsch Euch beiden!

 

Ein Bericht von der Jugendweltmeisterschaft im Twintip Racing - von Tom North

Von links nach rechts: Tom North, Xaver Kiebler, Detlef Gröbert, Maya Kowa, Alina Kornelli
Von links nach rechts: Tom North, Xaver Kiebler, Detlef Gröbert, Maya Kowa, Alina Kornelli

 

Im Mai dieses Jahres fand in Boao,Hainan in China die offizielle Jugendweltmeisterschaft im Twintip: racing statt. Ich durfte zusammen mit Xaver Kiebler, Alina Kornelli und Maya Kowa für Deutschland antreten, da wir uns in den vorherigen Wettkämpfen dafür qualifiziert hatten. Natürlich durfte unser Coach Detlef Gröbert auch nicht fehlen.

Wir sind schon einige Tage früher angereist, um uns sowohl an das Klima, als auch an den Jetlag zu gewöhnen. Das Hotel war echt super und der Kitespot war nur zweihundert Meter vom Hotel entfernt. Besonders hat es mich gefreut, alle meine Freunde aus den anderen Ländern wiederzusehen. Man fühlt sich wie in einer Familie. Wir verstehen uns alle super und nutzen so die Wettkämpfe, um Kontakte zu knüpfen.

 

 

Ich freute mich auf den Wettkampf und war gespannt, wie sich die anderen Fahrer von der ganzen Welt entwickelt hatten. Viele der Fahrer haben wie ich mit dem Edge V9 trainiert. Schon in den Vorbereitungstagen ließ sich erkennen, dass das Feld sehr eng sein wird. Alle Fahrer sind auf einem unglaublich hohem Niveau.

Leider hatten wir die ersten zwei Tage keinen Wind. In China ist das ziemlich anstrengend. Da wir nur auf „stand by“ standen, mussten wir den ganzen Tag am Strand warten, was bei 35 Grad nicht gerade angenehm ist. Doch Palmen für den Schatten und selbstgepflückte Kokosnüsse als Erfrischung haben geholfen.

 

Als die Wettkämpfe losgingen waren alle bereit. Keiner konnte das Warten länger aushalten und die Fahrer stürmten geradezu aufs Wasser. Für mich liefen die ersten Rennen eher mäßig. Ich konnte leider nie in die finalen Runden einfahren, da ich zu stark auf Risiko gefahren bin und deshalb einmal gestürzt bin und zweimal in einen Tangle involviert war.

 

Doch ich ließ mir die Laune nicht verderben, denn am nächsten Tag lief es deutlich besser. Zweimal konnte ich ins B-Finale einfahren, wobei ich einmal das A-Finale nur knapp verpasst habe.

 

Am letzten Tag des Wettkampfes wurden die Rennen wegen einem Gewitter abgebrochen. Da wir vorher sehr lange die AP-Flagge oben hatten, waren nahezu alle Teilnehmer auf dem Wasser. Als dann das Abbruchsignal kam fuhren wir also alle zum Strand: ein 70-Mann-Riesenrennen. Vom Strand aus muss das unglaublich ausgesehen haben.

 

Am Ende konnte ich mit dem 21. Platz abschließen. Das war zwar nicht ganz, was ich mir erhofft habe, aber ich habe wieder gemerkt, dass ich während des Wettkampfes kontinuierlich besser geworden bin. Außerdem hat es so viel Spaß gemacht, dass man gar nicht unzufrieden sein kann. Ich hoffe ich sehe alle wieder, wenn es im Juli nach Italien, Gizzeria geht!

 

Ozone Global Demo Tour Stop in Wackerballig

 

Endlich, nach Tagen des Wartens auf Wind für die Ozone Global Demo Tour Stops in Deutschland hat's am letzten Tag geklappt. In Wackerballig bei Flensburg passte alles: Wind und Welle, begeisterte Tester! Vielen Dank an Rick Juling und Wackerbay sowie Dierk Hruby und natürlich all unsere Tester!

 

Ozone Global Demo Tour Stop Sankt Peter Ording

 

Ein paar Eindrücke des gestrigen Testevents von Kite-Power-Shop in St.Peter-Ording im Rahmen der Ozone Global Demo Tour. Der Wind war da - aber aus der falschen Richtung, was zumindest Patrick Blanc nicht abhielt ein bisschen Show zu machen. Vielen Dank an Jens und Patrick für die Aktion! Und Danke für diese tollen Bilder!

 

Ozone Hydrofoil Coaching mit Mario Rodwald

Dieses Jahr werden wir zusammen mit Ozone rider Mario Rodwald ein exklusives Hydrofoil Camp anbieten! In drei Tagen intensivem Coaching bringen wir dich mit Spaß aufs Foil und zeigen dir alle wichtigen Shortcuts um sicher in den Sport einzusteigen. Vom 07. (abends) bis 9. September sind wir auf dem Campingplatz in Grönwohld und haben einen der besten Hydrofoil-Spots direkt vor der Tür.

 

Um schnellstmöglich die ersten Meter zu schweben oder die ersten Halsen zu erlernen haben wir spezielle Anfängerflügel mit kurzen Masten dabei. Für die drei Tage stehen uns die ganze Ozone Range und für jeden ein neues Hydrofoil zur Verfügung.

 

Bei südlichen Winden werden wir auf der Nordseite der Eckernförder Bucht oder die Kielerförde foilen – ansonsten direkt vor der Tür. Genaue Infos zum Ablauf folgen bei der Anmeldung. Weitere Infos & Preise zum Campingplatz gibt es unter: groenwohld-camping.de.


Der Preis für 2,5 Tage inklusive Hydrofoil und Ozone Testkites beträgt 249,-€. Um den schnellen Lernerfolg zu garantieren sind die Plätze auf sehr begrenzt. Für die Buchung meldet euch gerne per Mail unter info@ozonekites.de!

 

Ein kleiner Zusatz zum Könnensniveau unserer Teilnehmer: Sicheres Fahren mit dem Directional wäre für ein erfolgreiches Hydrofoilen sehr sempfehlenswert.

Wir freuen uns die Faszination des Foilens mit dir zu teilen!
Team OZONE & Mario

 

Review V4 Barsystem

Bei Nordwind Wassersport e.V. hat Tim ständig in der Schulung mit der Bar zu tun. Wir freuen uns über sein Feedback zum System:
 
"Nach langem Warten auf die neue Ozone Contact Bar V4 kam letzte Woche endlich das Paket mit der ersten Lieferung, den neuen Holm und Belag habe ich bereits seid November im Dauertest und bin begeistert wieviel weicher und leichter sich das ganze sich anfühlt!
Der Belag ist extrem strapazierfähig und trotzdem wesentlich schonender für die Hände, aber das neue Quickrelease welches simpler nicht funktionieren könnte ist der nächste Schritt in der Weiterentwicklung von Kitebars.
Das Zusammenbauen des Chickenloops nach dem Auslösen funktioniert so simpel wie das Anschnallen im Auto, du muss nur den Chickenloop ins QR stecken und schnapp ist die Bar wieder Einsatzbereit, auch wenn ihr selten oder im besten Fall nie eure Bar auslösen müsst birgt dieses System viele Vorteile.
Für alle die mit Tampentrapez unterwegs sind oder in der Schulung arbeiten macht das neue System extrem viel Spass!
Eine weitere kleine Veränderung ist der Ausdrehmechanismus der Powerleinen dieser funktioniert deutlich leichter auch wenn weiterhin wird per Hand ausgedreht werden muss glaube ich dass System mit nur einem ummantelten Depowertampen ist für mich das einzig gut funktionierende.
Im Gesamteindruck bin ich in jedem Fall sehr von der neuen Bar überzeugt und glaube das System wird weiter zu Unfallverhütung beitragen, und der Kitebranche eine kleine Evolutionsstufe der Quickreleasesysteme geben."

Hinter den Kulissen von Ozone, Teil IX: Sanja Wiegmann, Deutschlandvertrieb

Ein kleiner, feiner Unterschied

 

Wer wir sind: A rider's owned kitebrand.

Wissen, wovon man spricht.

Wissen, was Kunden wünschen.

Insider sein im eigenen Markt.

 

Keine Aktiengesellschaft sondern bis in die Haarspitzen begeisterte Sportler treffen bei Ozone die Entscheidungen.

Ozone ist einer der weltweit führenden Hersteller für Kites und Gleitschirme. Gewachsen rund um ein kleines, aber engagiertes Team von passionierten Fahrern und Piloten. Und das Ozone Kites Team hat die gleiche  Passion für Natur, aufregende Sportarten und Fortschritt. Unser CEO und unser Gründer verbringen nach vielen Jahren im Job immer noch jede freie Minute auf dem Wasser - ob mit dem Sohnemann auf dem Rücken, mit dem Hydrofoil als erfolgreicher Wettbewerber der Int. Tour, mit 21,5m Lift Woo Rekorde aufstellend, oder einfach mit Freunden und dem Waveboard unterwegs. Die einzelnen Charaktere werden wir Euch in dieser Serie im Detail vorstellen.

 

 

Sanja Wiegmann, Deutschland Vertrieb Ozone

Über mich, Sanja

Ich wohne am Wasser, in Kiel - sowie phasenweise an der herrlichen Westküste Irlands. Ich bin Mutter eines kleinen Jungen und liebe Trips im Van mit Family und Hund. Am Liebsten cruise ich in den Nordwesten Dänemarks oder irgendwo in Irland umher.

 

Some things about me

I'm living right by the baltic sea in Kiel as well as - sometimes - on the westcoast of Ireland. I'm a mother of a small boy and love traveling with the family and dog in our van. Preferably to the northwestern tip of Denmark or within Ireland.

 

 

Seit wann ich kite?

Ich bin 2001 zum Kiten gekommen. Meine ersten Meter auf dem Wasser legte ich in Cabarete, in der Dominikanischen Republik zurück. Hier probierte ich mit einem Zweileiner Foilkite und einem Longboard mit angespaxten Footstraps voranzukommen. Seitdem hat sich Kiten und die Sicherheit im Kiten deutlich weiter entwickelt.

 

Kiting since?

I started in 2001. My first week kiting was in choppy Cabarete, Domincian Republic where I gave it a good lash with a two line foilkite and a 3m Longboard (footstraps attached by woodscrews.) Kiting - as well as safety - has come a long way since those days.

 

 

Seit wann ich mit Ozone arbeite?

Bis 2009 hatte ich, zur Finanzierung meines Studiums und um mich mit dem Sport den ich liebte auch beruflich befassen zu können einen eigenen Onlineshop mit meinem Partner. Iain war im Herbst 2009 auf der Suche nach einem Deutschlandvertrieb für die Marke, wir kannten uns und so ging es nach einer intensiven Testphase und vielen Gesprächen im Frühjahr 2010 mit mir und Ozone los.

 

Since when I'm working with Ozone?

Up until 2009 I ran a kiteshop to finance my studies and to be able to deal with the sport I loved on a professional basis. Iain looked for a distribution for Ozone in Germany at this stage and as we knew each other  we got started in spring 2010.

 

 

 

 

 

Was mache ich eigentlich hier? Mein Job und seine typischen Aufgaben.

Ich leite selbstständig den Vertrieb und Import der Marke Ozone für den Deutschen Markt. Ich importiere unsere Ware aus Vietnam und kümmere mich um das Händlernetz in Deutschland. Das Marketing und die PR, die Organisation von Testevents und die Kommunikation mit den verschienen Medien liegen auch bei mir und sind Dinge, die mir ganz besonders viel Spaß machen. Nebenbei organisiere ich so viele "Learnivals" wie mir möglich ist um unseren Kunden die Möglichkeit zu geben, angeleitet durch unsere tollen Teamrider ihr Fertigkeiten in bestimmten Disziplinen zu verbessern - und ganz beiläufig auch unser Material zu probieren. :)

 

What's your position in Ozone and which would be typical tasks?

I'm running the distribution and import of Ozone Kites for Germany. This means that I am importing our goods from Vietnam and take care of our local retailer network. Marketing and PR are my daily bread too and a part of the job I enjoy especially. Besides that I'm trying to run as many "learnivals" as possible in as many disciplines of the sport as possible to give our customers the opportunity to work on their skillset - guided by our amazing teamriders - and while testing the latest Ozone products.

 

 

Mein Lieblingskite

Mein Favorite ist, entsprechend meinen favorisierten Bedingungen, der REO. Ich finde, dass unser Designteam seit 2012 eine wahnsinnige Entwicklung hingelgt hat und kann ehrlich sagen, dass es meiner Meinung nach am aktuellen REO rein gar nichts zu verbessern gibt! Er ist agil, wie alle unsere Kites, zieht toll Höhe aber bockt nicht in der Welle. Man kann ihn durch das komplette Windfenster ziehen ohne, dass es einen aus der Pocket zieht. Wer's noch nicht getan hat: Ausprobieren! Jetzt!

 

My favorite piece of kit

Surely the Ozone Reo, as I'm a lover of waves and kiting in waves. In my opinion our R&D team has had a serious run of development and we've come a long way with the REo since it was first released in 2012. I can honestly say that I can't think of a single thing that could be improved on the recent model: It is perfectly agile, light on the bar, has great upwind capacity to drag you back into the lineup after having your wave - but won't pull you out of the poket even if you're flying the kite in loops through the wind window in order to create power. If you haven't tried it yet and love waves: Go for it, now!

 

 

Warum gefällt mir meine Arbeit so gut?

Aus mehreren Gründen. Ganz hedonistisch: Ich bin begeistert vom Kiten und ich bin begeistert davon eigeninitiativ "abzuliefern" - mir Dinge auszudenken, die Ozone in Deutschland gut tun und helfen macht mir Spaß. Auf einer anderen Ebene ist mir wichtig, dass ich menschlich hinter der Firma stehen kann für die ich arbeite. Dass Ozone seine mittlerweile über 1200 Beschäftigten in der eigenen Fabrik übertariflich bezahlt, vernünftig krankenversichert, dass es einen Mutterschutz gibt und die Arbeitsbedingungen ethisch absolut in Ordnung sind (was sich durch eine Kündigungsquote von unter einem Prozent zeigt - die Angestellten vererben quasi ihre Jobs...) ist für mich kein Detail sondern einer der ganz wichtigen Punkte.

Logisch ist auch, dass es mehr Spaß macht mit unseren "netten" Kollegen und Geschäftspartnern zu arbeiten und ein Produkt zu verkaufen und zu vertreiben, dass es in sich hat, statt irgendeine Gurke. Ozone ist in beiderlei Hinsicht ein Hauptgewinn.

 

Why do I enjoy working for Ozone?

There are a few reasons. A very hedonistic one: I'm loving kiting and I'm loving to "deliver" in a self employed, responsible manner - to come up with ideas that grow the brand Ozone in Germany is a huge pleasure for me. On another level it is important for me to be able to completely stand behind the company that I devote my time to. Knowing that Ozone is treating their (meanwhile more than 1200) employees fairly, paying above average wages, providing health care and maternity leave and making sure that the working conditions are great (which shows when looking at the quit rate of below 1% (the employees practically inherit the jobs at Ozone) is not a detail for me but something I value a lot and need to know to be able to stand behind the products I'm selling.

Sure thing: Working with friendly co-workers and business partners is fun and it's also much more fun to show off a great working product than something that's only soso. Ozone is the real deal for me in more than one way.

 

 

Inga Mohr mit Enduro V2 - und Baby - auf Sardinien

 

Mit Kind ändert sich vieles - aber eben auch nicht alles, wie Ozone riderin Inga beweist, die mit dem Nachwuchs bei erstbester Gelegenheit eines ihrer Lieblingsreiseziele, die Insel Sardinien, unsicher machte:

 

"Nach der Schwangerschaft und Geburt meiner Tochter Maila im Februar ging es für mich im Mai endlich wieder los mit Kitesurfen. Kind und Kegel wurden gepackt und Sardinien mit unserem neuen, familientauglichen Camper erkundet.

Die Sonne ließ sich in den zwei Wochen in Bella Italia zwar etwas wenig blicken, aber dafür hatten wir viele Tage mit Wind. Natürlich musste ich noch etwas langsam machen, aber nach so einer langen Pause löst auch einfach nur durch das Wasser cruisen und ein paar Hooked Tricks machen einen Überschwall an Glücksgefühlen aus.

Mit im Gepäck war natürlich der Enduro V2. Schon seit Monaten lag er bei mir im Keller und ich war sehr gespannt ihn endlich ausprobieren zu können. Und ich muss sagen, die Warterei hat sich gelohnt. Ich fand ja bereits den V1 mega toll. Und auch der V2 ist wieder ein richtig guter Kite und ist einfach und fehlerverzeihend zu fliegen. In der Welle dreht der Enduro sehr schön. Auch mein Mann war begeistert, wie schnell er im Kiteloop dreht und wie gut man mit ihm Kiteloops üben kann. Auch der V2 Enduro ist wieder ein super Allround-Kite der Spaß in der Welle, beim Freestyle, Oldschool und einfach nur Cruisen macht.

Ab Juli werden wir dann zwei Monate die Elternzeit ausnutzen und den Norden mit den Enduros unsicher machen. Ich werd bis dahin noch viel Mama-Fitness machen um bis dahin wieder fit zu sein und Freestyle fahren zu können 😊"

 

Fotos von Sash Oberhänsli und Sander Mohr

 

Foilkite HOW TO mit Ozone Shop BPM Proshop

 

Hochsommer im Frühling! Das bedeutet in diesem Jahr seit Wochen Schmerzgrenze für das Kiten mit dem Tubekite - und seit Wochen Spaß non stop für das Kiten mit dem Foilkite!Wo man mit dem 12er, 14er und teilweise 17er Tube keinen Stich macht, sind die Twintiper mit ihren Matten locker unterwegs, cruisend und mit genug Power um zu springen ausgestattet.

 

Foilkites sind heute anders, als damals, als viele von uns mit dem Kiten begannen. Ihre Trägheit ist verschwunden, der konstante “Pull” ist ebenfalls verschwunden, die Kites sind agil, spritzig, sportlich und mit satter Hangtime ausgestattet. Chrono V3 und Hyperlink V1 wuren bei Gleiten.tv als Spaßkites wirklich abgefeiert (siehe Links).

 

Gleichzeitig sind sie deutlich performanter als ihre single skin Cousins - bei gleichem Wind kann man also mit einer viel kleineren Matten-Kitegröße unterwegs sein als man beim Tube fahren würde.

 

Durch das vergleichsweise geringere Gewicht der Matten kommt man grundsätzlich früher los, was nicht nur beim Hydrofoilen die Session durch glatteres Wasser angenehmer macht, sondern auch ganz grundsätzlich häufigeren Fahrspaß verspricht!

 

Nicht nur, aber sicherlich auch darum, erreichen uns immer mehr Anfragen von Kunden, die Interesse an einem Mattenkite haben, aber verunsichert sind in Bezug auf's "How to".

Diesen Kunden machen wir nun in Kooperation mit Ozone Shop BPM Proshop ein Angebot: Max vom BPM Proshop ist seit Jahren begeistert und versiert mit den Ozone Matten unterwegs und hat gerade mit dem HL UL 12qm einen neuen Rekord aufgestellt: Bei 6 Knoten mit dem 12qm war er unterwegs!

 

Nun wird er, in Kooperation mit Ozone Kites, ein “How to FOILKITE” Event für all diejenigen unserer Kunden veranstalten, die mit dem Thema Foilkite liebäugeln aber noch keine Idee haben, wie das alles funktioniert: Wie läuft das mit dem Mattenstart überhaupt? Mit dem Start aus der Hand? Wie lande ich einen Foilkite? Alleine? Mit Hilfe? Was passiert, wenn ich meinen Foil wassere? Wie funktionieren Re-start und schlimmstenfalls Self-rescue und welche Matte ist überhaupt die richtige für mich?

 

Hinzu kommt, dass der Mattenmarkt - zumindest von außen betrachtet  - ein Dschungel ist. Ozone wartet auf mit Matten unterschiedlichster Leistungsniveaus, Von Performanceflügeln, die fast nur von Profis benutzt werden (R1V2), über Performance Allrounder wie den Chrono V3 bishin zu Kites, die den Einstieg ins Kiten mit Foilkites extrem erleichtern und in gepaart mit dem Hydrofoil Spaßgaranten sind (Hyperlink V1) auf. Hinzu kommen Ultralight Versionen der Chrono und der Hyperlink, für das extra Quentchen an Performance.

 

Alle gängigen Mattenmodelle von Ozone können und sollen beim Event ausprobiert, verglichen und gefahren werden: Die Chrono V3 und die V3 UL, der Vorgänger Chrono V2 und die V2 Ultralight, die Hyperlink V1 und die Hyperlink V1 UL.

 

BPM PROSHOP und OZONE KITES DEUTSCHLAND FOILKITE "HOW-TO" COACHING

 

WANN: 07/08. JULI 2018

WO: Vrouwenpolder, Niederlande

 

 

Wenn ihr Lust habt, Euch für das Event anzumelden, dann schriebt einfach eine Mail an uns oder direkt an die Jungs von BPM Proshop.

Wir freuen uns auf Euch!

 

Ozone Testevent mit Kite-Power-Shop Sankt Peter Ording und Mario Rodwald / KOLD Shapes

 

Ein weiteres hochsommerliches Wochenende in Norddeutschland liegt hinter uns. Und in Sankt Peter Ording machten Jens vom Kite-Power-Shop und Ozone rider Mario Rodwald das beste aus dem aufkommenden thermischen Wind: Die ließen die lokalen Kunden und Interessenten an Ozone und KOLD Shapes bei aalglattem Wasser die aktuelle Range testen. Aufgrund des ablandigen Winds laut Jens Baxmeier vom Kite Power Shop sicherlich keine Bedingungen für Rookies - aber dafür absolute Sahnebedingungen für versierte Rider mit großen Kites. Chrono, Enduro und Egde kamen zum Einsatz - und hier und da konnte man auch Mario selbst beim Freestylezaubern zusehen. Eine gelungene Verastaltung trotz anfänglich miserabler Windvorhersage.

 

Jens vom Kite Power Shop hat verschieden Ozone Kites für Euch zum Testen da - bei Interesse: Direkt "Am Deich" - Nummer 21 - einfacher geht es nicht.

 

Danke an unsere Tester, Jens, Max und Mario für die Action!

 

Chris Thomes holt sch den Deutschen Meistertitel in der Junior Masterclass 2018

Chris Thomes ist Deutscher Meister 2018 in der Junior Masterclass geworden! Zusätzlich hat er sich für die Weltmeisterschaft 2018 in Borkum qualifizier -
und das alles in seiner ersten Saison in der Masterclass!
 
Chris: „Dieses Jahr ging ich in meine erste Mastersaison. Das Ziel für die Saison war hochgesteckt, aber ich wollte unbedingt mich für die Heim-WM 2018 in Borkum qualifizieren. Nach einer langen Saison mit 2 von 3 Wochenendsiegen konnte ich mir den deutschen Meisterschaftstitel in der höchsten deutschen Juniorenklasse sichern. Damit war auch die Qualifikation unter Dach und Fach!
Vielen Dank an Ozone für den Support und den geilsten Kite! Fast, faster, R1 V2!!!"
 
Wir gratulieren Dir ganz herzlich, Chris!

Are you clicked-in yet?

 

Short but sweet - ein kurzes Video über unseren neuen Click-in loop!

Alina Kornelli qualifiziert sich für die Teilnahme an den Youth Olympic Games

 

Alina Kornelli konnte sich bei den 2018er Youth World Championships, die gleichzeitig als Qualifikationsevent für die YOG 2018 galten für die Teilnahme in Buenos Aires qualiizieren. Herzlichen Glückwunsch, Alina!!

 

"Mein Ziel war es, dass eine Italienerin oder ich unter die ersten vier Nationen bei dieser WM kommen würden, da ich mich dann für die Youth Olympic Games in Buenos Aires im Oktober qualifizieren würde.

 

Als Erstes musste ich um eine Genehmigung bitten, mein Abitur nachschreiben zu dürfen, denn die Mathe – und Französisch-Abiturprüfungen fielen genau in die Rennwoche. Das klappte und ich flog am 28. April zusammen mit meinem Vater nach China.

 

Das deutsche Team durfte dieses Mal mit zwei Jungs (Tom North und Xaver Kiebler) und zwei Mädchen (Maya Kowa und mir) teilnehmen.

In den ersten Tagen trainierten wir bei Leichtwind. Es war ungewöhnlich wenig Wind auf Hainan, und ich testete, ob mein 15er Ozone V9 Edge für mich als größter Kite reichen würde, da viele mit dem 19er bzw. 17er Kite unterwegs waren. Doch zum Glück hat der 15er OzoneV9 einen besonders großen Einsatzbereich, dass er für mich optimal war.

 

Nach zwei Tagen Flaute kam am dritten Tag endlich der erhoffte Wind und wir konnten zwei Eliminations bei ca. 20 Knoten fahren, in denen ich meinen 10er und 13er Ozone Edge V9 im Einsatz hatte. Leider hatte ich bei dem ersten Heat einen Frühstart mit drei anderen Teilnehmerinnen aus meinem Heat und ich landete mit anderen acht Rennläuferinnen auf dem letzten Platz. Bei der zweiten Elimination kam ich ins Finale und hatte im Final Heat einen Frühstart – somit waren der 23. und 7. Platz meine Ergebnisse für den ersten Tag.

 

Am vierten Tag war extrem viel Wind (bis zu 25 Knoten) und ich schaffte es einmal ins A-Finale, das ich gewann, einmal ins B-Finale (wegen schlechtem Start), das ich ebenfalls gewann und einmal ins C-Finale(wegen einem Sturz 3 Meter vor der Ziellinie), das ich wiederum gewann. Tag vier endete also mit den folgenden Ergebnissen: 1., 13., und 8. Platz.

Ich war mit meinem achten Gesamtplatz nach dem vierten Tag nicht wirklich zufrieden, dennoch war dies ein gutes Ergebnis für Deutschland als fünftbeste Nation.

Am letzten Tag kam unerwarteterweise nochmals Kitewind und ich konnte mich in der 6. Elimination noch einen Platz hocharbeiten auf den siebten Rang. Wir starteten noch eine 7. Elimination, bei der ich auch weiterkam, aber es war dann leider zu wenig Wind, um diese zu Ende zu fahren.

 

Die ersten vier Nationen qualifizierten sich zu der Jugendolympiade in Buenos Aires. Eine Italienerin wurde zweite und da sie sich in Dakhla bei dem Qualifikationsevent schon qualifiziert hatte, rutschte ich mit meiner zweiten Platzierung aus Dakhla nun nach. Somit habe ich mein Ziel erreicht und mir einen der 12 Startplätze bei den Youth Olympic Games in Buenos Aires erkämpft.

 

Tom North wurde 21., Xaver Kiebler 9. (von 38 Jungs), Maya Kowa 17. und ich 7. (von 23 Mädchen).

Danke an Ozone Deutschland, die mich mit den Edge V9 optimal ausgestattet haben und mich dabei unterstützt haben, mein Ziel „BUENOS AIRES“ zu erreichen."

 

Testevent 1/2018 mit BPM Proshop - geglückt!

Der Saisonauftakt unserer Ozone Testmöglichkeiten ist beim Event von BPM Proshop vor zwei Wochen - trotz wirklich widriger Wetterbedingungen - geglückt. Herzlichen Dank an das Team, dass sie Ozone ihren Kunden an die Hand gegeben haben!
 
Ein paar Worte von Max: "Es war leider ein extrem verregnetes Wochenende, nur 2 1/2 Tage Bedingungen zum Testen ohne sich tödlich zu erkälten ;-)
Am ersten Tag ging's nach Neeltje Jans, es folgten ein halber Tag in Vrouwenpolder und ein Tag am Brouwersdam.
Ausgiebig getestet wurden Enduro V2, der sich als perfekter Allrounder gezeigt hat und sowohl Surfboardfahrer, Foiler und Twintiper begeistert hat, der Chrono V3 -Leistung pur- und der Reo -schnell, extrem reaktiv, macht genau das was er soll, wann er es soll!
 
Was oll ich noch mehr dazu sagen, das nächste Wochenende steht schon vor der Tür!
Stehe jederzeit zu eurer Verfügung, einfach anquatschen!"
 
In diesem Sinne - stay tuned für die nächsten Testevents mit BPM.
 
Eine Überscht über alle Testevents findet ihr hier: www.ozonekites.de/testivals

Tommy am See

Ozone rider Tommy war am vorvergangenen Wochenende mit seinen C4V6 unterwegs! Der Spot ist für Freestyler etwas Besonderes, weil im Frühjahr mit dem Schmelzwasser eine anständig Strömung hinein kommt und die exakt gegen den thermischen Wind fließt - das  Wasser ist somit absolut Spiegelglatt und man hat trotz "Leichtwind" schön Druck im Schirm. Von dem traumhaften Panorama mit den Bergen rundherum mal ganz abgesehen!

 

 

Rider: Tommy Ober / pics: Tom Images

 

Ozone Wave Adventure & Coaching 2019 at the westcoast of Ireland with Marc Ramseier

What's this about?

 

You've got to love Ireland - if you've ever been to the Emerald isle you'll know what we mean and agree: Nowhere else offers such a welcoming, friendly crowd of people, who'll greet you in the friendliest way, no matter if you meet them in the line-up, at the beach or in the pub after your session. The nature and overall scenery is sheer breathtaking and last but not least: These incredible conditions on the water, the waves, the power..! Everyone who hasn't been: Check out the video above to get an idea of what to expect.

 

After years of trips to Ireland it was last fall that everything finaly just fell together: We were able to offer a guided tour and an intensive wave coaching for kiting in waves held by Ozone teamrider Marc Ramseier at the westcoast of Ireland. And as customers, coach and organizers enjoyed the trip alike we decided to have another go at it in spring 2018 - this time in English language.

 

 

Join us from 12th to 19st of April 201 for an intensive wave coaching at one of the northern hemispheres most impressive wavespots.

 

You'll have a very intensive journey of six days waveriding coaching. The coaching implements live coaching on the water with instant feedback, theory sessions and daily video analysis to help you to focusing on the small and big mistakes you're doing - as well as your progression.

 

We chose the legendary Brandon Bay on the westcoast of Ireland for its 13km long, crescent shaped beach which allows great conditions for the prevailing westerly winds. Here we will accomodate all of us in a big house right by the beach, overlooking all of the bay.

 

While conditons and spots in Ireland are amazing - they are also fickle. Ireland has massive tides and it is not rare that a spot that used to work great a year ago isn't working at all a year later. To be at the right place at the right time we're happy to be able to rely on a crew of locals who know every part of the island and leave no wave unridden:

 

 

Who can participate? The level of wavekiting required

Are you an experienced kiter in waves? You're keen to progress and are hoping for some support and a challenge? You are not afraid of honest feedback, intensive exchange of knowledge and you want to hear about the small tricks and tweaks which you should work on to progress your waveriding? The idea of intensive personal coaching right on the spot appeal to you as much as daily video coaching session? Well, then this coaching is for you!

 

This intensive six day wave coaching is solely layed out to suit  riders who already have solid expericenes with kite and surfboard in waves and who have the aim to focus on their weak spots by the help of video coaching and an expert rider. We limited the group to ten participants to ensure we have a lot of time for individual support.

 

Your personal coach in the waves

 

Ozone teamrider Marc Ramseier started to kitesurf in 1998, turned professional two years later and has ever since dedicated his life to Kitesurfing. After numerous years on the freestyle tour, Marc has since then been devoting his focus on riding waves and to push that side of the sport.

 

Originally from Switzerland, Marc has been spending most of his time abroad getting familiar with surf breaks all around the world.

 

Marc also brings in extensive experience from the instructing and coaching side and will make sure that you are going to understand how you need to improve your wave riding skills when attending his clinics.

 

Marc: "The reason i came up with the format of the Wave Clinics was to establish a way that would make it as easy and as quick as possible for everybody to learn how to ride waves - in my opinion the most rewarding, but also the most complex discipline you can do with a kite.

 

The idea was not to just gather at a wave spot and give a few random tips, but i wanted to create a way to pass on the fundamentals and build up a know-how that will speed up your progress so much more than by trial and error, not speaking of the increased safety and reduced risks involved.

 

 

Usually it takes years to master and get better at wave riding because there is a lot of experience involved. I cannot replace the experience, but i can make sure you know what to do and how to adapt to certain conditions so that you can learn much quicker and raise the quality of your experiences fast. Would be great to be able to welcome you at any of the future clinics.!"

 

Our location - the Brandon Bay at the westcoast of Ireland

 

Ireland is pure nature. 4,5 million inhabitants, of which more than a quarter are living in the three big cities -there sure remains a lot of uninhabited space near the coasts. It's pure, it gives you space to breathe, it's idyllic. And these sensational kitesurfing and surf conditions only add to that.

 

Due to it's exposed location, Ireland is prone to profit of nearly every low pressure system brewing up over the Atlantic ocean, bringing wind and waves to the island. This makes it a fairly reliable destination for surfers and kiters in the winter and spring months. The gulfstream on the other hand ensures water temperatures in the double digits - even in November/December - but also in March..

 

 

Considering that light, waves and scenery will more than likely form an amazing backdrop: All pictures and videos of you which will be captured on a daily basis will be yours to keep after the event.

 

The gear

 

While we ask you to bring your own gear and mainly use it throughout the event, we are still happy to provide the latest wavekite model of Ozone, the REO V4 for demo and trial.

 

The REO is designed especially for kiting in waves. Since its release in 2012 it has developed towards an icon status and has made many a friend among kitesurfers. But just have a go with it yourself. The complete range of eight sizes between 4 and 12 sq m is available for you to test.

The weather - what do I wear, what do I bring?

 

Talking about the weather.. Well, there is a chance it might rain the odd time. But without rain there would neither be these amazing clouds in the sky, nor the famous "40 shades of green" or these happy sheep. And generally the showers at the westcoast leave as quickly as they come. The weather is extremly changeable. Lashing rain sideways followed by blue, blue skies and sunshine - everything's possible in Ireland.

We're talking about weather, so no promises can be given. BUT. Throughout the last few years March has been a little gem of a month. It was sunny, windy and temps were in the mid teens. And we were blessed with a lot of swell too, so it was actually fairly ideal for windsports. In March we have fairly long days already allowing us to see and do lots.  A well fitting wetsuit, a hood, booties and gloves should be in your baggage though - it's always better to be overequiped.

In regards wind you'll be well of if you pack a quiver of kites ranging from 6 (prferably 4, but..) to 10sq m in sizes.

 

 

When, how and how much? Booking details

The journey runs from the 12th to the 19st of April, 12th and 19st being arrival and departure days.

 

The cost for the six days clinic is 795,- Euro. During which you're getting a full coaching including theory lessons, coaching at the beach and in the water plus a daily videocoaching.

 

The journey to the island is being booked individually. Nevertheless we are happy to help you with that. It is faily easy and inexpensive to travel to Ireland. The flight takes around 1.5 hours and Ryanair and Aerlingus fly from several airports for around 100,- Euro. Surf luggage is between 35,- and 50,- one way, depending on the carrier.

 

Rental cars (which will be needed as we are road tripping) are relatively cheap: You can get a small car from 70,- for a week including insurance. If you need ideas where to book just get in touch. If you, however prefer to travel with your own van to extend the trip by a few days it's not very expensive either: The ferry from Cherbourg in France to Rosslare in Ireland is around 95,- Euro one way.

 

The general cost of living is slightly higher than for example in Germany.

 

We will arrange housing for the group. Expect 35,- Euro per person sharing a room per night.

 

 

What's left to say? If you have any further questions - or if you have decided to participate in this Irish adventure and want to reserve on of the ten available slots just get in touch with me, Sanja, via E-mail. We'd be happy to have you with us!

 

Sanja Wiegmann, Vertrieb Ozone Kites Deutschland,  tritt bei der Reise weder als Vermittler noch als Veranstalter auf, sondern bildet das Reiseangebot des Kooperationspartners Marc Ramseiers ab, der die Abwicklung der gebuchten Reisen übernimmt.

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Ozone Wave Adventure & Coaching am "wild atlantic way" - Irland 2019 mit Marc Ramseier

Darum geht's

 

Irland muss man lieben - wer schon mal da war, der weiß genau, wovon ich spreche. Nirgendwo sonst wird einem so offen, interessiert und freundlich begegnet: Egal ob im Lineup, am Strand oder abends nach der Session im Pub. Die Natur sucht ihresgleichen. Eine schlichtweg atemberaubende Landschaft und zu guter Letzt - Diese Bedingungen auf dem Wasser!

 

Nach jahrelangen Ausflügen in dieses Land passte im vor zwei Jahren erstmals alles zusammen und wir konnten den Deutsche Ozone Kunden ein intensives Coaching zum Kiten in den rauen Irischen Bedingungen anbieten. Und weil unsere Touren so viel Spaß gemacht hat geht es in 2018 direkt nochmal wieder los.

 

Mit Marc Ramseier haben wir den besten Coach für das Wavekiten an Board, den wir uns vorstellen können. Zusammen haben wir in den vergangenen fünf Jahren bereits mehrere Coachings im norddänischen "Cold Hawaii" sowie in Südafrika realisiert. Einen kleinen Eindruck von der Irischen Veranstaltung findet ihr hier verlinkt.

 

 

Begleitet uns vom 12.04.2019 bis 19.04.2019 bei unserem "Abenteuer Irland".

 

Wir bieten ein sechstägiges, intensives Wave-Coaching inkl. abendlicher Videoanalyse und Theorieblöcken. In dieser Zeit soll so viel Zeit wie möglich mit dem puren Training auf dem Wasser verbracht werden. 

Wir werden hierfür unsere Basis an einem der besten Wavecspots der Nördlichen Hemisphäre beziehen. Die 13km lange Brandon Bay and der Westküste Irlands bietet durch ihre sichelförmige Beschaffenheit ideale Bedingungen zum Kiten in der Welle - besonders bei den vorherrschenden wetslichen Windrichtungen. Hier werden wir gemeinsam in einem Haus direkt am Strand Quartier beziehen.

 

Auch während des Aufenthalts in der Brandon Bay verschließen wir die Augen natürlich nicht vor anderen lokalen Spots und wollen Euch durch kleinere Trips an andere Breaks der Region ermöglichen, die besten Spots Irlands, neue Orte und neue Menschen kennenzulernen - und das zuvor gelernte auch in verschiedenen Bedingungen anzuwenden. Ihr sollt die irische Wellen ebenso genießen wie die Irische Gastfreundschaft und die Irische Pub Kultur. Diese Insel ist vollgepackt mit absoluten Weltklasse Spots für jedes kiterische Niveau.

 

So schön und genial Irlands Kitebedingungen sind - so "fickle" sind sie auch. Nicht selten passiert es aufgrund des großen Tidenhubs, dass ein im letzten Jahr genialer Spot nun, aufgrund von Tide und veränderten Sandbänken, plötzlich nicht mehr läuft. Wir freuen uns, dass wir uns auf unsere lokalen Tourguides verlassen zu können, die jeden Winkel der Insel kennen und keine Welle ungesurft lassen:

 

Wer kann mitmachen? Das Niveau des Coachings

Du bist ein erfahrener, überdurchschnittlich guter Kiter in der Welle? Du möchtest Dich jedoch noch weiterentwickeln und wünscht Dir dabei Förderung und Herausforderung? Du scheust nicht den intensiven Austausch über die kleinen Tricks und Kniffe an denen Du persönlich noch arbeiten solltest, um Dich noch souveräner in den Wellen zu bewegen? Dich reizen intensive video coaching Sessions, ebenso wie das persönliche life Coaching direkt am Spot? Dann ist das Wavecoaching eine tolle Veranstaltung für Dich!

 

Die sechstägige  Wave Clinic richtet sich ausschließlich an Kiter welche bereits solide Erfahrungen mit dem Surfboard haben und an ihren individuellen Schwächen in der Welle mithilfe von Video und Experten Coaching feilen möchten. Die Gruppengröße ist auf zehn Personen limitiert um viel Zeit für individuelle Betreuung zu lassen.
 
In der Clinic soll die komplexe Eigenart des Waveridens entschlüsselt werden. Die verschiedenen Aspekte werden zunächst getrennt thematisiert und individuell vertieft, um anschließend Stück für Stück wieder zu einem einheitlichen Konzept zusammengefügt zu werden. Ein elementarer Baustein ist dabei das täglich erstellte Filmmaterial welches als Feedback- und Diagnoseinstrument äußerst hilfreich dafür ist, die Umsetzung der Materie voranzutreiben. Die Videos werden von einer zweiten Person gefilmt, sodass Marc direkt am und auf dem Wasser mit direktem Feedback für Euch da sein kann und gegebenenfalls auch Manöver vorfahren kann. Die Videoschulung ist eine ausgesprochen effektive Trainingsmethode, da sie erlaubt die eigenen Fehler am Abend auf individuelle Art und Weise auszuwerten und die gewonnenen Erkenntnisse am Folgetag direkt umsetzen zu können. Die in morgendlichen Blöcken vermittelte Theorie wird so Tag für Tag auf sehr persönliche Art und Weise in die Praxis umgesetzt. Der Inhalt der Clinic richtet sich nicht nur auf die Umsetzung innerhalb der einen Clinic Woche, sondern strebt größere Nachhaltigkeit an: Ein tiefgründiges Verständnis der Materie soll ermöglichen, sich mittelfristig auf alle möglichen Bedingungen einzustellen und an den im Camp identifizierten, individuellen Defiziten intensiv weiter zu üben.

 

Dein persönlicher Coach in der Welle

 

Ozone Teamrider Marc Ramseier ist seit 1998 in unserem Sport erfolgreich. Nach mehreren erfolgreichen Jahren als Teilnehmer der internationalen Pro Kite Tour gibt es nicht viele Rider, die sich intensiver mit dem Segment "Wave" befassen: Marc kitet seit fast 12 Jahren ausschließlich in den Wellen. Seit mehreren Jahren ist er intensiv damit befasst, dies in möglichst effizienter Form weiterzugeben. Neben seiner persönlichen kiterischen Expertise macht ihn daher seine intensive Trainer- und Coachingtätigkeit und sein Einfühlungsvermögen zu einem großartigen Sparring-Partner in der Welle. Um seine Passion für die Welle bedingungslos ausleben zu können wohnt Marc an einem der besten Wavespots der Welt in Indonesien.

 

Marc: "Das Spezielle an meinen Pro Wave Clinics sind, dass ich während der Woche genügend Zeit habe mich intensiv den verschiedensten Aspekten des Wellenkitens zu widmen und so aufzeigen zu können wo individuell die Knackpunkte liegen die einem erschweren weiterzukommen. Weiter ist es von entscheidender Bedeutung diese verschiedenen Ansätze wie Schirmpositionierung, Brettsteuerung, Körperimpulse, Wavepositionierung dann wieder zu einer Einheit verschmelzen zu lassen. Die Schlüsselrolle in diesem Prozess kommt dem Video Coaching zu – es ist wissenschaftlich erwiesen wie sehr dies zur Effektivität und schnellem Fortschritt beiträgt. Jeden Abend schauen wir uns die individuell gesammelten Clips vom Tag an und ich kann auf jeden einzelnen vertieft eingehen. Es wirkt Wunder sich selber zu sehen und mit eigenen Augen zu erkennen wie und wo das vermittelte Wissen noch besser umgesetzt werden kann. Ich freue mich darauf!"

 

Um Dir an dieser Stelle einen Eindruck zu vermittlen, wie die Arbeitsweise von Marc ist und bei den Teilnehmern ankam, haben wir hier einige Testimonials aufgeführt:

 

Felix: "Das Strukturierte und sehr erfahrene Coaching von Marc mit eingehender Analyse und direktem eins zu eins coaching am Strand haben mich viel weiter gebracht als ich erwartet hatte. Ein so toll organisiertes Wavecamp ist der perfekte Weg beim kiten in der Welle weiter zu kommen und eventuell Fehler die sich eingeschlichen haben zu korigieren. Total geil wieviel man in 3 Tagen beim kiten dazu lernen kann, auch wenn man den Sport schon so lange macht!"

 

Christian: "Im Vorhinein der Veranstaltung hatte ich kein genaues Bild davon, wie diese drei Tage ablaufen würden. Also bin ich ohne besondere Erwartungen angereist und wollte mich einfach überraschen lassen.

Belohnt wurde ich mit einer ganz tollen Zeit in einer interessanten Gruppe von Surfbegeisterten und mit viel Spaß auf dem Wasser. Die von Marc eingesetzten Methoden mit Theorieeinheiten, Praxisphasen und Video-Feedback haben mich fahrtechnisch ein gutes Stück weitergebracht. Ich würde/werde es wiedermachen!"

 

Philipp: "Die vier Tage Ozone Wave Camp bei Marc waren eine große Motivations Spritze mich noch intensiver mit dem Wave Kiten zu beschäftigen. Marc konnte mir mit einer gutem Mischung aus Theorie und Praxis einige Techniken und Herangehensweisen näherbringen, um mein Timing in verschiedensten Wellenbedingungen zu verbessern! Dank der Top Location in Klitmöller hatten für alle Windrichtungen den richtigen Wave Spot!"

Unsere Location -Die Brandon Bay an der Westküste Irlands

 

Irland ist Natur pur. 4,5 Millionen Einwohner, wovon mehr als ein Viertel in den drei größeren Städten wohnen – da bleibt ausreichend unbesiedelte Fläche in Küstennähe. Man könnte es Einöde nennen. Ich nenne es Idyll. Hinzu kommt: Die Kite- und Wellenreitbedingungen sind sensationell.

 

Durch seine exponierte Lage bekommt diese Insel jedes Atlantiktief als erstes ab: Die winterlichen Swells sind so fast fest einplanbar - Irlands Westküste ist in den Wintermonaten wirklich ausgesprochen Wind- und Swellsicher. Der Golfstrom sorgt dafür dazu, dass die Wassertemperatur selbst Ende März noch oder bereits im zweistelligen Bereich liegen.

 

Übrigens: Vor dem Hinblick, dass Licht und Wellen und Landschaft eine Kulisse für herrliche Kitebilder bieten: Sowohl das Videomaterial der Schulung  als auch die tagtäglich angefertigten Fotos werden Euch nach Beendigung des Coachings angeboten.

 

Das Material

..na, ist doch klar! Wenn das mitgebrachte Material durch Shape, Größe oder zu intensiven Muschelriffkontakt nicht ideal passt, bieten wir Euch die aktuellen Ozone REO zum Test an und haben auch für diejenigen unter Euch, die Lust auf Strapless freestyle haben die aktuellen ENDURO dabei.

 

Der REO ist speziell für das Kiten in der Welle konzipiert. Seit seiner ersten Einführung in unsere Range in 2012 hat er sich zu einer Ikone des Surf-Styles entwickelt - aber probiere ihn vor Ort einfach selbst mal aus. Die komlette Range von 4qm bis 12qm zur Verfügung stehen.

 

Der Enduro ist ein idealer Allrounder. Er hat drei verschiedene Einstellmöglichkeiten, die den Kite für die Welle, für's Freeriden oder für Freestyle spezialisieren. Diese Umwandlung kann innerhalb von 10 Sekunden durch verschieben eines Buchtknotens an der Bridle erfolgen und machen wirklich einen großen Unterschied.

 

Ausgiebige Tests aller unserer Modelle sind ausdrücklich erwünscht - solltet ihr darüberhinausgehend Wünsche haben, beispielsweise den Ozone EDGE oder Zephyr mal zu probieren, so gebt uns im Vorfeld Bescheid, dann bringen wir diese Kites ebenfalls mit.

 

Wenn Du für den kompletten Kursverlauf gar kein passendes Material hast, dann melde Dich bitte, eventuell können wir über eine Vermietung sprechen.

 

Darüberhinaus gibt es auch Boards von Firewire zum Test. Marc hat mit seinen Kitesurf Wave Clinics eine Kooperation mit FIREWIRE am Laufen und wird ein paar deren Boards dabei haben, die ihr gerne testen könnt.

 

Das Wetter - was ziehe ich an, was bringe ich mit?

 

Zugegeben: Es kann auch mal regnet.  Aber ohne Regen gibt’s nun mal weder diese unglaubliche Wolkenbilder noch die berühmten 40 shades of green mit den glücklichen Schafen. Und die Regengüsse sind an der Westküste in der Regel so schnell wieder vorbei wie sie intensiv sind. Anders als in der Heimat zieht es sich nämlich nicht in einem tagelangen Prozess zu um sich dann nieselnd einzuregnen. Das Wetter ist extrem wechselhaft. Lashing rain sideways gefolgt von strahlendstem Sonnenscheine – everything’s possible in Ireland. Die Temperaturen bewegen sich auch im März normalerweise zwischen 8 und 13 Grad, in Abhänigkeit von der vorherrschenden Windrichtung und von eventuell vorbeiziehenden Sturmtiefs. Das Wasser ist, bedingt durch den vorbeifließenden Golfstrom auch im Dezember mit rund 10 Grad auch in Ordnung. Einen gut sitzenden Winterneoprenanzug, eine Haube, und wenn man empfindlich ist auch Handschuhen und Booties sollte man allerdings schon dabei haben. Windmässig darf man sich (normalerweise) schon gerne auf einige Tage mit dem 7er einstellen, wenn man den Winter in Irland verbringt. Auch der 4er kommt hin und wieder zum Einsatz - im April allerdings nicht mehr so wahrscheinlich wie im Winter. Grundsätzlich ist der Otto-Normal-Kiter jedoch mit 7,9,12 gut ausgerüstet, um während eines winterlichen Irland-Urlaubs viel Zeit auf dem Wasser zu verbringen.

 

Also auf geht’s: Den dicken Neo mit Haube, die Booties und Handschuhe aus dem Schrank gepult und los geht’s im kommenden Frühjahr nach Irland.

 

Wann, wieviel - und wie? Die Buchung.

 

Geplant ist die Wave Clinic und der Roadtrip Irland April, da wir uns von diesen Monat (neben den Osterferien) noch drastischere Wellenbedingungen bei gut machbaren Luft- und Wassertemperaturen erhoffen.  Die Reise verläuft vom 12. bis 19. April, wobei der 12. und der 19. März An- und Abreisetage sind. Die Kosten für sechttägige Veranstaltung belaufen sich auf 780,- Euro.

 

Die Anreise wird selbst unternommen. Nach Irland kommt man aber sehr leicht. Die Flugdauert beträgt rund anderthalb Stunden und die Flüge sind nicht allzu teuer, wenn man nicht auf den letzten Drücker bucht. Aktuell haben wir gerade mal geschaut: Mit Ryanair fliegt man ab Berlin, Köln oder Bremen momentan retour für weniger als 100,- Euro. Mit Aerlingus liegt man für die Flüge ab Hamburg und Berlin auch noch unter 100,- Euro. Das Surfgepäck kostet bei Aerlingus 35,- pro Weg, bei Ryan Air kostet es 50,- Euro. Die Flüge sind Direktflüge. Wer sich entscheidet, mit dem eigenen Auto anzureisen, um Geld für einen Mietwagen zu sparen muss für die Fähre von Cherbourg in Frankreich nach Rosslare in Irland momentan 120,- Euro one way bezahlen.

Für die Unterkunf idie wir für die komplette Gruppe buchen ist mit 35,- Euro pro Nacht zu rechnen. Mietwagen sind in Irland unwahrscheinlich günstig, mit cirka 100,- Euro pro Woche ist man dabei. Die generellen Lebenshaltungskosten liegen ein wenig über denen in Deutschland.

 

 

... wenn ihr noch Fragen habt - oder auch kurzentschlossen seid und einen der zehn verfügbaren Plätze für das Ozone Wave Abenteuer in Irland buchen möchtet, dann wendet Euch per E-mail an mich, Sanja. Ich freue mich, von Euch zu hören!

 

Sanja Wiegmann, Vertrieb Ozone Kites Deutschland,  tritt bei der Reise weder als Vermittler noch als Veranstalter auf, sondern bildet das Reiseangebot des Kooperationspartners Marc Ramseiers ab, der die Abwicklung der gebuchten Reisen übernimmt.

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Hinter den Kulissen von Ozone - Teil VIII Lucy Allnutt

Der kleine, feine Unterschied

 

Wer wir sind: A rider's owned kitebrand.

Wissen, wovon man spricht.

Wissen, was Kunden wünschen.

Insider sein im eigenen Markt.

 

Keine Aktiengesellschaft sondern bis in die Haarspitzen begeisterte Sportler treffen bei Ozone die Entscheidungen.

Ozone ist einer der weltweit führenden Hersteller für Kites und Gleitschirme. Gewachsen rund um ein kleines, aber engagiertes Team von passionierten Fahrern und Piloten. Und das Ozone Kites Team hat die gleiche  Passion für Natur, aufregende Sportarten und Fortschritt. Unser CEO und unser Gründer verbringen nach vielen Jahren im Job immer noch jede freie Minute auf dem Wasser - ob mit dem Sohnemann auf dem Rücken, mit dem Hydrofoil als erfolgreicher Wettbewerber der Int. Tour, mit 21,5m Lift Woo Rekorde aufstellend, oder einfach mit Freunden und dem Waveboard unterwegs. Die einzelnen Charaktere werden wir Euch in dieser Serie im Detail vorstellen.

 

 

Lucy Allnutt, PR & Marketing

 

Ihr habt in den vergangenen Blogartikeln viel über die Arbeit, die bei Ozone im Hintergrund abläuft erfahren - und +über diejenigen, die sie verrichten. Aber wie wohl jedes Unternehmen haben auch Ozone jemanden, der (in unserem Fall "die") sich ausschließlich mit der Außenwirkung der Marke befasst. Lucy Allnutt kümmert sich seit 2017 bei Ozone um die PR und Marketing Angelegenheiten - und könnte mit ihrem neuen Arbeitgeber nicht glücklicher sein. Warum, das erzählt sie Euch hier.

 

Hallo Lucy, gibt's ein paar persönliche Infos zu Dir, die Du mit uns teilen magst?

 

Nachdem ich die letzten elf Jahre in Barcelona verbracht habe fange ich an, die Stadt als mein Zuhause zu erwägen. 100 Meter entfernt vom Strand und weg vom ganzen Heckmeck der Innenstadt ist dieser Ort idylisch; für die now-wind Tage gibt's eine Wakeboardanlage um die Ecke und in der Nähe sind großartige Mountainbike-Trails - von glorreichem Sonnenschein mal ganz abgesehen. Wir haben eine tolle Community von Outdoor-Begeisterten entwickelt, die immer Bock auf alles haben, was "Abenteuer" schreit. Wirklich anders als im kalten, regnerischen, brittischen Umfeld, in dem ich aufwuchs - ich war immer sportverrückt und es war eine echte Aufgabe dort Gleichgesinnte zu finden.

 

Seit wann Kitest Du?

 

Ich habe mit dem Kiten während meiner Uni Tage in 2003 angefangen - anfangs mit dem Landboard auf einem altem Flughafen - ohne konkrete Vorstellung wie man anhält (ausser der, mich in einen stacheligen Busch zu werfen.) Später war ich mit dem Kitebuggy die lokalen Strände und Felder auf und an bis ich irgendwann in Poole harbour, Dorset (meinem alten homespot) ans Kiten geriet - im Winter, nicht zu vergessen..!

 

Nach vielen Superman-Style launches hab ich's gecheckt und ab ging's nach Kapstadt - nochmal eine komplett neue Lernkurve nach dem Flachwasser des Hafens.

 

Ich hab mich in Kapstadt und seinen super Kiter-Vibe verliebt und wäre fast dort geblieben. Bis heute fliege ich regelmässig zurück. Mein erster Paycheck nach der Uni ging komplett zugunsten eines euen Quivers - auch das hat sich bis heute nicht geändert.

 

 

Seit wann bist Du bei Ozone?

 

Bei Ozone habe ich erst vor relativ kurzer Zeit angefangen - und könnte nicht glücklicher sein. Sie sind ein fantastisches Team, so hingebungsvoll und talentiert. Die Begeiterung für den Sport fühlt man wirklich in allem, was sie machen - das ist total ansteckend. Seit dem ersten Tag haben sie mich wie ein Teammitglied fühlen lassen und teilten all ihr Wissen mit mir. Außerdem haben die Jungs mir die Welt des Snowkitens näher gebracht, wovon ich nicht genug bekommen kann. Die Tage der Sessellifte sind für mich gezählt!

 

Was ist Deine Position bei Ozone - was wären tyische Aufgaben?

 

Ich kümmere mich um Media und Marketing bei Ozone. Typische Aufgaben würde zum Beisiel die Organisation eines Fotoshoots für neue oder bereits existierende Priodukte sein - das bedeutet ein Storyboard zu erstellen, die Photographen und Rider miteinander in Verbindung bringen und die Resultate mit dem Team anzusehen und zu diskutieren. Ich bin in konstantem Gespräch mit den Magazinen um sie über all unsere spannenden News informiert zu halten. Ich liebe es, unsere Rider Updates und das generelle Ozone-Leben im sozialen Netz zu teien und herauszufinden, was Ozone-Rider überall weltweit gerade so machen. Ich manage unsere team Rider und stelle sicher, dass sie alles Material haben, das sie benötigen. Sie beeindrucken mich immer wieder mit ihren ganz unterschiedlichen Talenten, sei es wave riding, snow kiting, wake style oder pured mega loop boosting!

 

Welches ist Dein Lieblingskitemodell von Ozone?

 

Hättest Du mich das vor ein paar Wochen gefragt wäre es klar der Enduro V2 gewesen, weil er so smooth zu fahren ist und meinem Style perfekt unterstützt. Dieser Kite ist einfach ein Alleskönner und ist vergibt einem jeden Fehler. Aber nun wurde ich vor Kurzem zu den Wundern des Foil Kitens konvertiert, besonders zum Hyperlink. Dieser Kite ist unglaublich!! (Doppeltes Ausrufezeichen unumgänglich!) Einen 12m Kite in 10 Knoten fliegen zu können bedeutet, dass man solide kiten kann und sogar boosten. Das ist mit Sicherheit mein neuer absoluter Lieblingskite. Anfangs war ich ein bisschen unsicher, da ich bis dato ausschließlich Tubes geflogen habe, sogar auf dem Landboard und im Buggy war mein größter Foil ein 6qm - und das ist ewig her. Ich war also wirklich üerrascht, wie gut der Hyperlink in Leichtwind (bis kaum existierendem Wind) zu händeln ist - so einfach zu starten und er fliegt wirklich wie ein Tube kite. Der ist nun ganz oben auf meiner wish-list.

 

 

Was macht Dir an der Arbeit für Ozone besonders viel Spaß?

 

Abgesehen davon, dass ich nun mit einem großartigen Team arbeite und die Flexibilität habe, Kiten gehen zu können, wenn's windig ist, macht es mir wirklich richtig viel Spaß zu sehen, wieviel Spaß Leute mit unseren Kites udn Boards haben. Es ist eine tolle Chance die neuesten produkte ausprobieren zu können und Part von etwas zu sein, das so positive Reaktionen bei den Leuten hervorruft. Außerdem pusht es mich total, wenn unsere Ozone rider mit ihrem material erfolgreich sind und das unvorhersehbare mit dem Material erreichen, für das unser Design Team so hart gearbeitet hat. All die Posiums und lachenden Gesichter sind doch Beweise, das die Jungs alles richtig gemacht haben!

 

 

Vielen Dank, Lucy, dass Du Dir die Zeit für dieses Interview genommen hast!

 

 

Ozone Hilfe Videos: Wie lande ich meinen closed cell foilkite?

 

In diesem Video wird Euch Schritt für Schritt erklärt, wie ihr Euren Ozone closed cell Foilkite alleine landet.

In keinem Fall soll das Ansehen dieses Videos als Ersatz für eine Schulung durch qualifizierte Lehrkräfte wahrgenommen werden!

 

Are you clicked in? Das neue V4 Kontroll-System

 

Unsere neue Bar, das "V4 Controlsystem" ist jetzt in Deutschland bestellbar! Das Ozone Team hat sich  mit dem Release eines neuen Barsystems etwas Zeit gelassen - war aber nicht untätig: Vier Jahre research, developement und fine-tuning zahlen sich nun aus. Wir glauben, dass wir mit unserem brandneuen, innovativen "Click-In-Release-System" die Markterwartung übertreffen.

 

Aufgrund der langen Testphase des Quickreleases wissen wir, dass das Konzept trägt und keine ungewollten Überraschungen passieren werden. Gut Ding will eben Weile haben!

 

Alle Infos zum System findet ihr hier verlinkt.

 

 

 

Mario Rodwald joins Ozone!

 

Tolle Neuigkeiten für uns bei Ozone - Seit Beginn 2018 ist Mario Rodwald mit Ozone Kites unterwegs.

 

Mario: "Als kleiner Junge habe ich jede Ferien in Dänemark verbracht und stand schon mit 5 Jahren das erste Mal auf dem Surfboard. Seitdem mein Dad mir das Kitesurfen 2001 beigebracht hat habe ich mein Windsurfboard nicht mehr angefasst. Von 2002 bis 2014 bin ich quasi alles an Meisterschaften, Worldcups und EMs gefahren was ging.

Mich selbst und mein Material im Freestyle ans Limit zu Pushen ist auch heute noch der ultimative Kick für mich. Mein Herz schlägt nach wie vor fürs Freestyle! Aber auch die fetten Wellen rund um den Globus und das Gefühl vom Hydrofoil faszinieren mich heute!"


Wir freuen uns sehr, Mario mit seiner herzlichen, offenen Art und natürlich seinem wahnsinnigen Skillset ab jetzt im Team zu haben! Willkommen, Mario!

 

 

Mehr zu Mario:

 

TeampageWebsite

Facebook

Instagram

Koldshapes

Schaut Euch den Trailer für Mario's brandneu gelaunchtes sustainable Boardlabel KOLD SHAPES hier an.

 

Fotograf: Samuel Tome

 

Ozone Afterwork Testival 2018 in Kiel

Hiermit laden wir in Kooperation mit unserem lokalen Partner Point Of Sail Kiel (P.O.S.) zu einem spontanen Testevent in Kiel ein.
 
Exakte Angaben zum Veranstaltungsort und dem genauen Zeitpunkt findet ihr innerhalb der Woche 04.-08.Juni in dieser hier verlinkten Facebook-Gruppe - sobald sich ein passendes Wind- und Wetterfenster abzeichnet.
 
Wir hoffen auf einen lauen aber windigen Mai und lange Kiteabende.
 
Wir freuen uns auf Euch und bringen neben den Kites auch ein, zwei Kisten Bier mit, damit wir zusammen den Beginn des Sommers (und der hoffentlich super Session) begießen können.
 
Wir sehen uns am Strand!

Fairwell Luca!

 

Ja, ja, is klar! Teamrider kommen, Teamrider gehen. Aber heute, heute blutet unser Herz! Denn heute müssen wir uns von dem Kieler Luca Lelie, einem der krassesten Kitelooper den der Slufter bisher gesehen hat, verabschieden. Luca's Bilder aus Tarifa, aus Holland und Kiel mit dem C4 an den Leinen ließen unseren Atem nach jedem Trip wieder neu stocken. Wir werden Dich als unglaublich hilfsbereiten, netten und vor allem talentierten Teamrider vermissen!

Alles Gute für Deine Kitekarriere, Skatekarriere, Wellenreitkarriere und für Deine Trips! Wir sehen uns am Strand, Luca! :)

 

Ozone Wavecamp Irland 2018 - Rückblick

 

Um Ostern fand an den Spots der herrlichen Brandon Bay im County Kerry, Irland, die dritte Ausgabe des Ozone Wavecamp mit Marc Ramseier statt. Acht Teilnehmer erwischten einige wirklich gute Kitetage bei teilweise schon herrlich warmen Temperaturen. An Tagen mit Windstille wurden die umliegende Orte erkundet und gewandert. Die Gruppe war genial und die Tage haben uns viel Spaß gemacht! Vielen Dank allen Beteiligten - das Video von Lou folgt in den kommenden Tagen.

 

Wir freuen uns auf 2019! :)

 

Hinter den Kulissen von Ozone, Teil VII: Stu Yarrow, CAD Programmierer

Der kleine, feine Unterschied

 

Wer wir sind: A rider's owned kitebrand.

Wissen, wovon man spricht.

Wissen, was Kunden wünschen.

Insider sein im eigenen Markt.

 

Keine Aktiengesellschaft sondern bis in die Haarspitzen begeisterte Sportler treffen bei Ozone die Entscheidungen.

Ozone ist einer der weltweit führenden Hersteller für Kites und Gleitschirme. Gewachsen rund um ein kleines, aber engagiertes Team von passionierten Fahrern und Piloten. Und das Ozone Kites Team hat die gleiche  Passion für Natur, aufregende Sportarten und Fortschritt. Unser CEO und unser Gründer verbringen nach vielen Jahren im Job immer noch jede freie Minute auf dem Wasser - ob mit dem Sohnemann auf dem Rücken, mit dem Hydrofoil als erfolgreicher Wettbewerber der Int. Tour, mit 21,5m Lift Woo Rekorde aufstellend, oder einfach mit Freunden und dem Waveboard unterwegs. Die einzelnen Charaktere werden wir Euch in dieser Serie im Detail vorstellen.

 

Stu Yarrow, CAD Programmierer und Assistant Designer

Moin Stu, gibt's irgendwelche persönlichen Infos, die Du mit uns teilen würdest?

Ich bin Single, habe keine Kinder und lebe in Castelldefels, Spanien, in der Nähe von Iain.

 

Hi Stu, any personal info if you like to share?

Single, no kids, and I live in Castelldefels, near to Iain and Hannes.

 


Seit wann Kitest Du?

Seit etwa 2008 im Schnee und seit 2015 auf dem Wasser.

 

Since when have you been kiting?

Since about 2008 on the snow and 2015 on the water.

 

 

Welches war Dein bisher bester "Kitemoment"?

Snowkiten in Schottland über ein Plateau vom Glenshee nach Lochnagar und zurück in perfekten Bedingungen - ohne eine einzige Menschenseele zu sehen (oder auch nur einen Fussabdruck).

 

What has been your best kiting moment so far?

Snowkiting in Scotland across the plateau from Glenshee to Lochnagar and back in perfect conditions, without seeing another person or even a footprint the whole way.

 

Seit wann bist Du bei Ozone und wie kam's dazu?

Ich bin seit 2014 bei Ozone und seit dem letzten Jahr bin ich Vollzeit dabei. Es kam alles si zusammen, da Robbie und ich einen guten gemeinsamen Freund haben. Ozone suchten zu dem Zeitpunkt gerade nach jemandem, der ein bisschen "techy" ist um das Entwicklungsteam zu verstärken und dann kam mein Name auf..

 

Since when hae you been working with Ozone - and how did it happen?
I've been working with Ozone since 2014 and full time for the last year.  It all came about because Robbie (chief designer) and myself have a good friend in common.  Ozone were looking for someone techy to join the product team and my name came up.

 

 

Was ist Deine Position bei Ozone und welche Aufgaben gehören üblicherweise dazu?

Ich bin assistant designer und helfe Rob, Dom und Torrin mit dem Design von Kites und Accessories. Ein großer Teil meines Jobs ist die Entwicklung unserer eigenen Software OzCAD, welche für das Design der Tubekites, Foilkites und Paraglider benutzt wird. Wenn Rob, Dom oder das Paraglider Design Team ein neues Element in ihre Design implementtieren wollen, dann füge ich dieses Feature hinzu um sie zu unterstützen.


What's your position at Ozone, and which would be typical tasks?

I'm an assistant designer, helping Rob, Dom and Torrin with the design of kites and accessories.  A big part of my job is developing OzCAD, our custom in-house CAD software that is used for designing tube kites, foil kites and paragliders.  If Rob, Dom or the paraglider design team want to use new elements in the designs, I add new features to OzCAD to support that.

 

 

Was ist Dein persönlicher Lieblingskite von Ozone?

Schwer zu sagen! Ich liebe Freeriding und in moderaten bis starken Winden ist der Edge genial. Aber bei leichterem Wind ist's klar der Chrono!


Favorite ozone kite - and why?
Its difficult to pick only one I think!  I love freeriding and for moderate to strong wind the Edge is awesome, but for lighter winds it has to be a Chrono.

 

 

Warum macht es Dir Spaß bei Ozone zu arbeiten?

Ach, das sind einfach tolle Leute, viele Möglichkeiten zu verreisen aber was wirklich den Ausschlag gibt ist der "no-Bullshit-Focus": Jeder gibt wirklich sein Bestes um tolle Produkte abzuliefern!


Why do you enjoy working with Ozone?
Great people, lots of opportunities to travel, but I think what really makes it is the no-bullshit focus on just doing our best to make great products.

Ozone Hilfe Videos: Wie starte ich meinen Foilkite?

In diesem kurzen Clip wird Euch von Anfang bis Ende der Start Eures Ozone Foilkite erklärt.
Achtung: Unsere Help Videos sollen nicht als Ersatz für eine vorangegangene Schulung gesehen werden!

Throwback to Dakhla: Ein Bericht über die YOG Qualifier von Ozone rider Tom North

 

Der Deutsche Bundestrainer Detlef Gröbert und Ozone rider Alina Kornelli haben letzte Woche bereits ihre Berichte über die im Februar in Dakhla stattgefundenen Qualifikationsläufe für die Olympischen Jugendspiele geschickt - nun folgt der Erfahrungsbericht von einem weiteren Ozone rider. Vielen Dank an Tom, dass Du Dir diese Mühe gemacht hast!

 

"Mein Name ist Tom North (17 Jahre) und ich bin einer der fünf deutschen Teilnehmern bei den Europameisterschaften in der Disziplin Twintip race/ Slalom. Dieser Wettkampf diente als Qualifikation für die Jugendolympiade 2018. Zusammen mit Xaver Kiebler, Julian Hein, Alina Kornelli, Maya Kowa und unserem Coach Detlef Groebert bin ich im Februar nach Dakhla/ Marokko geflogen. Wir waren schon einige Tage vor dem Wettkampf dort und konnten daher noch trainieren. Die Bedingungen waren nahezu perfekt und wir hatten eine gute Vorbereitung.

 

 

Schon die Tage vor dem Wettkampf habe ich viele Athleten aus anderen Nationen kennengelernt und wiedergetroffen, das ist für mich eine der schönsten Erfahrungen bei internationalen Wettkämpfen.

 

 

Am Dienstag den 19. Februar war es Zeit für die Registrierung.

 

 

Als der Wettkampf dann mittwochs, den 20. Februar, starten sollte, blieb uns aber der Wind aus. Stattdessen hatten wir viel Spaß damit, untereinander Zeit zu verbringen und auch den lokalen Kids ein bisschen was übers Kiten zu zeigen.

 

 

Am dritten Wettkampftag war es endlich soweit. Der Wind war da und die Wettkämpfe konnten beginnen.

 

Leider kam der Wind aus der entgegengesetzten Richtung wie beim Training, weshalb sich der Wettkampf für alle erschwerte. Doch trotz den neuen Bedingungen konnte ich am ersten Wettkampftag einen 14. Platz einfahren.

 

Bei der zweiten Elimination des Tages hatte ich leider die falsche Wahl für meinen Kite getroffen, was dazu führte, dass ich in der ersten Runde rausflog. Doch dieses Ergebnis konnte ich am Ende ja streichen.

 

 

Die nächsten Tage fuhr ich immer konstant durch die erste Runde und beendete drei Rennen mit Platz 16. Zwei Rennen belegte ich mit Platz 20, doch diese wurden am Ende auch gestrichen.

 

Während des gesamten Wettkampfs konnte ich spüren, wie ich besser wurde und am letzten Tag konnte ich mich dann nochmal ins B-Finale vorkämpfen und den zehnten Platz erfahren. Somit hatte ich am Ende einen 14., drei 16. und einen zehnten Platz in der Wertung, was mich auf dann auf den 16. Platz in der Gesamtwertung führte.

 

Im Großen und Ganzen bin ich mit diesem Ergebnis zufrieden, auch wenn ich weiß, dass mehr drin gewesen wäre.

 

Als zweiter Deutscher habe ich mich aber für die WM in China im Mai qualifiziert, wo ich dann nochmal zusammen mit Xaver Kiebler alles geben kann. Außerdem werde ich dort auch Maya Kowa und Alina Kornelli wiedertreffen.

 

An dieser Stelle nochmal danke an Ozone. Ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen und die Kites sind für diese Disziplin einfach nur Zucker! Und natürlich einen riesen Dank an meine Eltern, die im Wettkampf top unterstützt haben!"

 

 

Vielen Dank Tom, für Deinen Bericht und für Dein Engagment in Marokko vom Team Ozone! Wir drücken alle die Daumen für China!!

 

YOG - Youth Olympics Qualifier in DAKHLA - Ein Report von Ozone rider Alina Kornelli

 

"Vom 20. bis 25. Februar fand das Qualifikationsevent für Europa und Afrika in Dakhla, Marokko statt. Die besten 18 Europäerinnen und 32 Europäer versuchten den Wettkampf zu gewinnen, um im Oktober 2018 in Buenos Aires an der Jugendolympiade einen Startplatz zu bekommen.

Wir, das sind Xaver Kiebler, Tom North, Julian Hein, Maya Kowa und ich, das deutsche Team, waren auch dabei und gaben unser Bestes.

 

Mein Vater und ich reisten schon 10 Tage vor dem Event an, damit ich in bei den Wind- und Wasserbedingungen vor Ort trainieren und mein Material optimal einfahren konnte. In den ersten Tagen probierten wir die verschiedenen Kitegrößen vom Ozone Edge V9 mit jeweils verschiedenen Leinenlängen oder anderen Anknüpfpunkten aus. Da schon Teilnehmer von anderen Ländern Europas wie Kroatien oder Frankreich da waren, trainierten wir schon zusammen am Wasser und waren sehr zufrieden mit den Ozone Edge V9, da sie super für Slalom/Boardercross geeignet sind. Besonders mit dem 10er, 13er und 15er Edge konnte ich mit den Jungs mitfahren. Drei Tage vor dem Eventstart kam auch der Rest des YOG (Youth Olympic Games) Team Germany inklusive unserem Trainer Detlef Gröbert nach Marokko.

 

Mit ihm trainierten wir noch die Starts und legten Bojen, um gegeneinander wie unter Wettkampfbedingungen zu fahren.

 

Am Dienstag, dem Anmeldetag, schonten wir unseren Körper, um für die nächsten vier Tage fit zu sein. Vier Kitegrößen durfte man anmelden, die den gesamten Windbereich abdecken sollten. Bei mir waren es der 7er, 10er, 13er und für Leichtwind der 15er Ozone Edge V9.

 

Nach zehn Tagen mit super Wind hatten wir klassischer Weise die ersten zwei Tage des Wettkampfes keinen Wind und beschäftigten uns mit Aktivitäten wie Volleyball.

 

Am 23. 02. war es dann endlich soweit und wir konnten bei ca. 20-25 Knoten starten.

Für mich liefen die ersten Heats gut, ich landete gleich im Finalheat. Doch dieser startete ohne mich, da ich zusammen mit drei anderen Läuferinnen aufgrund einer Unterbrechung verwirrt war. Erste Elimination somit 7.Platz.

Aber um vorne mit dabei zu sein, reichte diese Platzierung nicht und ich wollte noch besser fahren, doch gleich bei der 2. Elimination stürzte ich im Halbfinale als erste und kam als letzte ins Ziel. Im B Finale fuhr ich den 10. Platz ein. Tag eins war vorbei und ich war insgesamt auf Platz Zehn. Ich hatte mir nun vorgenommen, nur noch gute Ergebnisse einzufahren, da man ab fünf Ergebnissen zwei Streicher hatte und drei Eliminations sollten wir noch durchbekommen bei den guten Windvorhersagen.

 

Tag zwei startete eigentlich mit dem 2. Platz, der dann wegen Strafpunkten zu einem 4. Platz wurde.

Bei der 4. Elimination wurde ich dann 12., da ich gleich im ersten Heat einen Crash hatte. Danach dachte ich, dass das Event jetzt vorbei sein würde für mich. Am Abend des 2ten Tages landete ich dann bei 25-30 Knoten endlich auf dem 1. Platz. Nun hoffte ich auf drei Eliminations am letzten Tag, was dann zu drei Streichergebnissen führen würde. Das bedeutete für mich, dass ich noch drei Final Ergebnisse einbringen musste, um vorne mit dabei sein zu können. Das klappte dann endlich am letzten Tag unter den gleichen Windbedingungen wie am Vortag, ich wurde nochmal 1. (durch Strafpunkte 2te.), 3. und 2. Das brachte mich nach und nach von Platz zehn auf Platz fünf und dann auf Platz drei. Durch das letzte Ergebnis schaffte ich es sogar bei Punktgleichheit auf den 2. Platz vor der spanischen Europameisterin! Xaver landete auf Platz 11 und Tom North auf dem 16. Platz.

 

Für den ersten Platz hat es wegen dem schlechten Start und meinen Strafpunkten leider nicht gereicht. Doch nun bin ich mit meiner zweiten Platzierung in Marokko für Deutschland die erste Nachrücknation. Dies bedeutet, dass ich automatisch nachrutsche und einen Platz in Buenos Aires bekomme, wenn die qualifizierte Nation Italien unter die ersten vier Plätze bei der WM in China kommt. Natürlich versuche ich auch selber, in China unter die ersten vier zu kommen. Somit ist meine Chance doppelt so groß, im Oktober bei der Jugendolympiade in Argentinien dabei zu sein.

Ich werde mein Bestes geben und freue mich schon auf die nächsten Events mit meinem Ozone Edge V9."

Alina Kornelli, 9. März 2018

 

Bericht über das kontinentale Qualifikationsevent in Dakhla für die Youth Olympic Games im Kitesurfing Slalom / Boardercross im Februar 2018

Kiten wird Olympisch - jedenfalls für die Jugend. In 2018 werden erstmals junge Kiter bei den Youth Olympic Games (YOG) an den Start gehen. Bundestrainer Detlef Gröbert hat einen Bericht über die Qualifikationsrunde in Dakhla verfasst, in deren Zuge sich Ozone Riderin Alina Kornelli durchsetzen und somit bei den Spiele In Buenos Aires im Oktober am Start sein wird. Viel Spaß mit seinem ausführlichen Bericht.

 

"Vom 20.2.2018 bis 25.2.2018 fand in Dakhla / Marokko direkt vor dem Hotel Dakhla Attitude das Qualifikationsevent für die YOG 2018 im Kitesurfen Slalom / Boardercross für Europa und Afrika statt.

Wir sind mit einem Team von 2 Mädchen, Alina Kornelli (Reichersbeuren), Maya Kowa ( Karlsruhe), drei Jungen, Xaver Kiebler ( Bad Tölz), Julian Hein ( Dorsten) und Tom North ( Ober-Ramstadt) und mir als Coach und Teammanager angereist. Begleitet haben uns noch die Eltern von Tom North, Angela und Erik, der für die meisten Fotos verantwortlich ist, und Dietmar Kornelli, dem Vater von Alina Kornelli.

 

Wir sind am 16.2. angereist, um im Vorfeld ein paar Tage zu trainieren und uns zu akklimatisieren. Da der Abflug in Deutschland um 17.00 Uhr war, sind wir erst spät in der Nacht angekommen. Dementsprechend galt der erste Morgen vor allem dem Orientieren, Aufbauen und dem Spotcheck. Am frühen Nachmittag, nachdem die Flut deutlich zugenommen hatte, haben wir unser erstes Training absolviert.

Leider konnten wir uns dort kein Boot mieten, da insgesamt nur eines zur Verfügung stand und dieses der Rescue diente. Jedoch hat man uns ermöglicht, dieses Boot zum Bojen legen zu nutzen. Als Startboot musste dann ein kleines Kajak herhalten, das ich dann so präpariert habe, das ich die Flaggen auch setzten konnte. Die Wind- und Wasserbedingungen ließen aber keine Wünsche offen, 16kn plus / minus aus nördlicher Richtung haben uns auch die folgenden drei Tage, inklusive einer Einheit am Registrierungstag, ein fast optimales Vorbereitungstraining ermöglicht. Unser Trainingsbereich lag unmittelbar vor der Station.

Es haben zunächst zwischenzeitlich zwei bis drei andere Fahrer bei uns mitgemacht, als dann aber am letzten Tag 20 Fahrer auf der Startlinie waren, mussten wir das Training individualisieren. Definitiv hat unser Training aber bei den anderen Nationen Anklang gefunden.

 

 

Nicht nur die Wind und Wetterbedingungen waren hervorragend, auch der Support des Sportcenters des Hotels war nahezu perfekt. Auch wenn kein Boot zur Verfügung stand, so hat man uns doch mit allem sonstigen versorgt, was zum Training notwendig war.

Die Unterkünfte waren nicht riesig, aber sauber und funktionell. Der Essensraum für Frühstück, Mittag und Abendessen bot eine gute ausgewogene Ernährung, der direkt anschließende „Chillout“ Bereich u.a. mit Poolbillard, Tischtennis und einer riesigen Videoleinwand boten eine perfekte Plattform für Social Aktivity, welches insbesondere von den Jugendlichen umfangreich genutzt wurde. Dieser internationale Austausch zwischen den Jugendlichen war mit Sicherheit ein weiteres Highlight der gesamten Veranstaltung.

 

Am Mittwoch, den 20.2. sollte es dann nun losgehen. Skippersmeeting war um 10.00 Uhr, jedoch war der Wind inzwischen eingeschlafen und die Großwetterlage zeigte, das es erst voraussichtlich ab Freitag mit aus ungewöhnlicher Richtung SW mit bis zu 30kn über 3 Tage sehr gute Bedingungen geben sollte.

Somit war Zeit für ein weiteres Social Projekt, welches mit Jugendlichen aus den Schulen der Region um Dakhla durchgeführt wurde. Neben einem gemeinsamen Snack gab es ein paar Farbenspiele und eine Einführung in das Kitesurfen für die Local KidsNach dem zweiten Tag ohne fahrbaren Wind hatte der Wind am Freitag wie vorhergesagt gedreht und deutlich zugenommen.

 

 

Nach dem Skippersmeeting um 9.00 Uhr begannen die Wettfahrten um 10.00 Uhr. Die Elimination für die Jungen und Mädels aus Europa und Afrika wurden durchgehend bis ca. 18.30 Uhr durchgeführt.

Während es für Alina und Julian am ersten Tag noch nicht wirklich gut lief, blieb Tom solide im Mittelfeld, Xaver startete gut in den ersten Tag und Maya erzielte mit einem 4ten Platz ihre bis dato beste Platzierung. Auch der zweite Tag startete für Alina und Julian noch durchwachsen. Während Alina in der dritten Elimination dann mit einem Sieg die Wende einleitete, fand Julian nicht mehr in den Wettkampf. Tom ist konstant in seinen Möglichkeiten gefahren und hat sich Stück für Stück vorgearbeitet. Genauso wie mich schon am Freitagabend hat es Maya im Laufe des Tages mit einem Magen-Darm-Virus komplett außer Gefecht gesetzt. Leider war deshalb für sie der Wettkampf beendet, da sich ihr Zustand auch am letzten Tag in keinster Weise verbessert hatte. Am letzten Tag fuhr Alina konstant Top 3 Platzierungen ein, die ihr am Ende den 2ten Platz in der Gesamtwertung einbrachten. Während Tom seine konstante Leistung mit einem 10ten Platz in der letzten Elimination abschloss, blieb Julian in den ersten beiden Elimination leider noch hinter seinen Möglichkeiten. Im letzten Rennen zeigte er dann nochmal sein Potential, wo er mit einem 9ten Platz abschloss.

 

Xaver, der im letzten Rennen des Vortages durch einen Leinenriss eines anderen Fahrers im B-Finale in Führung liegend aus dem Rennen geworfen wurde und durch eine krasse Fehlentscheidung der unmittelbar in Begleitung fahrenden Wasserschiedsrichter keine Wiedergutmachung bekam, verfehlte dadurch eine weitere Topplatzierung. Am letzten Tag fuhr er weiter konstant gute Ergebnisse ein, wobei im letzten Rennen dann noch ein zweifelhafter Frühstart hinzukam. Im Endergebnis kam Xaver auf den 11ten Platz.

 

Der zweite Platz von Alina bedeutet, das sie der erste Nachrücker für die YOG 2018 ist, sollte bei der WM in China die Gewinnernation Italien einen der ersten 4 Plätze belegen. Sie wird trotz Abiturprüfungen versuchen, selber noch den Platz für die YOG 2018 einzufahren, vorausgesetzt das Kultusministerium in Bayern lässt dies zu.

Insgesamt muss man sagen, das es ein Super Event war. Sowohl die Kitebedingungen als auch der Rahmen waren hervorragend. Es gab von an Beginn „Good Vibes“. Wir hatten ein echtes Team, die Stimmung war durchgehend gut, wir hatten weder Verletzungen noch Materialschaden und das trotz anspruchsvoller Bedingungen von um die 30kn Wind. Die Einstellung des Teams war top, es gab keine Ausfälle, kein Heat wurde verpasst und als ich krank war, haben die Kids alles hervorragend selbstständig gemanagt. Zu Erwähnen seien hier nochmal Angela und Erik North, die insbesondere während meiner Abwesenheit am Strand den Kids prima Unterstützung gegeben haben. Auch Erik sei hier nochmal gedankt für die tollen Fotos.

 

Die gesamte Maßnahme wurde fast vollständig durch das IOC gefördert, welches durch die Mithilfe von Martina von der DSV Seglerjugend letzlich erst ermöglicht wurde.

Weiterhin haben die Jugendlichen eine Top Unterstützung von North Kiteboarding, Ozone Deutschland und Flysurfer Kiteboarding erhalten."

 

Ozone Hilfe Videos: Sicherheitshinweise und Aufbau unserer closed cell foilkites

Immer mehr unserer Kunden interessieren sich für unsere Foilkite Range, besonders seit der Veröffentlichung des Hyperlink V1 vor acht Monaten hat die Foilgemeinde in Deutschland einen neuen Liebling gefunden - und zwar egal, ob mit dem Twintip oder mit dem Hydrofoil..
 
Einige gute Gründe, sich die Ozone Foilkites Hyperlink V1, Chrono V3 und den R1V2 mal genau anzusehen:
 
- Mehr Leistung bei gleicher Größe
- Unvergleichliches Handling in leichtem Wind
- Riesiges Potential für Big Air
- Geringes Gewicht udn Packmaß - ideal für's Reisen
- Bessere Wasserstarts bei Leichtwind
- Und: ... nie wieder Pumpen! ;)
 

Hinter den Kulissen von Ozone, Teil VI: Torrin Bright, R&D Team

Der kleine, feine Unterschied

 

Wer wir sind: A rider's owned kitebrand.

Wissen, wovon man spricht.

Wissen, was Kunden wünschen.

Insider sein im eigenen Markt.

 

Keine Aktiengesellschaft sondern bis in die Haarspitzen begeisterte Sportler treffen bei Ozone die Entscheidungen.

Ozone ist einer der weltweit führenden Hersteller für Kites und Gleitschirme. Gewachsen rund um ein kleines, aber engagiertes Team von passionierten Fahrern und Piloten. Und das Ozone Kites Team hat die gleiche  Passion für Natur, aufregende Sportarten und Fortschritt. Unser CEO und unser Gründer verbringen nach vielen Jahren im Job immer noch jede freie Minute auf dem Wasser - ob mit dem Sohnemann auf dem Rücken, mit dem Hydrofoil als erfolgreicher Wettbewerber der Int. Tour, mit 21,5m Lift Woo Rekorde aufstellend, oder einfach mit Freunden und dem Waveboard unterwegs. Die einzelnen Charaktere werden wir Euch in dieser Serie im Detail vorstellen - in dieser Ausgabe geht es um Torrin Bright, Team R&D.

 

Torrin wuchs dank seines Vaters Engagament mit dem Wassersport auf. Vater Bright besass einen der erfolgreichsten und größten Schule und Shops für Surfen, Windsurfen und Kiten in Neuseeland. Torrin startete seine Kitekarriere folglich sehr früh und begann kurz danach im North Young Blood Team in der PKRA.

Mit 17 Jahren kam Ozone zu Ozone und begann als Tester und Teil des R&D Teams zu arbeiten.

Rob: "Torrin is an incredible young man, extremely talented in all areas and a lovely character to be around."

Bald entwickelte er eine Liebe  für Medien, Erstellung von Videos und seine Rolle innerhalb des Teams wandelte sich schnell zum Media-Manager, welche er jetzt - neben der Arbeit mit dem R&D Team ausfüllt.

 

 

Torrin Bright, R&D

Gibt's ein paar persönliche Infos zu Dir, die Du mit uns teilen magst?

Ich komme aus Neuseeland und lebe in einer Stadt direkt am Wasser mit Namen Mount Maunganui. Ein unglaublicher Ort!

 

Torrin, any personal info if you like to share?
I am from New Zealand, and live in a beach town called Mount Maunganui. An amazing place!

 

 


Seit wann Kitest Du?

So um 2003 fing ich mit der Kiterei an. Ich habe damals ein Bodyboard benutzt und damit im flachen Wasser unseres lokalen Strandes geübt.

 

When did you pick up kiting?
About 2003 I started Kiting, using a bodyboard in the shallow water at our home beach.

 

 

 

Seit wann arbeitst Du bei Ozone - und wie kam's dazu?

Im Frühjahr (Südliche Hemisphäre) 2008 habe ich erstmals die Ozone crew in Raglan, Nuesseland getroffen. Wir lermten uns kennen und ich wurde bald Teamrider für Ozone und began beim Testen der Prototypen zu helfen. Ende des Jahres 2009 habe ichh offiziell als Testrider bei Ozone angefangen zu arbeiten, nebenbei mache ich noch ein paar andere kleine Jobs für die Company.


Since when have you been working for Ozone - and how did it happen? 
In the Southern Hem Spring of 2008 I met the Ozone crew in Raglan, NZ. We got to know each other well, I soon became a team rider and began helping with prototype testing. In late 2009 I officially started with Ozone as a test rider as well as some other smaller jobs.

 

 

Was ist Deine Position bei Ozone, was wären typische Aufgaben?

Heute arbeite ich immernoch mit den beiden Designern Rob und Dom und teste Material. Nebenbei bin ich Produktmanager, kümmere mich um das hardware design Management und bin bei der Produktion von Medien beteiligt.


What's your position at Ozone, typical tasks?
Nowadays I am still working with the designers Rob and Dom testing gear, as well as Product Manager, Hardware Design Management and involved with Media production.

 

 

 

 

Welches ist Dein Lieblingskite von Ozone - und warum?

Das ist der Enduro - einfach wegen seinr Vielseitigkeit. Man kann mit ihm immer Spaß haben, egal wie die Bedingungen sind.


Favorite Ozone kite - and why?
It would have to be the Enduro for the versatility, can always have a fun time no matter the conditions.

 

 

Was war Dein bester Kite-Moment ever?

One Eye, Mauritius, gleichmässiger Wind der einem die Wellen schön offen gehalten hat um Turn um turn darin abreiten zu können. Und eine Session mit Freunden in Neu Kaledonien, a, berühmten Anse Vata Bay point, 20 Knoten Offshore und spiegelglattes Wasser. Eine Freestyle-Session zum ewig dran erinnern.

 

What was your best kite-moment ever?

One Eye, Mauritius, steady wind holding a playful swell open for turns on walls to cover ups in the sweet spot…and a session I recall with good mates in New Caledonia, at the famous Anse Vata bay point, 20knots offshore and smooth warm water was a freestyle session to be remembered.

 

 

Was gefällt Dir besonders an der Arbeit für Ozone?

Die Möglichkeit auf's Wasser zu kommen und den Sport zu genießen. Das Testen von Prototypen. Ein fertiges Produkt das erste Mal für eine Session auf's Wasser zu nehmen ist auch immer echt befriedigend.

 


Why do you enjoy working with Ozone?
Being able to get out on the water, enjoying the sport, testing prototypes or taking a finished product for a spin is always satisfying.

 

Thanks, Torrin, for taking the time!

 

Twintip Boardbags made by Ozone

 

 

Neu von Ozone und ab sofort bestellbar gibt es nun die leichten und dennoch robusten Twintip Boardbags, die Eure Boards zukünftig im Kofferraum schützen werden. Alle Infos und Preise findet ihr unter https://www.ozonekites.de/produkte/accessories/ oder im Fachhandel.

 

 

Kiten am Kap - Susi unterwegs

 

Dieser Winter hat es in sich - klar, toller Schnee - aber darüberhinaus auch der graueste Winter seit Aufzeichnung der Wetterdaten. Zeit für ein paar Bilder aus der Sonne. Ozone rider Susi Schwarztrauber hat sich mit Freund und Reos auf den Weg gen Süden gemacht:

 

"Diesen Winter haben wir uns ein bisschen Sonne gegönnt und sind für ein paar Wochen nach Kapstadt abgedüst. Mit im Gepäck war ein ganzer Satz der neuen Reos V4 und Enduros V2 und damit die perfekten Voraussetzungen geschaffen, um das maximale aus dem Trip rauszuholen.Von den vielen Spots die es rund um Kapstadt zu entdecken gibt hat uns Haagat und Melkbos am meisten gefallen. Dort haben wir auch ein paar Fotos geknipst und wahnsinns Sessions genossen. Das türkise Wasser und die weisen Strände haben uns schon am ersten Tag aus dem grauen Wintertief herausgeholt und helfen uns nach wie vor bis zu den ersten Frühlingssessions durchzuhalten. Danke Kapstadt wir kommen wieder!!"

 

Catching waves in Ireland - this spring!

Raider heißt jetzt Twix. Blizzard heißt jetzt Subzero.

 
Als wir unseren neuen Snowkite auf den Namen "Blizzard" tauften hatten, ahnten wir nicht, dass es Probleme mit einer großen Ski-Manufaktur geben könnte. "Blizzard Ski" waren freundlich genug, uns unsere bereits gefertigten Kites ausliefern zu lassen und uns zu keiner Rückruf Aktion zu nötigen - wir werden den Namen auf der Website und den Produkten aus Respekt vor Blizzard Ski ab sofort auf SUB ZERO ändern.
 
Technisch ändert sich gegenüber des Blizzard nichts!
 
Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und wünschen Euch weiter eine pudrige Snowkite Saison!

Hinter den Kulissen von Ozone, Teil V: Andy Banks, Graphic Designer

Der kleine, feine Unterschied

 

Wer wir sind: A rider's owned kitebrand.

Wissen, wovon man spricht.

Wissen, was Kunden wünschen.

Insider sein im eigenen Markt.

 

Keine Aktiengesellschaft sondern bis in die Haarspitzen begeisterte Sportler treffen bei Ozone die Entscheidungen.

Ozone ist einer der weltweit führenden Hersteller für Kites und Gleitschirme. Gewachsen rund um ein kleines, aber engagiertes Team von passionierten Fahrern und Piloten. Und das Ozone Kites Team hat die gleiche  Passion für Natur, aufregende Sportarten und Fortschritt. Unser CEO und unser Gründer verbringen nach vielen Jahren im Job immer noch jede freie Minute auf dem Wasser - ob mit dem Sohnemann auf dem Rücken, mit dem Hydrofoil als erfolgreicher Wettbewerber der Int. Tour, mit 21,5m Lift Woo Rekorde aufstellend, oder einfach mit Freunden und dem Waveboard unterwegs. Die einzelnen Charaktere werden wir Euch in dieser Serie im Detail vorstellen.

 

Andy Banks, Graphic Designer

 

Nicht supereasy bei einer 13 verschiedene Produkttypen umfassenden Range plus umfangreichem Zubehör wie Kitebags, Shirts, Hoodies, Boardbags immer wieder mit neuen, modernen Ideen für das grafische Design aufzuwarten. Andy Banks, Neuseeländer, ist DER kreative Kopf in Punkto Design bei Ozone. Darüberhinaus reagiert Andy geradezu unheimlich schnell und zuverlässig auf jede das graphic design betreffende Anfrage, die vertribsseitig mal auf ihn zukommen könnte. Eine Freude mit ihm zu arbeite

Andy sitzt mit Matt, unserem Gründer, sowie dem R&D Team im Büro in Raglan und tippt auf seinem Rechner herum, bis die Tasten schmauchen. Wenn er nicht arbeitet genießt der Zeit mit seinen kleinen Töchtern oder geht auf's Wasser. Epische Bedingungen sind in Raglan ja nie fern sodass es keine work-life balance Konflikte gibt. Matt: "Andy's a real pleasure to work with, a very talented creative that somehow always finds the way to develop alongside us the look and feel we wish to put across. Growing up in Raglan surfing everyday his water skills are amazing and if its windy he will be out on his waveboard in a flash."

 

Ein paar Worte von Andy zu sich selbst.

 

Gibt's ein paar persönliche Infos zu Dir, die Du mit uns teilen magst?

Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder im Alter von vier und acht. Wir wohnen in Raglan, Neuseeland.

 

Hi Andy, any personal info if you like to share?

Married with 2 kids 4 and 8 year olds. We live in Raglan.

 

Seit wann Kitest Du?

Ich habe 2008 angefangen.


Since when have you been kiting?
I picked it up in 2008.

 

 

 

Was war Dein bisher schönster Kitesurf-Moment?

Festzustellen, dass ich es kann. Ein Leben in diesem Körper macht einfachs Aufgaben tricky- Wie zum Beispiel aufrecht stehen.

 

What was your best kiteboarding moment?

When I realised I could actually do it because living in this body makes simple tasks tricky. Like staying upright!

 

Seit wann arbeitest Du bei Ozone - und wie kam es dazu?

2008 zogen Matt (Gründer Ozone) und Rob (R&D) nach Raglan. Bis dato gab es jemanden, der sich sowohl um die Designs der Paraglider als auch um die der Kites kümmerte. Als mein Vorgänger aufhörte bei Ozone zu arbeiten suchten sie nach jemand lokalem um die Position zu füllen.


At ozone since - and how did it happen?
2008 when Matt and Rob moved to Raglan. They had someone doing both kites and gliders design,  he left and they wanted someone locally to fill the position.

Was ist Deine Position bei Ozone, was sind typische Aufgaben?

Ich bin verantwortlich für alles Grafische und Medien. Also alles Gestalterische, was mit den Kites zu tun hat: Der Print auf den Kites, den Bags, das Design der Product Info PDF, die Anwendungsanleitungen, die Website und unsere Media Gallery.

 

Position at Ozone, typical tasks
Graphics and media. Everything that goes with a kite, the printing on kites, bags, product info, tags, manual. Then there is ads for magazines, product graphics, running website, media gallery.

 

 

Hast Du einen Lieblingskite? Und wenn ja, welchen?

Der Reo. Ich komme aus dem Wellenreiten und meine ganz große Liebe bleiben die Wellen.


Favorite ozone kite - and why?
Reo. I come from a surfing background and my first love is waves.

 

 

Was gefällt Dir an der Arbeit bei Ozone?

Ich glaube das wichtigste Ding ist, dass hier bei Ozone jeder ständig versucht etwas zu verbessern. Es gibt keine Akzeptanz für mittelmäßige Ergebnisse und kein "Ach, komm, passt schon, machen wir jetzt einfach so". Wenn etwas keine Verbesserung darstellt, dann wird es nicht veröffentlicht. Zweitens glaube ich, dass es nicht allzu viele Jobs gibt, bei denen Chefs und Kollegen es als vorteilhaft für die physische und psychische Gesundheit ansehen, regemässig raus auf's Wasser oder ganz allgemein in die Natur zu kommen.


Why do you enjoy working with Ozone?
I think the biggest thing is everyone here is constantly looking to improve and do better. There is no mediocrity is OK and lets run with that idea. If it’s not an improvement its not being put out there. Secondly I don’t think there are too many jobs where employers and colleagues recognise getting out amongst it in the sea or nature is advantageous to your work and mental health.

 

Thanks for taking the time, Andy!

 

Kiten wird olympisch - und einige Ozone rider sind bei der Quali dabei!

 

Wer's bisher verschlafen hat - hier die News: Kiten wird olypisch! Zunächst sozusagen als "Testballon" in den Youth Olympics, die im Oktober in Buenos Aires abgehalten werden. Dann sieht man weiter..

 

Wir freuen uns sehr, dass Alina Kornelli, Tom North und Xaver Kiebler für Deutschland (und ein bisschen auch für Ozone) am 20.02. bei der Qualifikationsrunde in Dakhla mit dabei sein können. Alle drei haben normalerweise andere Sponsoren, sich für dieses Event aber entschieden mit den Ozone EDGE V9 an den Start zu gehen.

 

Alina und Tom, auf den Bildern oben zu sehen, sind gerade vom Trainingslager in Ägypten zurück. Bundestrainer Dedl Groebert hat uns einen tollen Eventbereicht über dieses Event geschickt. Viel Spaß beim Lesen! Und bitte Daumen drücken für die drei!

 

 

Trainer Dedl Grobert: "Anfang Januar 2018 sind wir nach Soma Bay gefahren, um uns auf das Qualifikationsevent für die YOG in Dakhla und die WM im Youth Slalom vorzubereiten

Im Team waren Maya Kowa (SuS Stormarn / Karlsruhe), Alina Kornelli (WSC Starnberg / Reichersbeuern), Julian Hein (SuS Stormarn / Dorsten) und Tom North (SuS Stormarn / Ober- Ramstadt), als Betreuer war zudem der Vater von Alina, Dietmar Kornelli und ich als Coach dabei. Dazu haben wir uns mit dem polnischen Nachwuchsteam, die mit 2 Mädels und 4 Jungen dort waren, getroffen. Sie reisten ein Tag später als wir an.

 

Ziele des Trainingslager waren die Vorbereitung insbesondere auf den Qualifikationsevent in Dakhla und die WM in China, welche nun Im Mai stattfinden soll. Da das Event in Dakhla im Februar stattfindet, war es wichtig, das die Jungs und Mädels im Winter nochmal auf das Wasser kommen.

Inhaltlich waren besonders Starts, Timing und Taktik, sehr wichtig. Dazu kamen Materialtests. Hintergrund ist, das bei den kommenden Events nur registriertes Material zugelassen ist.

Das hat zur Folge, das sich fast alle komplett neues Material im Wert von mittleren 4stelligen Bereich anschaffen müssen. Während sich fast alle bereits Kites besorgt haben, sind die zugelassenen Boards erst im September veröffentlicht worden.

Die meisten dieser Boards sind kaum zu bekommen, da sie teils erst noch produziert werden. Hier gilt der Dank an North Kiteboarding und Cuxkite / Axis Kiteboarding, die uns sehr unkompliziert Material zu Verfügung gestellt haben. Aber auch die Firmen Ozone Deutschland und Flysurfer / Kiteelements haben uns im Bereich Kites hervorragend unterstützt und Material zur Verfügung gestellt. Das gelang u.a. dank der Förderung durch den Deutschen Segler-Verband, der DSV-Seglerjugend, dem Seglerverband Schleswig Holstein und dem Bayerischen Seglerverband.

 

Der erste Tag brachte leider noch nicht den erhofften Wind, lediglich Tom versuchte sich vergeblich mit allergrößtem Material. Da aber fast alle das erste Mal dort waren, wurde ausführlich das Revier und die Infrastruktur vorgestellt. Das uns zur Verfügung stehende Material wurde zusammengebaut und getrimmt. Am Nachmittag gab es eine ausführliche Einweisung in Funktionelles Krafttraining und Funktionelle Gymnastik.

Am zweiten Tag kam dann der erhoffte Wind, zwar aus dort recht ungewöhnlicher Richtung, jedoch so, dass wir die Material- und Speedtests ausführlich durchführen konnten. Abends gab‘s noch eine regenerative Einheit im „Gym“ (Gymnastik und Stabi).

Am dritten Tag haben wir dann begonnen, zusammen mit dem polnischen Team zu trainieren. Starts, Vergleichsfahrten und Bojenumrundungen waren hier die Schwerpunkte."

 

Sowohl Tomek (polnischer Trainer) als auch ich haben die Starts mit Video aufgenommen, so dass wir abends anhand der Videos Fehler wie auch taktische Möglichkeiten besprechen konnten. Fragen zu Regeln wurden ebenfalls besprochen.

Tag vier, fünf und sechs liefen weitgehend ähnlich ab, wobei teilweise der Wind nachmittags nachließ und dann wiederum Gymnastik und leichtes Krafttraining auf dem Plan standen. Leider gab es auch ein bisschen „Aderlass“, Julian ist ohne weiteres Zutun der Kite in der Luft geplatzt, ein eher seltenes Phänomen. Auch zwei leichte Fußverletzungen durch Muscheln waren zu beklagen, die jedoch gut versorgt keinerlei Beeinträchtigung des Trainings mit sich brachten. Am Nachmittag des sechsten Tages haben wir dann aufgrund des schwächelnden Windes eine kleine Exkursion ins Windsurfen gemacht. Es bleibt danach festzustellen, dass das komplette Team inklusive Betreuer auch Windsurfen kann.

Tag sieben hat sich dann auch morgens schon als windschwach erwiesen. Das ergab dann aber die Möglichkeit, auch den Jüngsten einen Einstieg in das Foilkiten zu geben.

 

Zusammengefasst kann man sagen, es war ein sehr gelungenes, effektives Trainingslager. Bis auf die beiden kleinen Fußverletzungen gab es keinerlei weitere Verletzungen oder sonstige Erkrankungen. Die Mitarbeit der Kids war mehr als vorbildlich, es gab nicht einmal ein mahnendes Wort, alle waren immer und ohne gesonderte Aufforderung überall pünktlich. Die Rahmenbedingungen können nicht besser sein, insbesondere die Verpflegung und die Surfstation sind perfekt. Über Wlan gab es zudem innerhalb des Hotels dank WhatsApp eine gute Kommunikation. Auch die Wind und Wetterbedingungen fast perfekt.

 

Die Zusammenarbeit und der Austausch mit dem polnischen Team war sehr informativ und hat Spaß gemacht."

 

CODE V1 - Ozone macht Boards!

 

Wir sind aufgeregt und freuen uns, Euch unsere erste Boardrange präsentieren zu dürfen!

 

Das CODE V1 kommt in den Größen 134x40cm, 138x41cm, 141x42cm und 144x43cm.

 

Mit 649,- komplett mit Pads und Finnen liegt es in einem recht attraktiven Preissegment.

 

Alle weiteren Infos und Bilder findet ihr hier verlinkt.

 

Behind the scenes: Artikel in der Kitelife

In der Kitelife wurde zum Ende des Jahres ein toller, umfangreicher Artikel über die Hintergründe von Ozone veröffentlicht. Er ist nun als Download verfügbar. Viel Spaß beim Ansehen!

 

Download
Artikel "Von Leistung getrieben" aus dem Kitelife Magazin
Vierseitiger Artikel über die Hintergründe und die aktuellen Entwicklungen bei Ozone.
kl_60_Ozone.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.0 MB

Ozone Chrono V3 - out now!

 

Der CHRONO V3 jetzt in Deutshland lieferbar! Nach zweieinhalb Jahren Entwicklungsarbeit sind wir stolz Euch den Chrono V3 vorstellen zu können!

 

Er ist in den Größen 9,11 und 13 ab sofort lieferbar, weitere Größen und die Ultraleichte Version werden erst in den kommenden Wochen ausgeliefert. Das, durch die Racemaschine R1V2 gewonnene Wissen um Perfomanceflügel floss bei der Entwicklungsarbeit ein - nichtsdestotrotz handelt es sich beim V3 jedoch um ein komplettes Redesign.

 

Der V3 hat eine komplett neue Outline mit weiteren Tips. Ein neues, innerhalb des Kites angebrachtes, diagonales Rippensystem erzeugt einen steiferen Flügel damit und ein noch direkteres Handling / Barfeeling. Wir warten auf die ersten Reviews unserer Rider und auf den Test des Kites von Gleiten.tv .

 

In der Sommersaison wird uns der Chrono V3 natürlich auch bei all unseren Testevents begleiten. Bis dahin stehen Euch die oben genannten Größen (und in den nächsten Wochen auch alle weiteren Größen) bei einigen unserer Shops zum Test zur Verfügung. Viel Spaß beim Test - und viel Spaß mit unserem Produktvideo:

 

Hinter den Kulissen von Ozone, Teil IV: Dominik Zimmermann,R&D

Der kleine, feine Unterschied

 

Wer wir sind: A rider's owned kitebrand.

Wissen, wovon man spricht.

Wissen, was Kunden wünschen.

Insider sein im eigenen Markt.

 

Keine Aktiengesellschaft sondern bis in die Haarspitzen begeisterte Sportler treffen bei Ozone die Entscheidungen.

Ozone ist einer der weltweit führenden Hersteller für Kites und Gleitschirme. Gewachsen rund um ein kleines, aber engagiertes Team von passionierten Fahrern und Piloten. Und das Ozone Kites Team hat die gleiche  Passion für Natur, aufregende Sportarten und Fortschritt. Unser CEO und unser Gründer verbringen nach vielen Jahren im Job immer noch jede freie Minute auf dem Wasser - ob mit dem Sohnemann auf dem Rücken, mit dem Hydrofoil als erfolgreicher Wettbewerber der Int. Tour, mit 21,5m Lift Woo Rekorde aufstellend, oder einfach mit Freunden und dem Waveboard unterwegs. Die einzelnen Charaktere werden wir Euch in dieser Serie im Detail vorstellen.

 

Dominik Zimmermann, R&D Team

 

Dominik "Dom" Zimmermann ist bereits seit einer Ewigkeit in verschiedener Form mit Ozone verbandelt. Als Rider mobilisierte er bereits in den 2000ern eine Crew wilder Buggyfahrer um sich herum, begeisterte in den folgenden Jahren unser Händlernetz als Ansprechpartner und Handelsvertreter für Deutschland bis er vor einigen Jahren schließlich zum Designteam stieß. Dom hatte schon immer eine Leidenschaft und eine spezielle Begabung dafür, Kites zu trimmen und dadurch zu optimieren. Dabei hat er über die Jahre ein ziemliches Geschick entwickelt, welches dem R&D team nicht verborgen bleiben konnte. So war es eine logische Schlussfolgerung, dass Dom über kurz oder lang das Entwicklungsteam um Rob und Torrin verstärken würde. Seine besondere Liebe liegt bei den Foilkites, um deren Optimierung er sich jetzt ganz besonders hingebungsvoll kümmert. Natürlich sind alle Entwicklungen ein "combined effort" aller drei Entwickler, dennoch glaube ich ist's fair zu sagen, dass Dom der kompetente Hauptansprechpartner für die Foils ist.

 

Was es sonst noch über den begeisterten Snowkiter mit Race-Apsiration (Ragnarok Gewinn 2015) zu berichten gibt? Eine Menge! Viel Spaß mit dem kleinen Interview. Danke für Deine Zeit, Dom!

 

Dom, schieß los. Gibt's ein paar persönliche Infos zu Dir, die Du mit uns teilen magst?

 

Ich bin ein totaler „Draussen - Mensch“, denn nur draussen kann man wirklich was erleben und sich frei fühlen bzw. sich frei machen. Zm Glück zwingt mich mein Job dazu und dass auch noch in Verbindung mit kiten - könnte es besser sein?!
Aber auch auch wenn es mal fürs kiten nicht an ist, gibt es genug andere Spielsachen mit denen ich mich gerne beschäftige. Sei es im Winter zum Skitouren, Skifahren, Langlaufen (Skating), oder sobald es in den Tälern wärmer wird, auf dem Rennrad und dem MTB. Außerdem sollten ein Wave-SUP nicht fehlen. Ein Race SUP zum Ausdauer trainieren im Flachwasser. Wenn die Bedingungen gut sind häng ich auch mal im Gleitschirm oder Speedwing. Und meine neuste Leidenschaft ist das Enduro Motorradfahren - leider geil! Je nachdem an welchem Ort, sei es Mauritius, Neuseeland, oder eben im Schwarzwald - meiner Heimat- ich mich gerade befinde wird je nach Möglichkeiten verfahren.

 

Seit wann Kitest Du?

 

Das Kiten habe ich 1999 mit einem 4 Leiner-Handle Hochleister im Buggy begonnen. Im Winter ging es dann direkt mit Ski weiter und seitdem bin ich komplett hooked. Die folgenden Jahre habe ich alles an Kohle und Zeit in meinen neue Leidenschaft gesteckt. Jedes Wochenende ging es irgendwo hin zum kiten ob auf Events oder einfach nur für Trips mit Freunden. Auf verschiednen Stops der Corona Extra Winter Tour (Snowkite Freestyle Tour) habe ich dann Matt und Rob von Ozone getroffen. Nach ein paar Heats gegeneinander und ein paar Bier zusammen haben uns auf Anhieb gut verstanden und aus der Freundschaft wurde später ein Jobangebot.


Somit bin ich für Ozone seit Ende 2005 tätig. Für die ersten fünf Jahre habe ich den Vertrieb für die Foil Kites in Deutschland aufgebaut und geleitet. In den drei Jahren danach bin ich viel gereist und habe mich unterschiedlichen, anderen Projekte zugewendet - aber die Kiterei hat mir zu sehr gefehlt  und so bin ich 2013 wieder bei Ozone eingestiegen mit dem Schwerpunkt Rob bei der Entwicklung der Foilkites zu unterstützen. Das hat sich mittlerweile auf die ganze Produktpalette ausgedehnt…

 

 

Was war Dein bisher bester "Kite-Moment"?

Snowkiting up Etna volcano in Sicily. Fresh powder, strong winds and sun combined with some great folks. Packing the kite on top and free ride down - all day long!

 

What was your best kite moment so far?

Den Etna mit dem Snowkite erklimmen. Frischer Powder, starker Wind und Sonne in Kombination mit ein paar super Leuten. Den Kite oben zusammen packen und runter freeriden - all day long!

 

 

Seit wann bist Du bei Ozone - und wie am es dazu? Was bringt Deine Position bei Ozone an Aufgaben mit sich?

Als Assistant Designer arbeite ich sehr eng mit Rob (Chef Designer) zusammen und halte ihm den Rücken frei damit er sich komplett auf die Konstruktion fokussieren kann, und dies auch von ihm zu lernen. Hinzu kommt die Kommunikation mit unserer Produktionsstätte in Vietnam.

Vom ersten Prototypen bis zur Serienreife gibt es da dann doch ein paar Sachen, die geregelt werden müssen.


Materialforschung- und testen betreiben wir sehr viel, um sicher zu gehen, dass für das jeweilige Produkt nur die dafür besten Materialien verwendet werden. Und dann wird natürlich viel getestet, getrimmt, eingestellt. Und wenn die Bedingungen in den Wellen mal wirklich gut sind, dann haben wir auch einfach mal einen Yehaawwww - Tag und genießen es einfach rippen zu gehen.

 


Letzte Frage: Was genießt Du an der Arbeit für Ozone besonders?

Durch die sehr flache Hierachie die bei Ozone herrscht, fühlt es sich nicht wirklich so an als würde man zur Arbeit gehen. Eher so als würde ich mit meinen Freunden zum spielen verabreden. Uns als R&D Team steht es offen wo und wann wir arbeiten, so lange die vereinbarten Produkte fristgerecht fertig werden… Das hört sich jetzt für euch als Leser sehr locker an, allerdings mit 13 unterschiedlichen Modellen in der Range, wird uns nie langweilig! Die meiste Zeit verbringen wir im Sommer in Mauritius sowie im Winter in Neuseeland bzw. bin ich einige Monate in Europa im Schnee um an den Snowkites zu arbeiten und an ein paar Events teilzunehmen.
Snowkiten ist einfach immer noch mein Favorit! Die Berge mit dem Kite zu entdecken, Gipfel zu erklimmen oder auch einfach an einem perfekten Hang segeln zu gehen - da kann wirklich nur ein sehr, sehr guter Tag in One-Eye gerade so noch mithalten!

 

Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Dom!

 

Hinter den Kulissen von Ozone, Teil III: R&D Rob Whittal

Der kleine, feine Unterschied

 

Wer wir sind: A rider's owned kitebrand.

Wissen, wovon man spricht.

Wissen, was Kunden wünschen.

Insider sein im eigenen Markt.

 

Keine Aktiengesellschaft sondern bis in die Haarspitzen begeisterte Sportler treffen bei Ozone die Entscheidungen.

Ozone ist einer der weltweit führenden Hersteller für Kites und Gleitschirme. Gewachsen rund um ein kleines, aber engagiertes Team von passionierten Fahrern und Piloten. Und das Ozone Kites Team hat die gleiche  Passion für Natur, aufregende Sportarten und Fortschritt. Unser CEO und unser Gründer verbringen nach vielen Jahren im Job immer noch jede freie Minute auf dem Wasser - ob mit dem Sohnemann auf dem Rücken, mit dem Hydrofoil als erfolgreicher Wettbewerber der Int. Tour, mit 21,5m Lift Woo Rekorde aufstellend, oder einfach mit Freunden und dem Waveboard unterwegs. Die einzelnen Charaktere werden wir Euch in dieser Serie im Detail vorstellen.

 

Rob Whittal, Head of research & development

 

Rob ist seit der ersten Stunden bei Ozone. Der gebürtige Engländer leitet seither das Entwicklungsteam und teilt seine Zeit zwischen seinem Heimatort Raglan in Neuseeland und demjenigen Ort in nördlicher Hemisphäre in dem im Sommer die Entwicklung der Ozone Kites läuft (momentan Mauritius). Er ist ein begeisterter Kiter, hat nichts gegen Ausflüge mit dem SUP  in saubere Wellen und ist begeisterter Speedglider und Paraglider - klick hier für ein Video in dem er seine Leidenschaft für's Paragliden und Raglan, NZ zum Ausdruck bringt - aber hat auch eine andere, motorisierte Leidenschaft: Rob fährt Motorrad. Und zwar nicht irgendeines, sondern ein Rennmaschien mit der er im letzten Sommer beim so legendären wie brutalen Rennen MANX GRAND PRiX - Isle of man teilgenommen hat.

 

Seine ruhige, souveräne und humorvolle Art (Sarkasmus deluxe) bekommen leider zu wenig Leute zu spüren, denn Rob hat keinerlei  Ambition sich öffentlich zu profilieren oder in den Mittelpunkt zu stellen - und wir können ihn nicht zwingen. (Nicht, dasss wir's nicht versucht hätten.) Umso größerer Dank von unserer Seite, dass Du Dir Zeit für dieses kleine Interview genommen hast, Rob!

 

 

Rob, hast Du ein bisschen Background zu Deiner Person für uns?

Ich wohne in Raglan, New Zealand und bin unverheiratet aber immer mal wieder in festen Beziehungen.

 

 

Rob, any personal info you'd like to share?

Raglan New Zealand…. In and out of relationships.

 

 

Seit wann Kitest Du?

Ich habe 1997 in Südfrankreich mit einem Zweileiner Foilkite und einem 2m30cm Surfboard begonnen.

 

 

Since when are you kiting?

1997, South of France with 2 line foil kites and 2m30cm directional surf board.

 

 

Was war Dein bisher bester Kite-Moment?

Über die Jahre gab's da einige, auf dem Wasser und im Schnee. In letzter Zeit Wavekiting in Mauritius, es ist unglaublich eine saubere, große Welle dabei zu beobachten, wie sie sich vor Deinen Augen formt, dann das "rawww" und rumpeln zu hören, wenn sie neben Dir kollabiert während Du versuchst so nah am brechenden Teil der Lippe zu bleiben wie möglich, ohne dass es Dich zerlegt. Definitiv etwas, dass das Herz zum pumpen bringt.

 

What was your best kite moment?

Over the years there have been many, on the water and on the snow. Recently riding waves in Mauritius, amazing to see a clean big wave lining up before your eyes, then hearing the raw and rumble as it crashes down as you try to stay close to the pocket without being munched! Gets the heart pumping thats for sure.

 

 

Seit wann bist Du bei Ozone beschäftigt?

Ich bin seit den Anfängen dabei... Mike, David (Co Founders of Ozone) und ich wollten unsere eigene Paragliding Company starten. So haben wir's dann auch gemacht. Später begannen wir, gemeinsam mit Matt, Kites zu komzipieren.

 

 

Since when are you working with Ozone?

Since the beginning… Mike David and I wanted a to start our own Paragliding company so we did…later we started kites with Matt.

 

Was bringt Deine Position bei Ozone an Aufgaben mit sich?

Research und Design, also die Entwicklung der Kites - aber wir machen alle ein bisschen was von allem. Wir sind ein kleines Team aber wir helfen einander. Vom Design über Media, über die Produktbeschriebungen, die Photo Shoots oder was auch immer Dir sonst einfällt: Wir machen es alles. Ich liebe das - es macht ein richtigs Team aus uns!

 

What are the typical tasks at your position in Ozone?

R&D but we all do a bit of everything.
We are a small team and we all help each other, from design to media, manuals, photo shoots you name it we all do it. I like this very much, it makes us a real team.

 

 

Welches ist Dein Lieblingskite von Ozone? Und warum?

All unsere Kites inspirieren mich während wir an ihnen arbeiten, weil es eine Freude ist, die Designs zu verändern und zu verbessern. Der Reo für die Welle, der Edge für den ultimativen Boost...aber in letzter Zeit bin ich vom Hyperlink wirklich begeistert. Er ist ein Realität gewordener Traum für mich. Diese Art Kite wollte ich schons eit Jahren umsetzen - und nun haben wir ihn endlich in der Produktrange und er fühlt sich auch noch hervorragend an.

Die R1 sind auch eine große Inspiration für mich - ich liebe es einfach unsere Fahrer damit die Top Plätze bei den Wettbewerben ergattern zu sehen. Das inspiriert mich und das ganze Design Team mich immer mehr zu bemühen um die nächste Stufe der Performance zu erreichen.

 

Favorite Ozone kite - and why?
All the kites inspire me while we are working on them because it is a pleasure to try to improve the designs. The Reo for waves, Edge for boosting but recently I really enjoyed the Hyperlink. The Hyperlink is a dream come true for me, this is a kite I have been trying to realise for many years and finally we have it and it is awesome to ride. The R1 kites too are a great inspiration to me, I love to see our riders taking the top places at the competitions, it inspires me and the design team to try harder and find that next level of performance.

 

 

Fast geschafft, Rob. Letzte Frage: Was genießt Du an der Arbeit für Ozone besonders?

Ich arbeite mit einer Gruppe guter Typen, das macht es interessant und das macht auch Spaß. Ich sehe gerne, wie Leute die Produkte die wir entwickeln richtig genießen. Wir geben uns in der Entwicklung sehr viel Mühe darum ist es sehr befriedigend Rider lachend nach einer guten Session vom Wasser kommen zu sehen.

 

 

Last question: Why do you enjoy working with Ozone?

I work with a bunch of good guys, it makes it fun and interesting. I like to see people enjoying the products we develop, we put a lot of effort into design so it is satisfying to see riders coming off the water smiling after a good session.

 

Thanks for making the effort, Rob!

 

Ozone R1V2 nun auch in 18 und 21qm erhältlich

 

Leichtwindfans hergucken: Unseren R1V2 gibt es nun auch in 18 und 21qm! Die Hydrofoil Pro Tour World Series zeigte, dass Ozone momentan mit dem R1V2 und den beiden Rodern Nico Parlier und Daniela Moroz das schnellste Produkt und die fittesten Rider hat. :)

There is a Blizzard coming..!

 

Egal ob deine Passion im Freeride oder in Backcountry Einsätzen liegt - der Neue Blizzard übertrifft deine Erwartungen!

 

Der Blizzard V1 ist eine komplett neue Konstruktion, die rein für den Snowkiteeinsatz konzipiert ist. Zusammen mit unseren jüngsten Erfahrungen und gewonnenem Wissen im Bereich Foilkites kombiniert er die positiven Charakterzüge der legendären Frenzy und dem Summit zu einem leistungsstarken allround Open-Cell Foilkite.

 

Hinter den Kulissen von Ozone, Teil II: Iain Hannay GM

Der kleine, feine Unterschied.

 

Wer wir sind: A rider's owned kitebrand.

Wissen, wovon man spricht.

Wissen, was Kunden wünschen.

Insider sein im eigenen Markt.

 

Keine Aktiengesellschaft sondern bis in die Haarspitzen begeisterte Sportler treffen bei Ozone die Entscheidungen.

Ozone ist einer der weltweit führenden Hersteller für Kites und Gleitschirme. Gewachsen rund um ein kleines, aber engagiertes Team von passionierten Fahrern und Piloten. Und das Ozone Kites Team hat die gleiche  Passion für Natur, aufregende Sportarten und Fortschritt. Unser CEO und unser Gründer verbringen nach vielen Jahren im Job immer noch jede freie Minute auf dem Wasser - ob mit dem Sohnemann auf dem Rücken, mit dem Hydrofoil als erfolgreicher Wettbewerber der Int. Tour, mit 21,5m Lift Woo Rekorde aufstellend, oder einfach mit Freunden und dem Waveboard unterwegs. Die einzelnen Charaktere werden wir Euch in dieser Serie im Detail vorstellen.

 

Iain Hannay, CEO

 

Iain Hannay ist eines der absoluten Ozone Urgesteine. Angefangen hat er vor über zehn Jahren als Ozone Importeur für Spanien (Die Geschichte erzählt er Euch im folgenden Interview selbst). Mittlerweile ist Iain als CEO für Ozone tätig und setzt seine Kraft, seinen Fokus und seinen Drive für das Wohlergehen der gesamten Firma ein. Wer einmal Iain's leuchtende Augen nach einer Session mit einem der neuesten Prototypen gesehen hat weiß, dass er der Richtige ist, um den Ozone Spirit zu verbreiten.

 

Iain ist genial für ehrliches, knackiges Feedback in Bezug auf "all things Ozone" und wird dafür als Ansprechpartner von den Importeuren ungemein geschätzt. Davon abgesehen kann man mit ihm auch wunderbar eine Session auf dem Wasser oder im Schnee genießen - sowie das Bier danach.

 

Ursprünglich aus Schottland kommend lebt er mittlerweile in der Nähe von Barcelona in einem kleinen Küstenort. Diese Location ermöglicht ihm, seiner Frau Jill und seinen beiden Söhnen das ganze Jahr über auf's Wasser zu kommen - wovon regelmässigen Gebrauch gemacht wird. Während der Fokus "früher" (pre Foil) beim Boosten und beim Tricksen in den Mittelmeerwellen lag, ist Iain nun gefühlt andauernd und auch bei leichtem Wind mit seinem Hydrofoil auf dem Wasser - jeder Abend ist nun ein potentieller "Afterwork-surf-Abend".

 

Im folgenden kleinen Interview erzählt Euch Iain ein bisschen was über sich selbst.

 

Iain, gibt's ein paar persönliche Infos zu Dir, die Du mit uns teilen magst?

 

Ich bin verheiratet und habe zwei Jungs. Da die ganze Familie kitet haben wir uns entschieden, uns an einem windigen Strand in der Nähe Barcelonas niederzulassen. Wir leben auch nur anderthalb Stunden von den einmaligen Snowkite-Bedingungen der Pyrenäen entfernt.

 

 

Iain, any personal info, you'd like to share with us?


I am married and have 2 boys, we chose to live on a windy beach near Barcelona in Spain because we all kitesurf. It is also 1.5 hours from some amazing snow kiting in the Pyrenees.

 

 

Seit wann Kitest Du?

 

Ich fliege Kites, seitdem ich sechs Jahre alt bin. Mit 18 habe ich mir meinen ersten Powerkite gekauft und fing mit dem Kitesurfen in den "danger years" um 2001 ein. Nun bin ich 47 und immernoch süchtig nach der unsichtbaren Kraft des Windes. Es ist purer Eskapismus.

Since when are you Kiting?

 

I have been flying kites since 6 years old, I bought my first power kite at 18 years old and started kitesurfing in 2001, the danger years. I am now 47 and still addicted by the invisible force of the wind. It is pure escapism.

 

 

 

Seit wann bist Du bei Ozone - und wie am es dazu?

 

In 2003 war ich mit meiner Frau Jill zum Buggykiten in Leucate am Strand, als ich einen Typen mit einer seltsam aussehenden Depower-Matte sah. Ich hab' ihn gefragt, ob ich den Kite mal probieren konnte - und fand ihn gleich genial. Auf meine Frage hin, wo ich so etwas kaufen könnte antwortete er: "Sorry, Kumpel, ich bin nur der Designer. Du musst mit Matt da drüben am Strand sprechen. Er kümmert sich um den Verkauf."

Der Typ mit dem seltsam aussehenden Kite war Robbie Whittal und der Kite war die allererste Frenzy.

Ich sprach mit Matt, arrangierte den Kauf eines Kites und wir blieben in Kontakt. In 2004 gründete ich meine Firma KiteFrenzy.com als Möglichkeit gute Snowkite Spots in Spanien zu finden. Wir brachten eine Menge Leute zusammen und hatten gemeinsam geniale Partys in den Bergen nach unseren Snowkitesessions. In 2006 übernahm ich den Ozone Vertrieb für Spanien, arbeitete in 2009 als Deutschland- und UK Handelsvertreter und wurde in 2012 gefragt, ob ich Interesse hätte die Rolle des General Managers für Ozone zu übernehmen. Ich akzeptierte und seitdem war's eine Achterbahnfahrt.

 

 

Since when are you working for Ozone - and how did it happen?


In 2003 I was on the beach in Leucate, buggy kiting with my wife Jill. I saw a guy with a weird looking depower foil kite and asked him for a shot, I loved the kite and asked him where I could buy one. He said “Sorry mate, I am just the designer, you have to speak to Matt. He is over there on the beach, he deals with all the sales”. The guy with the weird kite was Robbie Whittal and the kite was the first Frenzy. I spoke to Matt Taggart, arranged to buy a kite and we stayed in touch. In 2004 I started KiteFrenzy.com as a way to find snow kiting spots in Spain, we created a big group of people and had amazing parties in the mountains after the sessions. In 2006 I became the Spanish distributor for Ozone, in 2009 I was the German and UK sales manager and in 2012 I was asked if I would become General Manager for the company. I accepted and it has been a roller coaster ride since then.

 

 

Was war Deine bisher beste kitesession?

Die beste Session war zwischen Moulay und Essaouira in Marokko, mit 5m Kites, 3m Wellen und Freunden. 40km angeknalltes Downwind-riding mit einem kühlen Bier das am Ende des Tages auf uns wartete.

 

What has been you best session kiting so far?The best session was between Moulay and Essaouira with 5m kites, 3m waves and friends. 40kms of powered downwind riding with a cold beer waiting at the end of the day.

 

 

Was bringt Deine Position bei Ozone an Aufgaben mit sich?

Meine Hauptaufgabe als CEO ist es, die Marschrichtung unseres achtköpfigen Teams zu koordinieren, alle auf dem selben Weg zu halten. Davon abgesehen kümmere ich mich auch um die Verkäufe, um internationale Accounts, um Produkt-Planung, die Verbindung zu unserer Fabrik sowie die Medien und unsere Internationalen Rider.

Unser Team ist stark auf Entwickung fokussiert und sie haben unglaubliches Können - sowie Gehirne, die mit innovtivsten Ideen um die Ecke kommen. Das Vertrauen ineinander ist bei uns riesig groß, sodass wir alle wissen, dass wir uns darauf konzentrieren können unseren Kunden die bestmöglichen Produkte für den größtmöglichen Spaß am Kite zu servieren.

 

What are the typical tasks at your position in Ozone?
My main task as general manager is to keep our 8 strong team all on the same path. I also look after the sales, international accounts, product planning, factory connection, media and riders. Our team is design heavy and they have amazing skills and innovative minds. We have a huge trust built up between us all so we know that we can focus on bringing our customers the best products possible to have the most fun while under a kite.

 

Welches ist Dein Lieblingskite von Ozone? Und warum?

Unmöglich mich auf nur einen festnageln zu lassen.

R1 13m wenn ich mit meinem Hydrofoil unterwegs bin. Wenn Du den mal probiert hast, dann weißt Du, warum.. Bei acht bis zehn Knoten voll angedampft unterwegs zu sein ist eine unglaubliche Erfahrung.

Reo V4 5qm bei 40 Knoten bei einem Downwinder in kopfhohen, pumpenden Wellen. Das andere Ende des Spektrums vom R1 aber genauso berauschend.

 

Favorite Ozone kite - and why?
Impossible to nail it to one.
R1 13m on my foil board. Once you fly it you will know why. Riding fully lit in 8 to 10 knots is an incredible experience.
Reo V4 5m with 40 knots on a downwind in head high pumping waves. The opposite end of the spectrum to the R1 but just as exhilarating.

 

Letzte Frage: Was genießt Du an der Arbeit für Ozone besonders?

Unser Entwicklungsteam, unsere Vertriebe und Handelsvertreter sowie unsere Rider haben alle eine Sache gemeinsam - Sie lieben alle unsere Kites. Es ist diese Leidenschaft, die es speziell macht und die Begeisterung und Vorfreude, wenn neue Modelle herauskommen. Seitdem wir mit unserer Versions-Strategie begonnen haben und Modelle nur noch herausbringen wenn wir solide Verbesserungen vorzuweisen haben war es jedes Mal richtig aufregend die Hände an unser neues Material legen zu können und die Kites unseren Kunden vorzustellen.

 

Last question: Why do you enjoy working with Ozone?
Our team of designers, sales network and riders all have one thing in common - we love to ride our kites. It is the passion that keeps us going and the excitement of new models coming out. Since we started our Version Strategy of making solid improvements in models it has been so exciting to get my hands on new kites and to present them to our customers.

 

Thanks for taking the time, Iain!

 

Ozone Wavecamp 2017 in Dänemark - das Video

 

Das Ozone Wavecamp in Klitmöller liegt nichtmal einen Monat zurück. Nun hat Lou unseren Eventclip fertig gestellt - viel Spaß mit einigen Eindrücken. :)

 

P.S.: Danke an Dierk für die Drohnenaufnahmen!

 

*NEU* Ozone HYPERLINK ULTRALIGHT VERSION

 

Es gibt etwas Neues für Euch. Ab sofort ist der Hyperlink V1 auch als ULTRALIGHT Version erhältlich: "The ULTRLIGHT offers True performance increases and enhanced flying characteristics. It inflates quicker, launches in lighter winds, flies faster, stays in the air longer in gusty conditions and is more reactive in the lightest breeze"

Ab sofort für Euch bestellbar in gelb, orange oder emerald.

 

Download
Ozone Hyperlink ULTRALIGHT INFO
In diesem PDF findest Du alle Informationen zum Ozone Hyperlink V1 ULTRALIGHT
Hyperlink-V1-UL-Info.pdf
Adobe Acrobat Dokument 7.3 MB

Hinter den Kulissen von Ozone, Teil I: Matt Taggart, Gründer

Der kleine, feine Unterschied

 

Wer wir sind: A rider's owned kitebrand.

Wissen, wovon man spricht.

Wissen, was Kunden wünschen.

Insider sein im eigenen Markt.

 

Keine Aktiengesellschaft sondern bis in die Haarspitzen begeisterte Sportler treffen bei Ozone die Entscheidungen.

Ozone ist einer der weltweit führenden Hersteller für Kites und Gleitschirme. Gewachsen rund um ein kleines, aber engagiertes Team von passionierten Fahrern und Piloten. Und das Ozone Kites Team hat die gleiche  Passion für Natur, aufregende Sportarten und Fortschritt. Unser CEO und unser Gründer verbringen nach vielen Jahren im Job immer noch jede freie Minute auf dem Wasser - ob mit dem Sohnemann auf dem Rücken, mit dem Hydrofoil als erfolgreicher Wettbewerber der Int. Tour, mit 21,5m Lift Woo Rekorde aufstellend, oder einfach mit Freunden und dem Waveboard unterwegs. Die einzelnen Charaktere werden wir Euch in dieser Serie im Detail vorstellen.

 

Matt Taggart, Gründer Ozone Kites

Hi Matt, sag mal, was war Dein Bester Kite-Moment bisher?

Es gab so viele magische Momente, da ist es unmöglich, sich auf einen zu fokussieren. Snowkiten überall auf der Welt mit der Ozone-Family, eoische Sessions in Neuseeland, der Schweiz, Norwegen, Frankreich und den USA. Berge mit den Snowkites erklimmen, oben zusammenpacken und zurück ins Tal freeriden. Oder Kiten in Northwest Australia mit dem kompletten Design Team, ein Boottrip mit guten Freunden nach Neu-Kaledonien mit 3-4m perfekten Wellen, angepowert auf dem 7er Reo. Racen in San Francisco mit dieser unbeschreiblichen Gruppe von Locals dort, kompetitiv racen und danach ab in die Saint Francic Yacht Club Bar für ein paar Drinks....Magie! Kiten selbst ist für mich als solches voller "BEST MOMENTS", jede einzelne Session. Ich bin immernoch süchtig seitdem ich in 1998 angefangen habe. Der Sport entwicklet sich permanent weiter, die Natur ist unglaublich und das ist's was ich daran so liebe.

 

Hi Matt, what has been your best kiting Moment so far?

There's been so many magical moments it's impossible to focus on one. Snowkiting all over the World with the Ozone family, epic sessions in New Zealand, Switzerland, Norway, France, USA, climbing mountains, packing up, freeriding down or Kitesurfing NW WA, Australia with the whole design team, to a boat trip in New Caledonia with 3-4m perfect peeling waves lit on a 7m REO with good friends, racing in San Francisco with the incredible crew of locals there, racing hard then into the STFYC bar for a few drinks... magic. Kiting in itself for me is full of "BEST MOMENTS", every session, still addicted since starting in 1998, the sport's evolving nature is incredible and that's what I love about it so much.

 

Was war der beste Moment Deines Lebens?

Meine Frau Rebecca zu heiraten.

 

What was the best moment of your Life?

Marying Rebecca.

 

 

Was genießt Du an Deinem Job am Meisten?

Die Ankunft frischer Prototypen aus unserr Fabrik - und dann gleich ab an den Strand um unsere Kreationen auszuprobieren und zu genießen!

 

What's your favorite part of your job?Receiving deliveries of prototypes from the factory, heading straight to the beach to enjoy our creations.

 

 

Wie würdest Du die Welt verändern?

Dafür sorgen, dass jeder die Veratwortung für sein eigenes Leben und seine Aktionen übernimmt - kombiniert mit einem geringen Einfluss des Staats.

 

How would you change the world to the better?

Everyone to take responsibility for their own life and actions (no lazy people) combined with a smaller government influence.

 

 

Was wäre Dein perfekter Tag?

Drei bis vier Sportsessions gefolgt von einem Barbeque mit guten Freunden und der Familie.

 

What would be your perfect day?

To fit in 3 or 4 sports followed by a barbecue with good friends and family

 

 

Ozone Enduro V2 - out now!

 

Heute ist er in Deutschland erschienen, der langersehnte Nachfolger des Ozone Allrounders Enduro. während der zweijährigen Periode seit seinem Erscheinen hat sich der Enduro V1 zu einem der in Deutschland meistverkauften (und wir hoffen meistgeliebten?!) Ozone Kites gemausert. Alle Infos über den Ozone Enduro V1, seine neuen Features, seine neuen Farben und, und, und findet ihr auf unserer Produktpage verlinkt. Viel Spaß beim Gucken!

 

Ozone R1V3 - neues Release Date

 

Neuigkeiten zum Release des R1V2 Nachfolgers. Wir haben uns entschieden, unseren - momentan immer noch bei den Internationalen Races erstplazierten - R1V2 noch eine weitere Saison unverändert an Bord zu behalten. Im Oktober 2018 wird der Nachfolger vorraussichtlich erscheinen. Bis dahin haben wir also noch über ein ganzes Jahr mit unserem Hochleister vor uns!

Viel Spaß also Euch R1V2 Freaks auf dem Schnee und im nächsten Jahr auf dem Wasser und im Buggy.

 

Ozone riderin Anni nimmt Abschied vom Sommer in Cornwall -

 

...und begrüßt den Herbst: "Leider ist der Sommer hier in Cornwall nun fast vorbei und der erste Herbstswell steht schon vor der Tür. Irgendwie habe ich mich fast schon an die ruhigen und sonnigen Tage gewöhnt an denen man alles vergessen kann und mit dem Reo in den kleinen Wellen herum spielen kann. Ab morgen ist damit dann wohl endgültig Schluss, die Forecast zeigt 2,5m und ordentlich Wind an...wird Zeit die kleinen Kites auszupacken, das Board neu zu wachsen und sich auf das anschließende Bier im warmen Pub zu freuen!"

 

Reo V4 in neuem Gewandt

 

Zum 01.10. erscheinen beim Reo neue Farben (technisch bleibt der Kite aber genau wie ihr ihn kennengelernt habt - es ist also keine neue Version, sondern nur die Auffrischung unserer Farbpalette. Der V4 wird noch sicherlich ein Jahr technisch unverändert weiterlaufen.)

 

Feedback zum Reo V4 von unseren Teamridern, Shops und einigen Fans findet ihr übrigens hier verlinkt

und hier geht es weiter zum Test des Reo V4 in 6qm und 10qm bei Gleiten.tv.

 

Eine Tour der Ozone Produktionsstätte

Im vergangenen Dezember wurden wir eingeladen, um mit dem Ozone Design Team In Vietnam etwas Zeit zu verbringen und die hauseigene Fabrik Parapex zu besichtigen. Parapex ist ein großer Teil des Erfolges und Wachstums den Ozone in den vergangenen Jahren in der Kite Industrie hatte - und wir waren da um den 10. Geburtstag der Fabrik zu feiern. Das ist doch riesig!!

 

Die Fabrik ist deutlich größer als man sie sich so vorgestellt hatte. Die Herstellung von Kites und Paraglidern ist kein automatisierter Prozess, sondern fast all die Arbeit wird von Hand gemacht. Es passiert ständig viel: In der Montage, im Zuschnitt aber auch im Testing. Die ständige Qualitätskontrolle und Inspektion der Produkte in der Fertigung nehmen ebenfalls einen massiven Teil der Zeit in Anspruch. Der Aufwand lohnt sich jedoch: Durch diese Arbeit kann jedoch die Wahrscheinlichkeit einer Fehlfunktion nahezu ausgeschlossen werden. Um all die verschiedenen Aufgabenbereiche bei Parapex abzudecken sind mittlerweile 1300 Arbeitnehmer beschäftigt, die nichts anderes machen als Ozone Produkte herzustellen. Eintausenddreihundert!!

 

Der erste Besuch erfolgte am Nachmittag vor der großen Jubiläumsfeier. Jeder Mitarbeiter war eingeladen und es gab etwas zu essen, getränke und eine Bühne mit einem MC, der "durch die Nacht führte". Diese Party wurde für all die Angestellten geschmissen, nicht für uns Vertriebs-Partner - sprich alles fand auf vietnamesisch statt. Die Parapex Angestellten wirkten total aufgeregt und begeistert. Kein Wunder: Der Hauptpreis im Raffle war ein Moped. ;)

 

 

Am darauf folgenden Morgen waren wir schon wieder zurück in der Fabrik für einen Besuch und dafür, worauf wir uns alle am meisten gefreut hatten: Eine Besichtigung der Produktionsstätte. Wir hatten Glück, denn David war da. David hatte die Fabrik ursprünglich eingerichtet und seitdem viele Jahre in Vietnam darauf verwendet hat die Prozesse und Systeme aufzusetzen und Ozone zu dem zu machen, was es heute ist! Aber eines nach dem anderen. Und zu Beginn heißt es in der Fabrik: Schuhe aus! Sauberkeit wird hier groß geschrieben - Straßenschmutz unter den Schuhen ist nicht on. Die Gebäude wo die Glider und Kites produziert werden sind von innen komplett weiß und man kann sehen, dass sie absolut "spotless" sind - kein Staubfitzelchen findet sich irgendwo, alle Räume sind mit Air Conditioning und Ventilationen versehen - eine Erleichterung bei der feuchten Hitze.

 

Die Materialien / Rohstoffe

 

Wo immer in der Produktionsstätte Rohstoff ankommt wird rigoros inspiziert und getestet. Jede Tuchrolle wird komplett über einer Lichtmaschine "durchleuchtet" um Mängel aufzufinden und zu markieren.

Auf die Art können bei der Produktion der Kites die Panäle so ausgewählt werden, dass einfach um diese Schwachstellen im Tuch herum ausgewählt wird und die mangelhafte Stelle ausgespart und niemals für die Kiteproduktion verwendet wird.

Weiterhin wird einer regionalen Universität ebenfalls eine Tuchprobe jeder Charge für weitere Testungen ausgehändigt. Wenn die Inspektion überstanden ist werden die Tuche in einem Temperatur- und Feuchtigkeitskontrolliertem Umfeld gelagert bis es zur Verwendung kommt.

Jede Bar wird einem Lasttest unterzogen, bevor sie in die Montage kommt.

 

 

Die Tubekites

 

In der Produktion der Tubekites sahen wir, wie die Panele mithilfe von Metal-Vorlagen ausgeschnitten wurden. Auf diese Art kann die Menge an Abfällen reduziert werden und man vermeidet Mängel oder Ungenauigkeiten in der Produktion. Als nächstes gehen die Tuchteile in den Druck: Dies wird von einem lokalen Business in der Nachbarschaft gemacht. Kommen die bedruckten Panele zurück werden sie wieder inspiziert bevor die zeitaufwändige Montage des Tubes beginnt. Nach jedem Arbeitsschritt werd das Resultat unabhängig inspiziert. Jedes kleine Team hat einen ausgewählten Qualitäty-Control Inspekteur, der die Arbeiten des Teams kontrolliert und bewertet.

 

Alle Bladders werden ebenfalls in der Parapex Produktionsstätte hergestellt und dann - aufgepumpt - für 12 Stunden gelagert. Nachdem sie in die fertigen Kites eingefügt wurden werden diese aufgepumpt und bleiben für weitere 24 Stunden aufgepumpt in der Fabrik stehen. Jeder Kite, der die Luft nicht hält wird seiner Bladders entledigt, kontrolliert, bekommt die Bladder zurück und wird nach weiteren 24 Stunden wieder kontrolliert.

 

 

Foil Kites

 

Die Foil Kites werden von dem selben Produktionsteam hergestellt wie unsere Paraglider. Die Materialien, Konstruktionsmethoden und der Konstruktionsprozess sind nämlich sehr vergleichbar mit denen der Glider. Die Nahtführung eines zweilagigen Foilkites oder Paragliders ist komplexer als bei den einlagigen Tubekites, da sie eine richtige innere Struktur mit verschiedenen Kammern aufweisen.

Die Nähteams haben Handbücher mit detaillierten Anweisungen zu jedem Element des Fertigungsprozesses, auf die jederzeit zugegriffen werden kann, wenn es nötig werden sollte.

 

Ein anderes Team kreiert die Wagen der Kites. Dies beinhaltet eine Menge Vermessen, Schneiden und sehr, sehr präzises spleißen. Sobald de Flügel komplettiert ist wird die Wage angebracht und im Schweben ausgiebig gecheckt.

Das Hauptaugenmerk liegt hier darauf sicherzustellen, dass die Wage korrekt angebracht ist und dass es keine Unebenheiten im Flügel gibt. Jeder einzelne Foilkite durchläuft diesen Prozess.

 

Bars und Accessoires

 

In einem separaten Flügel der Fabrikation werden die Bars, die Leinen und das Accessoire hergestellt.  Es gibt Musterstücke für jedes Teil um sicherzustellen, dass die Mitarbeiter jederzeit ihr Teil mit einem korrekt montierten vergleichen können.

 

Wir waren wirklich tief beeindruckt von der Aufmerksamkeit die jedem Detail zukommt und von dem Gesamtprozess.

Es war eine tolle Erfahrung, diesen ganzen Prozess von Anfang bis zum Ende einmal aus erster Hand mitzuerleben nachdem man über Jahre so viel davon gehört hat. Es gab uns allen eine ganz andere Wertschätzung für das Material zu sehen welche Menge an Arbeit in die Produktion hineinfließt und mit welchem Engagement und mit welcher Genauigkeit diese Prozesse von den Arbeitnehmern durchgeführt werden.

Diese eigene Fabrik zu haben ist wirklcih ein großer Mehrwert für Ozone als Brand!

 

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Das Ozone Pro Tune Speedsystem - HOW TO?!

Es ist bei einem high performance Kite der aus feinsten Tüchern und  gegen zusätzlichen Windwiderstand optimierten, dünnen Bridle-Lines besteht ganz natürlich, dass er auch entsprechende Pflege benötigt um über einen sehr langen Zeitraum die bestmögliche Leistung zu bringen. (Wir vergleichen unsere R1 immer mit Rennwagen, die eine ungeheure Leistung freisetzen können - aber eben auch regelmässige Pit-Stops benötigen.

 

Spätestens alle 60 Flugstunden sollten die Bridles unserer Foilkites also geprüft werden um sicherzustellen, dass der Trimm noch korrekt ist und sich keine Leinen gereckt oder zusammengezogen haben.

 

In diesem Clip wird Euch erklärt, wie ihr auf das Pro Tune System umsteigt und Eure Bridle neu trimmt.

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Ozone Hyperlink im Test bei Gleiten.tv

Wowoo! Dieser Test des Ozone Hyperlink V1 bei Gleiten.TV schmilzt unsere Herzen.
 
Fazit:
  • Fahrleistungen durchweg auf einem hohen Niveau und leicht abrufbar.
 
  • Durchweg einfaches Handling
 
  • Sehr guter, explosiver Lift (des 9m HL) - er kann hier mit den High Performance Freeridetubekites mithalten.
 
  • Sehr ansehnliche Hangtime
  • Überraschende Freestyletauglichkeit durch ungewöhnlich guten Pop für eine Matte.
  • Wasserstartbarkeit auch bei längeren Pausen auf dem See problemlos gegeben (auch nach 5 Minuten) ohne weiteres noch wieder startbar.
 
  • "Da die Entwicklung immer weiter dahin gehen, das Barfeeling von Tubes in Matten zu implizieren ist hier gutes Beispiel geschaffen, dass zeigt wie die Grenzen langsam verschwimmen."
 
  • Äußerst empfehlenswert für Hydrofoil Einsteiger und Intermediates.
 
Und nun seid ihr dran. Die nächste Testmöglichkeit ist im September auf Fehmarn: www.ozonekites.de/testivals
 

Ozone Hyperlink - Aerial Views

 

Herrliche Luftbild-Aufnahmen des Ozone Hyperlink V1

 

Achtung, Chickenloop Warranty

 

Diese Aufforderung zur Inspektion betrifft alle Ozone Barsysteme, präzise gesagt den rostfreien Stahlteil am Ende des PU-Trapez-Loops, der auf den Fotos gezeigt wird.

 

Wir haben von unserem Lieferanten die Information erhalten, dass einige Teile aus einem falschen Material gefertigt wurden. Durch unser Vertriebs-Netzwerk haben wir bereits neun dieser Teile ausfindig machen und austauschen können.

 

Was Du tun solltest? Bitte überprüfe an Deinen Bars dieses Teil auf Rost. Damit ist nicht eine oberflächliche Farbänderung gemeint, die normal ist. Den Bildern ist zu entnehmen, dass die Teile tief korrodiert sind, was dieses Teil schwächt. Wenn Du eine solche korrodierte Stelle findest, dann benutze die Bar vorübergehend nicht und melde Dich bei Deinem Ozone Händler, der Dir ein neues teil zukommen lässt!

 

Danke für das Verständnis!

Fabio Lorenzen wird Deutscher Meister

 

Herzlichen Glückwunsch an unseren Rider Fabio für seinen diesjährigen Erfolg - am Wochenende konnte er den Titel des Deutschen Meisters für sich klar machen. "Der letzte Tour Stop der Deutschen Meisterschaft ist mit einem erfolgreichen Ergebnis zu Ende gegangen. Ich habe auf Rømø den 1. Platz im Junioren Freestyle und den 2. Platz im Junioren Race erreicht. In Tating bin ich ebenfalls Erster im Junioren Freestyle und Zweiter im Junioren Race geworden.
In der Gesamtwertung bin ich mit drei Erstplatzierungen Deutscher Meister im Freestyle geworden.
Danke an meine Sponsoren."

 

Rückblick Testevent mit Ozonekites-Cuxhaven in Cux

 

Am letzten Wochenende war es Zeit für das erste Testival mit unserem neuen Partner-Shop „Ozonekites Cuxhaven“ in Sahlenburg.
Nachdem das Testival zu Saisonbeginn wegen extrem schlechten Wetter abgesagt werden musste, konnten wir uns dieses mal über traumhafte, wenn auch leicht wechselhafte Testbedingungen erfreuen.

 

Sonntag konnte von 14:00 Uhr bis 20:30 Uhr ausgiebig getestet werden. Der Testtag startete mit Sonnenschein und 25-30 Knoten, sodass Kitegrössen von 7 - 9 qm getestet werden konnten. Nach einem heftigen Regenschauer gegen 18:00 Uhr ließ der Wind dann nach. Jetzt konnten die Größen 10 - 15 qm getestet werden. Besonders der neue Ozone Hyperlink V1 fand auf Anhieb viele neue Freunde! "Ein Super Tag mit tollen Leuten, vielen netten Gesprächen und alle Hände voll zu tun", so Frank von OZONEKITES-CUXHAVEN. Der nächste Testevent in Cuxhaven findet im Rahmen des "HÄNGT IHN HÖHER 2017" vom 23. - 24. September statt.

 

Tommy - shredding in Croatia

Prädikat: Sehr sehenswert. Tommy Ober nimmt mit seinem C4V6 Kroatien auseinander.

Ozone Kites testen - dieses Wochenende in Cuxi!

 

 

Am SONNTAG geht's los! Wir lassen testen: Ozone Hyperlink, Edge V9, Enduro V1, C4V6, Catalyst V1, Chrono V2, Chrono ULV2... Kommt in Sahlenburg bei Cuxhaven vorbei. Treffpunkt ist der Strand um 14h am Sonntag!

 

 

Ozone Hyperlink V1 im Test von Stefan Schaller

 

Ein weiterer Testbericht, diesmal von Stefan, der wirklich viel auf den Seen im Süden der Republik unterwegs ist. Viel Spaß mit seiner Einschätzung:

 

"Den Hyperlink von Ozone konnte ich nun gut 20h testen – Dank an Sanja und an Kitekunkie für die Testmöglichkeit.

Ozone typisch kommt der Kite in einem sehr gut verarbeiteten Rucksack samt dem üblichen Zubehör. Also auspacken, ausrollen und hochziehen – auf ein Vorfüllen kann man eigentlich verzichten.  
Der Hyperlink füllte sich sehr schnell, klappte dann brav seine Ohren aus und stand stabil am Himmel.  Anders als der R1 V2 oder der Chrono V2 steht der Hyperlink aber wesentlich tiefer im Windfenster.
Soweit eigentlich nichts großartig Neues.  Ein erstes kurzes Anpowern der Bar erzeugte aber nicht nur mächtig Druck im Kite, sondern entlocke mir das erste Grinsen. 


Also Hydrofoil schnappen raus auf´s Wasser – der Spaß konnte beginnen.  Ein Downloop zum Starten genügte bei etwa 8/9kn und wenn man erst mal schwebt, ist die Kitegröße eh nicht mehr so wichtig – zumindest nicht beim Freeriden. Fliegende Halsen oder Wenden waren nach kurzer Timingumstellung easy machbar. Rolls, Jumps, Kiteloop-Backroll – eben die „normalen“  Old-School-Moves machten einfach gute Laune und das schon im unteren Windbereich. Ab 14/15kn sind dann auch locker 7m+ Sprünge machbar. Der Hyperlink erzeugt im Unterschied zum R1 eher eine angenehme, harmonische Kraftentwicklung – der R1 hat hingegen mehr Punch und geht wohl auch nochmals höher ;-)

 

Nun kommt immer die spannende Frage nach dem Windbereich fürs Hydrofoilen. Hm – ich kann dazu nur sagen, dass ich ihn ab 5kn bis knapp 20kn bisher mit dem Moses Hydrofoil (Short Mast – Wavewings) und bis etwa 52km/h geflogen bin. Doch muss man hier ganz klar sagen, dass weniger das Highend (und das ist sehr gut) sondern eher das Fliegen unter 8kn sowohl Erfahrung mit dem Hydrofoil als auch mit Matten bedarf. Aber das ist denke ich jedem klar, der mit einem 12er Kite im untersten Bereich raus geht – denn nach wenig Wind kommt nun mal nichts ;-)


Und was macht der Hyperlink, wenn er doch ins Wasser fällt? Er startet fast von selbst – man muss nur ruhig bleiben. Wenn er nicht von selbst wieder hoch will, genügt ein kurzer Griff in die Steuerleine oder in die Bremse. Beeindruckend einfach – wie ich finde. Selbst bei 5/6kn und im tiefen Wasser ohne Board konnte ich ihn recht einfach aus dem Wasser starten. Was will man mehr?"

 

Testbereicht Ozone Hyperlink V1 durch Brettsport.de

Auch die Jungs von brettsport.de hatten den neuen Ozone Hyperlink V1 jetzt die ersten Male in den Händen. Viel Spaß mit ihrem Testevent zu unserer Neuerscheinung: Als wir im Juni den neuen Ozone Hyperlink auf Facebook angekündigt haben, wurde das von zwei Flysurfer-Enthusiasten sofort mit den Worten kommentiert: "Oh der Speed von Ozone"
 
Die Produktbeschreibung von Ozone klang jedoch etwas spezifischer: „Der Hyperlink ist ein wahres Foilkite-Wunder der Vielseitigkeit. Er verknüpft die Leistung eines Foilkites mit dem Feeling eines Tubekites. Der Hyperlink ist ein Unikat, er ist der erste Foilkite, der so flink und spielerisch dynamisch zu fahren ist wie ein leistungsstarker Tubekite. Ein Kite, der nahezu jeden Aspekt des Kitesports abdeckt! Freeride, Hydrofoil, Bigair mit Hangtime, Airstyle oder Unhooked Riding und nicht zuletzt Backcountry Snowkite Missionen“.
 
Das hört sich eigentlich nicht nach einem Nachbau des Flysurfer Speed an und so haben wir den Kommentar als Aufforderung gesehen, den Newcomer von Ozone gegen den seit Jahren etablierten Speed antreten zu lassen. brettsport.de hat dabei keine Kosten gescheut und beide Kites als 12m² in den eigenen Testkite Pool aufgenommen und zusätzlich auch den neuen North Ace 11,5 m² als zusätzlichen Vergleichskite besorgt.
 
Sehr schnell hat sich bei der Veranstaltung herausgestellt, dass ein Vergleich der drei Kites tatsächlich kaum möglich ist. So wie von Ozone angekündigt, stellt der Hyperlink tatsächlich eine völlig neue Klasse bei den Foilkites dar. Er schließt die Lücke bei Ozone, zwischen den Open-Cell Land- und Snowkites auf der einen und den sehr gestreckten raceorientieren Closed-Cell Kites (Chrono/R1) auf der anderen Seite. Die Form des Ozone Hyperlink ist gedrungener und erinnert mehr an die altbekannten Frenzy oder Summit Profile, als z.B. an den Chrono. Damit unterscheidet sich das Profil auch deutlich vom Flysurfer Speed oder vom noch stärker gestreckteren North Ace.
 
Auch das versprochene Tube-Kite-Feeling hat Ozone mit der Entwicklung des Hyperlink sehr weit gebracht. Alle Tester berichten übereinstimmend, dass sich der Hyperlink vom Flugverhalten her eher wie ein Tubekite anfühlt. Allein damit ist ein direkter Vergleich mit dem typisch gestreckten Flysurfer Speed nicht möglich.
 
Bei nicht zu starkem aber sehr böigem Wind mit vielen on/off Situationen, war das Handling der beiden gestreckten Kites von Flysurfer und North deutlich schwieriger, als das Handling des Hyperlink. Während die Speed- und Ace-Fahrer hin und wieder ihre Kites sortieren und relaunchen mussten, blieb der Hyperlink permanent stabil am Himmel.
 
Nicht ermitteln konnten wir im Test die Vorteile der Option des Ozone Hyperlinks, ihn als Open- oder Closed-Cell Kite zu verwenden. Keiner der Tester konnte einen signifikanten Unterschied zwischen der Verwendung mit offenen oder geschlossenen Zellen erkennen. Dies mag jedoch der relativ moderaten Windstärke geschuldet sein. Eventuell wird der Unterschied bei mehr Wind deutlicher.
 
Überzeugend ist auch im Vergleich mit anderen Kites immer wieder die überragende Qualität der Ozone Produkte, die Ozone als einziger Hersteller in einer eigenen Fabrik in Vietnam fertigen lässt.
 
Für wen ist der Kite geeignet?
 
Wer gerne in allen drei Welten (Land, Schnee und Wasser) kitet und bisher eine separate Wasser- und Land/Snow-Ausrüstung vorhalten musste, findet mit dem Ozone Hyperlink den perfekten Kompromiss. Ein dynamisches Feeling, was dem eines Tubekites sehr nahe kommt, kombiniert mit dem einfachen Handling eines Foils auf der Wiese und im Schnee spart eine doppelte Ausstattung.
 
Für wen ist der Kite nicht geeignet?
 
Wer auf Race-Performance und lange Gleitphasen bei Sprüngen Wert legt, greift weiterhin zu stark gestreckten Foils, wie dem Ozone Chrono/R1, Flysurfer Speed/Sonic oder dem North Ace. Wie alle Foilkites ist der Ozone Hyperlink nicht für die Welle geeignet. Wer plant, auch in der Welle zu fahren, sollte immer einen Tube-Kite wählen.

Erste Eindrücke Ozone Hyperlink V1

Der erste Testbericht auf Deutsch zum Ozone Hyperlink V1 in 12qm! famousfrank.com hat schon einige Stunden mit dem HL verbracht und gibt Euch hier einen Eindruck: Der erste Flug vom 12m Hyperlink V1 am Strand bei fast keinem Wind war ziemlich beeindruckend, mit sehr wenig Aufwand konnte ich ihn in 360° Kreisen um mich selbst fliegen (siehe Video oben).

Das machte mich sehr gespannt auf den ersten eigentlichen Test, mit Hydrofoil auf dem Wasser.

Endlich Wind, aber dann war es eigentlich direkt zu windig, um einen ersten Test des Hyperlink in 9 oder 12m zu durchzuführen (nach neuesten Erkenntnissen hätte der 9er aber sehr gut funktioniert), die beiden Größen die bisher verfügbar sind.

 

Stattdessen bin ich also sehr gut gepowert mit 7m Edge V9 raus, um eine schöne 50km Erkundungsfahrt zu machen.

Zuhause nach dem Abendessen war ich noch von dieser Session begeistert, aber hatte das Gefühl, das Tagesziel, einen ersten echten Eindruck vom Hyperlink zu bekommen, nicht erreicht zu haben.

Nach der Überprüfung der Wetterkarten wurde eine schnelle Entscheidung getroffen, um es noch einmal zu versuchen.

Am Strand angekommen war es immer noch windig, aber eine große dunkle Wolke schien einen gewissen Einfluss zu haben. Ein wenig später wurde die Entscheidung getroffen, den 12m Hyperlink zu wählen, da der Wind vor der Dunkelheit abnehmen sollte.

 

Ich habe erwartet viel Druck zu haben. So war es dann auch, aber in einer sehr angenehmen und leicht zu handhabenden Art. Ich hätte problemlos einen wesentlich kleineren Kite fahren können, aber es war überhaupt kein Problem mit dem 12er unterwegs zu sein.

 

Von Anfang an fühlte sich der Hyperlink sehr berechenbar an, absolut stabil trotz mancher Böen und Windlöcher, ein sehr gutes und sicheres Gefühl vor allem beim Testen eines neuen Foilkites während des Sonnenuntergangs, was nicht wirklich die bequemste Zeit ist, nach Hause schwimmen zu müssen zu riskieren. Jegliche Bedenken waren aber verschwunden, sobald der Kite in der Luft war.

 

Ich habe das Moses Comet hydrofoil benutzt, welches das Racefoil mit den gestrecktesten Flügeln von Moses ist. In der Theorie nicht wirklich die bevorzugte Kombination für einen Kite mit tieferem Profil und geringerer Streckung, aber das Foil welches ich in letzter Zeit am meisten gefahren bin. Beim herunterziehen des Kites, um Fahrt aufzunehmen, ist der Druckaufbau sehr gleichmäßig, es gibt keine extreme Leistungsspitze wie beim R1 oder Edge, aber die konstante solide Leistungsentfaltung, wenn auch ganz anders als ich es gewohnt bin, bringt mich problemlos aus dem Wasser, in Fahrt und auf den Flügel.

 

Es ist vielleicht eine Charakteristik, die eher etwas längere Leinen begünstigt, vor allem in stark unterpowerten Situationen. Hier muss erwähnt werden, dass alle bisherigen Tests mit einer 55cm Bar mit 14m Linien (meine Hauptleinenlänge für jeden Kite im zur Zeit) durchgeführt wurden.

 

Auf dem ersten Schlag war es sofort offensichtlich, dass der Hyperlink tiefer im Windfenster steht als meine anderen sonst geflogenen Kites, die vorher erwähnt wurden, aber dennoch das Hydrofoil auf Winkeln Vortrieb verleiht die sich gut anfühlen. Bei den ersten Wenden ging es dann darum die Eigenschaften des Hyperlink etwas besser kennenzulernen. Auch hier gibt es nicht die gleichen Powerspitzen wie beim R1 oder auch Edge, sondern soliden gleichmäßigen Zug. Die ersten roll-tacks konnte ich dadurch nicht komplett durchfliegen, das Timing passte nicht und die gestreckten Flügel vom Moses Comet haben auch nicht direkt geholfen.

 

Ein paar Ansätze später, mit angepaßter Fahrgeschwindigkeit in die Manöver und anderem Timing, begann es sich ganz einfach und natürlich anzufühlen, das gleiche für Halsen mit einem Downloop, da bereits ab der ersten, einfach, sauber, natürlich.

 

Ich vermute die Kombination Hyperlink mit einem Hydrofoil mit weniger gestreckten Flügeln, wie der Moses Fluente oder Levitaz Cruizer, wird sehr gut sein, wenn man dann bei niedriger Geschwindigkeit aus dem Manöver kommt und der Auftrieb vom Foil zum Tragen kommt.

Ich würde fast schon so weit gehen, zu sagen, dass es der Kite ist, den ich benutzt habe, der Hydrofoil-Manöver am meisten zugänglich macht.

 

Soviel für den Augenblick zum 12m Hyperlink, die erste echte Session hat super Spaß gemacht, kann es kaum erwarten mehr Zeit mit dem Hyperlink in verschiedenen Bedingungen, verschiedene Größen und kombiniert mit verschiedenen Hydrofoils und Flügel-Konfigurationen zu verbringen.

 

Schon jetzt kann ich sagen, dass ich den Hyperlink für eine sehr gute Wahl für sehr viele Leute zum Hydrofoilen halte. Vor allem bin ich überrascht wie viel Spass er mir persönlich macht.

 

Hier ein kleines Video zum Tracking der ersten Session: www.relive.cc/view/g12643876048

PS: Mittlerweile gibt es weitere Erkenntnisse zum Hyperlink in 12 und 9, die aber in keiner Weise dem hier oben gesagtem widersprechen, aber noch niedergeschrieben werden müssen.

Nur soviel schon jetzt, der Hyperlink scheint mein neuer Haupt-Kite zu sein... unerwartet... aber es macht einfach soviel Spaß damit zu foilen!

 

Das Video wurde am Vortag bei keinem / kaum Wind aufgenommen.

 

Ozone Global Demo Tour - Stop in Schillig

 

What a weather - am vergangenen Wochenende ging es in Schillig bei der Ozone Global Demo Tour ab. Wir hatten sommerlichstes Wetter aber immerhin Leichtwind für den Test der Zephyr, Chrono und Chrono UL sowie für die großen Hyperlink und Edges. Hoffentlich gibt es in 2018 wieder einen Deutschen Stop der Tour.. Danke an unsere Helfer und an Patrick Blanc von Ozone für das Engagement!

 

Ozone Hyperlink V1 Tech talk

 

Das tech talk video zum neuen Ozone Hyperlink ist endlich erschienen.. Viel Spaß mit den Informationen, die Euch unser R&D Team gibt.

 

 

Ozone Global Demo Tour zu Gast in Deutschland

 

Vom 06 bis zum 09. Juli wird die Ozone Global Demo Tour Stop in Deutschland machen. Hier könnt ihr, betreut durch Ozone Teamrider Patrick Blanc unsere Teamrider in Deutschland und unsere lokalen Shopbesitzer jegliche Ozone Modelle einmal zur Hand nehmen und in Ruhe testen.

 

Am 06./07. Juni findet der Test voraussichtlich in KIEL statt, Am 08./09. werden wir bei Beach Days in Schillig Halt machen.

 

ACHTUNG: Am 6./7. haben wir nicht ausreichend Wind in Kiel, um ein Testevent durchzuführen. Wir freuen uns auf Euch in Schillig! :)

 

Aktuelle Informationen zu allen Tests findet ihr in unserer Facebook Gruppe.

 

See you at the beach!

 

 

Kitelandboarding Clinic auf Römö mit Teamrider Nick Stimpel

Ozone Kitelandboardcamp auf Römö

 

Für alle, die gerne auf festem Boden und mit vier Rädern an ihrem Kite hängen, bietet Ozone diesem Sommer ein zweitägiges Landboard Lern-event an.

Auf Römö, wo der Strand beinahe genau so breit ist wie das Festland der Insel, wollten wir an euren Landboard Skills feilen, Ozone Kites testen, die uns über den Sand fliegen oder rasen lassen, eure Sicherheitskenntnisse auffrischen und gemeinsam eine gute Zeit am Strand verbringen.

 

Für wen?

 

Das Lern-event richtet sich an alle, die sicher auf dem Landboard fahren und ihren Kite beherrschen können. Da es primär um Freestyle geht, ist es sinnvoll, wenn ihr bereits erprobt mit normalen Sprüngen seid- niemand wird über Nacht zum fliegenden Baron und da es auf Land etwas mehr weh tun kann, geht es step by step. Erst wer sicher springen kann, sollte sich an erste Tricks in der Luft trauen!

 

Dabei steht Euch Nick mit Rat und Tat zur Seite

 

Nick kitet seit 15 Jahren und gehörte in Deutschland zu den ersten, die mit einem Kite aufs Landboard stiegen. Nachdem er einige Jahre auf Contests im Freestyle und Race mitgemischt hat, und fast alle Varianten des Kitens ausprobiert hat, ist seine Leidenschaft fürs Landboarden unverändert groß: „Ich kenne nichts was so anstrengend ist, wie an Land angepowert einen Trick nach dem anderen abzuspulen, was mein Adrenalin so in die Höhe treibt wie einige Meter hoch über festem Boden zu hängen, und gleichzeitig auch bei moderaten Conditions schon so viel Spaß macht!“. Nick kennt sich im also Freestyle und Race gut aus und kann viele Erfahrungen an euch weitergeben, zudem ist er ausgebildeter Landboardinstruktor und studiert Sportwissenschaften, er kennt sich also auch mit dem Erlernen von Bewegungen gut aus.

 

Worum geht es?

 

In den zwei Tagen werden wir uns vor allem dem großen Feld von Freestyle befassen. Ob dies Groundtricks, Rotations, One-Foots, Boaroffs, Inverts, Kiteloops, Transitions, ausgehakte Sprünge oder alles in einem Trick bedeutet, hängt davon ab, auf welchem Level ihr seid und was ihr lernen wollt. Möchtest du einen Tipp bekommen, deine Manöver beim Racen zu verbessern, finden wir sicher auch dafür Zeit.

In einem kurzen Theorieteil wird es um das Thema Sicherheit beim Landboarden und das möglichst sichere erlernen neuer Tricks gehen, damit ihr noch möglichst lang und ohne Zwangspause Spaß haben könnt.

Am Ende gibt es einen kleinen Contest, wer den kreativsten Trick vorführt.

Wann & wo?

 

Am 2. und 3. 8. auf Römö. Die dänische Insel erreicht ihr entspannt über einen Damm, von der deutschen Grenze sind es nur noch ca. 80 km bis auf die Insel. Der Strand auf Römö ist riesig und an vielen Stellen so hart, dass man problemlos mit dem Fahrrad darüberfahren kann- also perfekte Bedingungen zum Landboarden! Im Süden der Insel, am Sønderstrand, gibt es ein eigenes Fahrgebiet, das den Buggyfahrern und Boardern vorbehalten ist. Man kann mit dem Auto auf den Strand fahren und direkt am Rand des Fahrgebiets parken, komfortabler geht es wohl nicht!

Dort werden wir uns Mittwoch und Donnerstag um 10:30 treffen.

Wenn ihr mit auf den gemeinsamen Campingplatz wollt, könnt ihr euch bis zum 30.7. bei Nick per Mail melden.

 

Kosten: 40€ - werden gespendet an Waves for Change.

 

Ozone Kites testen

 

Im Rahmen der Veranstaltung stehen Euch die für das Kitelandboarding geeigneten Kites von Ozone zum Test zur Verfügung.

Sanja Wiegmann, Vertrieb Ozone Kites Deutschland,  tritt bei der Reise weder als Vermittler noch als Veranstalter auf, sondern bildet das Reiseangebot des Kooperationspartners NICK STIMPEL ab, die die Abwicklung der gebuchten Reisen übernimmt.

Umbau des Ozone Hyperlink V1 vom closed cell Modus zum open cell Modus

Der neu erschienene Ozone Hyperlink V1 ist der erste Foilkite, der - je nachdem ob er auf dem Wasser oder auf dem Schnee/Land benutzt werden soll - von closed cell auf open cell konvertiert werden kann.
Und das in wenigen Handgriffen.
 
Hier seht ihr, wie:
 

Ozone Edge V9 - Ein Video zum Lift aus Holland

 

Erinnert ihr Euch an den wahnsinnigen Niederländer Eddy Lansink? Von ihm gibt es bereits ein, zwei verschiedene Videos mit dem Edge in unseriösen Windbedingungen - hier der neueste Clip vom Ozone Edge V9 - es geht HOCH hinaus!
 
Spot: Scheveningen
Rider: Eddy Lansink
Video: Boud Aaldijk
Muziek: Phreeque

Luca auf dem Treppchen beim King of the Lagoon 2017

 

Wohooo! An dem zurückliegenden windigen Wochenende hat Luca Lelie den 3. Platz beim King of the Lagoon 2017 eingefahren.

Herzlichen Glückwunsch, Luca!

 

 

Erste Tests des neuen Ozone Hyperlink im Vlog mit Gunnar Biniasch

 

Ozone Rider Gunnar Biniasch ist einer unserer ersten Hyperlink V1 zugestellt worden. In dieser ausführlichen Ausgabe seines Video-Blogs gibt er Auskunft über seine erste Session. Well, done, Gunnar!

Viel Spaß damit!

 

Ozone "Afterwork Testevent" in Kiel

Nachdem wir windbedigt das eine oder andere Testevent in diesem Sommer haben absagen müssen war es nun, beim "spontanen Afterwork Testevent" endlich soweit und alles passte. Es schüttete nicht und wir hatten ab 16h bis 21:30 soliden Wind für alle unsere Kitemodelle in Größen von 5qm bis 10qm - herrlich.

Zeitweise lag kein Kite mehr am Strand, sondern unsere komplette Range wurde über das Wasser gescheucht.

 

So machen Testevents, Spaß, drückt uns die Dauemen für mehr davon am kommenden Wochenende!

Eine Liste aller anstehenden Testmöglichkeiten findet ihr übrigens hier verlinkt. Im Juni sind wir eigentlich jedes Wochenende irgendwo im Norden unterwegs.

 

Afterwork mal anders - in KAEGNES, DK

Dieses Wetter und dieser Wind sind zu gut um ihn ungenutzt vorüberziehen zu lassen. Morgen machen wir ein spontanes Afterwork Testevent in Kaegnes, DK.
 
Ab 15h findet ihr Alexander Schmidt von Salty Storms und seine Crew am Strand. Sprecht ihn einfach an um unsere aktuellen Modelle einem Test auf Herz und Nieren zu unterziehen.
 
Ihr erkennt seinen Standort an den Ozone Beachflags (und an einem Haufen Ozone Kites.)
 
Mit dabei werden sein:
 
Edge V9 in 10 und 13qm
Reo V4 in 5,7,9,10 und 12qm
Enduro in 10, 12 und 14qm
Catalyst in 8, 10 und 12qm
Zephyr V5
Chrono V2 UL 11qm
Chrono V2 15qm
Uno in 2,5 qm :)
 
 
Viel Spaß beim Test!
Sanja
 
 

Testevent mit BPM Proshop in den Niederlanden

Letzte Woche hatten wir trotz einer extrem schlechten Windvorhersage jede Menge Spaß beim Ozone Testevent vom BPM Proshop in Zeeland! Besonders Edge und Chrono V2 konnten hier auf Herz und Nieren getestet werden und sorgten bei über 30 Grad und leichtem Wind für ein breites Grinsen in den Gesichtern aller Tester!

 

Da am Sonntag und Montag leider der Wind eine komplette Pause einlegte, entschieden wir uns noch ein paar Tage länger in Zeeland zu bleiben….Dafür sollten wir auch belohnt werden! Am Dienstag fanden wir in Neltje Jans perfekte 17-20 Knoten schrägauflandigen Wind bei strahlendem Sonnenschein! Es konnten alle Kites getestet werden und es wurde auch für uns einer der schönsten Kitetage der Saison 2017!

Wir freuen uns auf das nächste Testevent mit euch!

Ozone Wavecamp Irland 2017 - das Video

 

Im April fand das Ozone Wavecamp Irland mit Marc Ramseier statt. Wir hatten eine tolle Woche mit einer supernetten Gruppe in der Brandon Bay - und nun ist unser Event-Video von Lou auch fertig. Viel Spaß damit!

 

Kiten lernen auf Fehmarn? Guck doch mal beim Ozone Shop Flighthouse Kiteboarding vorbei..!

 

Seit 2015 arbeiten wir auf Fehmarn mit den Jungs von My-Flighthouse zusammen. Die Schule ist genial gelegen und Inhaber Michi sowie Team stehen Euch immer mit Rat und Tat zur Seite - für Ozone sind sie  mittlerweile Experten und haben diverse Demokites da, die ihr auspribieren könnt. Hier eine kleine Vorstellung der Schule:

 

 

"Wir von Flighthouse Kiteboarding starten unsere 3. Saison mit unserer eigenen Schule, dem Testcenter und Shop mit noch besserer Lage zentral auf dem Campingplatz Strukkamphuk im Südwesten der Insel nahe dem Fehmarnsund.

 

Dieses Jahr kommen noch mehrere Highlights dazu, des Testival des Kitesurfworldcups findet direkt bei uns vor der Haustür statt. In der Hauptsaison ist von Juli bis Anfang September auch für die entsprechende Regeneration und Entspannung gesorgt. Meine Frau Ulrike bietet mit ihrem Unternehmen OmSensia Omnipathie (Osteopathie) und Physio Yoga an. Während der ganzen Saison bieten wir für die windarmen Tage haben wir genügend SUPs für weitere schöne Erlebnisse auf dem Wasser.

 

Wir haben Erfahrung in der Organisation und Durchführung von Camps (Bsp. Ozone-GirlsCamp mit Nina Schuhmacher), Eventtraining (aus dem Eventmanagement und als ehemaliger KiteCity-Trainer) sowie Seminaren.

 

Eine besondere Spezialisierung zeichnet uns aus: Wir sind die bisher einzige Schule, die sich dem Thema: Sportmentaltraining im Kitesurfen gewidmet hat. Das Mentaltraining im Kitesurfen ist ein sehr wichtiger Baustein in der Weiterentwicklung der Sportler egal ob Einsteiger, ambitionierter Kiter oder Profi. Im besten Fall begleiten wir sogar Profis auf ihrem Weg zu Topplatzierungen im Wettkampfbereich bis hin zum Worldcup.

 

Mit Ozone in Kombination können wir mit unseren Gästen sehr schnell und effektiv ihre Grenzen verschieben und eine sehr schnelle Leistungssteigerung garantieren."

 

 

 

Hallo Michi, sag doch mal: Wann hast Du angefangen mit dem Kiten?

 

1999 durch Zufall bei einem Windsurfurlaub auf Rhodos bei Marlene Brudeck. Nach 18 Jahren Windsurfen habe ich sofort den Sport gewechselt. Anfänglich wegen der Faszination des Springens später um mit dem Kite und dem Waveboard in den Wellen zu kiten.

 

Welche Kites fliegst Du persönlich, wenn Du rausgehst?

 

Im Leicht- bis Mittelwindbereich auf dem Raceboard oder kleinen sehr schnellen Direktionals mit Schlaufen R1V2 und ChronoV2 von 19 bis 7qm. Auf dem Twintip den 15 & 10qm EdgeV9. Wenn es mich reizt auch noch einmal einen C4 in 8qm, der im Loop immer wieder nach oben möchte. In der Welle ausschliesslich REOsV4 von 12 bis 5qm.

 

 

Und seit wann gibt es den flighthouse-kiteboarding Shop auf Fehmarn?

Ich bin seit 2003 mit Unterbrechungen immer auf Fehmarn gewesen. Seit 2009 dann auch beruflich und seit 2015 mit eigener Schule, Testcenter und Shop auf dem Campingplatz Strukkamphuk, wo die Fehmaraner Ozone-Testivals stattfinden.

 

 

 

Warum gerade Fehmarn?

Fehmarn ist aus meiner Sicht der Wassersportstandort in der Ostsee bei dem man alle Windrichtungen in der Welle und im Flachwasser kiten kann ohne länger als 20 min. fahren zu müssen. Wo gibt es das sonst noch.

 

Welche Kunden fühlen sich bei dir wohl?

Kunden deren Passion kiten ist, die Performance lieben, die unseren Lifestyle mögen und unsere Trainingsphilosophien schätzen.

 

Warum Ozone?

Für uns ist die Marke Spiegelbild unseres Lifestyle. Mit meiner Frau Ulrike Lubensky ehemalige WorldCup-Pilotin und Vizeweltmeisterin im Paragliding bietet die Marke Ozone die beste Synergie für alle Sportarten, die wir im Sommer und Winter betreiben: Kitesurfen, Speedriding, Snowkiten und wenn die Zeit noch reicht sogar sind wir ab und zu auch noch einmal mit dem Paraglider im Winter in den verschneiten Bergen der Steiermark unterwegs.

Von unseren Flugerfahrungen, dem technischen Verständnis und der Synergie aus den Sportarten können alle unsere Kunden profitieren. Mit unserem Transferwissen aus den Sportarten und um die Sportgeräte können wir immer einen hochwertig passenden Rat oder die passende Empfehlung aussprechen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass Ozone ein absolut zuverlässiges Single-Frontline-Safety-System hat, welches das macht was es soll, dem Kiter Sicherheit vermitteln und Selfrescue zu einer lösbaren und mit ein wenig Übung einfachen Aufgabe macht.

 

 

Wann kann man denn bei Dir versorgt werden, was sind Deine Öffnungszeiten?

Während der Saison 1.5. bis 3.10. ist unser Shop und die Schule 7 Tage die Woche geöffnet.

Mo-Sa von 10:00 bis 18:00 Uhr

So von 11:00 Uhr

Ausserhalb der Saison sind wir in Österreich aber immer über Internet, Email oder Onlineshop erreichbar.

 

Bietest Du auch Schulungen und Trainings an?

ja, von Einsteiger bis zum selbstständigen Kiter und darüber hinaus; Eventtraining, Techniktraining, Einsteiger WaveCamps; Sportmentaltraining für alle Sportler und alle Sportarten die Ozone anbietet; für Kitetrainer, die Ihren Schulungshorizont erweitern wollen im Form von Fachpraktikas oder in Seminaren. Und im Winter gibt es sogar die Möglichkeit bei uns in der Steiermark Snowkiten zu lernen, in hochalpinen Gelände Snowkiten zu gehen oder mit uns mit Speedrider unterwegs zu sein.

 

 

 

 

Kontakt:

 

flighthouse-kiteboarding.com

Camping Strukkamphuk

OT Strukkamp

23769 Fehmarn

0172-6711589

 

office@flighthouse-kiteboarding.com

 

Oh what a weekend - Erfolge für Ozone bei den Buggy-Jungs

 

Die Jungs sind gerade von den Deutschen Meisterschaften in Borkum zurück und von Seiten Ozone gibt es (wie immer bei diesem Team) NICHTS zu meckern! Herzlichen Glückwunsch ihr vier!

Viel Spaß mit Max' Bericht:

 

"Am Pfingstwochenende galt es wieder den Titel in der Deutschen Meisterschaft im Kite-Buggy zu verteidigen. Für dieses Unterfangen reisten unsere Teamrider Seb, Max, Flo und unser Nachwuchstalent und Neu-Teamrider Chris nach Borkum.

 

Was kommt dabei raus wenn die Truppe auf den Stränden von Borkum um den Kurs heizt? Die Verteidigung des Deutschen Meistertitels von Seb!!! Eine unglaubliche Leistungen mit welcher Dominanz er die Saison bestritt (7 von 12 Rennen gewonnen!!!)! Auch den Tourstop in Borkum konnte er gewinnen! Ein Riesen Kompliment und Glückwunsch an mein Teammate Seb! Das etwas schwächelnde Ergebnis von mir (Max) mit Platz 5 in der Wochenwertung glich Flo aus und sorgte wieder für eine Ozone Dominanz auf dem Treppchen mit Platz 2!!! Auch hier Glückwunsch an dich Flo!!

 

Last but not least!! Unser Nachwuchstalent Chris, der erst zum letzten Rennen auf die R1V2 gewechselt war, konnte Deutscher Meister in der Junior-Wertung werden!! Ein genialer Erfolg und Leistung für ihn! Glückwunsch an dich Chris!! Ich bin mir sicher da geht es noch hoch hinaus!"

 

Danke auch an Anja Hötzsch und Tom Scheppan für die Bilder!

 

Reoing... Cornwall

 

Ozone Fahrerin Anni Köln mit Impressionen ihrer Wahlheimat: "Viele Grüße aus Cornwall! Während in Deutschland und Holland die Spots wieder voll werden, freuen wir uns hier wenn man nicht alleine auf dem Wasser ist. Nachdem die Winterstürme nun vorbei sind, gehts mit langen After Work Sessions inklusive wunderschönen Sonnenuntergängen, genialen Wellen und karibischen Wasser weiter - time to play. Schön wenn man dann auch noch einen Kite fliegt der nicht nur super im Winterswell funktioniert sondern einen auch diese Sommer Sessions völlig stressfrei ge­nie­ßen lässt."

 

Kennt ihr schon - Euren neuen Ansprechpartner im Westen Deutschlands? Welcome aboard, BPM Proshop!

 

"Jung, engagiert & Service orientiert!" Bei unserem Partner BPM Proshop in Aachen ist der Slogan Programm - und wir von Ozone freuen uns, im Westen Deutschlands einen so zuverlässigen, engagierten und begeisterten Partner zu wissen! Schön, dass ihr dabei seid!

 

 

Heiner: "Wir sind euer Ansprechpartnerfür alle Produkte rund um Ozone, im Westen von Deutschland.

Bei uns habt ihr die Möglichkeit, die Kites vor dem Kauf nach eingängiger Beratung zu testen. Wir versuchen, jedes windige Wochenende für euch an der holländischen Küste unterwegs

zu sein. Diese Saison werden wir uns vermehrt dem Foilen widmen, hierfür haben wir mit Ozone den perfekten Partner gefunden. Wir freuen uns auf eine tolle und lange Zusammenarbeit mit Sanja und dem ganzen Team Ozone Deutschland."

 

Das Ladenlokal von BPM im Zehnthofweg in Aachen ist geräumig und bietet eine wirklich solide Auswahl an Hardware verschiedener Kite- und Wakeboarding-Marken.

 

Nebenbei könnt ihr Klamotten und Neopren in rauen Mengen probieren und erstehen. Diese eindrucksvolle Range im Bereich Neos und Appearal ergab sich quasi aus der Not heraus: "Wir haben im Laufe des letzten Jahres bemerkt, wie schwer es ist, eine Boardshorts, ein Lycra, geschweige denn einen guten Neopren in und um Aachen zu finden! Also findet ihr bei uns auch eine große Auswahl an Neos von Quiksilver, Billabong und Mystic; Boardshorts und Caps von Kitaddict, einem kleinem aber feinen Label aus Frankreich. Klamotten gibt’s für die Mädels von Roxy und für die Herren der Schöpfung von Quiksilver."

 

 

 

Warum arbeitet ihr eigentlich mit Ozone?

 

"Wieso Ozone? Das ist simpel: Ozone steht für Material in hochwertiger Qualität für ausgereifte Produkte, eine tolle Produkt-Range.

 

Nicht ganz so relavant für unsere Kunden, aber: Aus Händlersicht gefällt uns die enge Zusammenarbeit zwischen Vertrieb und Handel besonders."

 

Und bei den Jungs von BPM geht einiges, was die Interaktion mit Euch, ihren Kunden betrifft - an den Wochenenden stehen sie für Euch bereit, sobald der Wind auch nur ein wenig blässt. Darüberhinaus werden aber auch Touren mit dem SUP oder an die Wasserskianlage angeboten:

 

Max: "Egal ob SUPen, Kitesurfen oder Wakeboarden - wir haben für alles das geeignete Material zum Ausprobieren und Anfassen! Darüber hinaus werden wir Touren, Camps und Testevents organisieren. So werden wir an jedem windigen Wochenende in Vrouwenpolder (NL) und Umgebung zugegen sein und euch am Strand mit Rat und Tat zur Seite stehen, sowie das passende Testmaterial zur Verfügung stellen.

 

Zum Wakeboarden werden wir uns zum „Afterwork Waken“ oder auch zu ganzen „Tagen am See“ in Düren am Badesee treffen; aber auch sonst wird es bei Tim von der Wasserskianlage Testmaterial geben.

SUPen werden wir als Tagestouren in die belgischen Ardennen oder die Eifel veranstalten, um die wunderschönen Seen und Talsperren, wie zum Beispiel in Bütgenbach oder Baraque Michel, zu erkunden.

Als besonderes Highlight wird es im nächsten Jahr auch die Möglichkeit geben, auf der Maas mal auf unserem eigenen speziellen Wakeboard Boot zu fahren!

 

Es wird auch immer wieder mal gemütliche Abende bei uns im Shop geben, wie zum Beispiel zur Übertragung der World Surf League oder zum Release von besonderen Surf-, Kite- oder Wakeboard-Videos/Filmen."

 

 

Wann können an Ozone interessierte Kunden Euch erreichen?

 

"Grundsätzlich treffen wir Euch jederzeit, nach Vereinbarung.

 

Dienstags bis Freitags sind unsere regulären Öffnungszeiten im Shop 11:00 bis 17:30 an den Samstagen erreicht ihr uns zwischen 10:00 bis 13:00 im Shop - danach müssen wir selber Kiten gehen. ;)

 

ABER: Immer, wenn ihr uns am Strand seht könnt ihr uns auch gerne ansprechen."

Ozone Custom Kites

 

Unser kanadischer Teamrider Adam Vance hat eine individuelle Option gefunden, seine politische Meinung zu vertreten. Hier im Bild mit seinem #resist Custom Kite von Ozone. :)

 

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Sanja Wiegmann

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