One strut - one BIG love: Welcome to the flock, Ozone ALPHA V1

 

Single strut Kites gewinnen seit de Hydrofoiling-Booms massiv an Popularität! Unser neuer darfling ist ein ebensolcher Onestrutter! Und ja, der Ozone Alpha V1 ist genial für den Gebrauch mit dem Hydrofoil - aber liefert darüberhinaus wirklich eine herausrangende Performance beim Freeriden mit dem Twintip und händelt auch Wellen wirklich schön!

 

Der Alpha V1 ist durch den Verzicht auf eine ganze Menge Dacron naturgemäß ein extrem leichter Kite (Der 12er wiegt inkl Bag unter 4kg!) was dazu führt, dass dieses neue Kitemodell auch in absolutem Leichtwind extremst früh stabil steht (und performt!).

 

Er gibt tolle Rückmeldung an der Bar, ohne jedoch störende Querkräte zu generieren. Weit am Windfensterrrand stehend verfügt er über ausgezeichnete Höhelaufeigenschaften und gibt einem das Gefühl "immer da zu sein, wenn man ihn braucht". Seine Flugeigenschaften sind beim Erreichen extremer Upwindkurse beim Hydrofoilen und dabei, sich in der Situation nicht überpowert zu fühlen extrem hilfreich .

 

Der Alpha V1 fliegt sich einfach und mühelos in leichtem Wind und ist sehr vertrauenseinflössend um mit ihm das eigene kiterische Niveau auszubauen. - Nun aber raus aus dem Blog und ab auf die Produktseite um dort mehr Bilder, das Produktvideo und alle weiteren Infos zum Alpha V1 abzugreifen.

 

Ruben Lenten & Kai Lenny fliegen Ozone :)

 

Die Rige der top-end rider, die sich für Ozone als Brand entscheiden wächst beständig. Neuerdings wurden Ruben Lenten und der Hawaiianische Wavegott Kai Lenny mit ihren Ozone Kites gesichtet. Während Ruben mit für seinen Sponor individualisierten C4 und Edge unterwegs ist, hat sich Kai für den Reo entschieden. Beide Rider werden nicht offiziell von Ozone unterstützt, sondern haben sich einfach so entschieden, mit unserem Material unterwegs zu sein. Wir sind gespannt, auf die Bilder der beiden - und Ruben's Kites sehen doch edel aus, oder?!

 

Never lose your inner child!

Buggy WM auf Borkum - einige schöne Bilder

 

Die WM und DM im Buggykiten auf der herrlichen Nordseeinsel Borkum sind im Sack - und für unsere Ozone rider lief es nicht schlecht! Congrats an Florian Kerker zum WM Titel der Masterklasse und an Christopher Thomes für seine Resultate ebenfalls! Vielen Dank für die Bilder an Tom Scheppan! Ozone Kites all around!

 

Susi + One Eye!

 

WOW!  Hammer Bilder von Ozone riderin Susa Blackgrape. Nachdem sie sich vor etwas über einem Jahr überlegt hat, jetzt vermehrt Welle zu fahren wurde kurzerhand der Österreichische Wohnsitz über Bord geworfen und gegen einen wellentauglicheren eingetauscht - und zack: Kurze Zeit später die ersten Bilder von One Eye. Steile Frau, steile Entwicklung! Wir freuen uns auf mehr von Dir, Susi!

 

"Dieses Jahr bin ich nach Mauritius gereist mit dem Auftrag endlich OneEye zu fahren. Ich hatte und habe immer noch einen riesigen Respekt vor dieser Welle. Jeder der etwas anderes behauptet der lügt meiner Meinung nach;)..


Nachdem ich schon einige harte Kerle blutüberströmt aus dem messerscharfen Riff hab steigen sehen und andere wegen des ablandigen Winds um ihr Leben schwimmen, war ich immer ein wenig am zweifeln ob es der richtige Ort für mich wäre um Spaß zu haben. Aus sicherer Entfernung habe ich also immer diese Welle betrachtet und mir geschworen so lange meine strapless Skills zu üben, bis ich mich bereit fühle OneEye zu fahren und eben nicht nur versuche dort zu überleben.


Dieses Jahr war ich so weit. Der richtige Moment war gekommen und ich habe mich getraut den Schritt raus aus meiner Komfortzone zu wagen. Ich war einfach nur noch glücklich und wenn es eine ordentliche Übersetzung für stoked gäbe würde ich sie hier niederschreiben;).."

 

Flashback Ozone Wavecamp in Dänemark 2018

 

Das Video zu unserem vor einigen Wochen zuende gegangenen Wavecamp in Dänemark ist hier. Viel Spaß mit einigen herrlichen Aufnahmen aus Thy, die Lou eingefangen hat.

On the road again: Mit Kind, kite & Kegel - von Inga Mohr

 

Inga Mohr ist vor Kurzem Mutter geworden - und erzählt Euch hier über ihren Wiedereinstieg ins Kiten nach der Schwangerschaft und der Geburt ihrer Tochter: "Ja, eines der tollen Dinge am Eltern werden ist natürlich auch die Elternzeit. Und Elternzeit hieß für uns die gemeinsame Zeit als Familie mit Reisen zu verbringen. Und so ging es Ende Juli vom Bodensee aus los für zwei Monate in den Norden. Der erste Stopp war England. Das hatten wir eigentlich zum Kiten nicht so auf dem Schirm, aber es hatte echt tolle Spots für Flachwasser und Welle. Wir haben die Südküste bereist und waren an Spots wie Camber Sands, Hayling Island und Weymouth. Was uns etwas verwundert hat, war die englische Vorliebe für Kite-Clubs. Man muss an den meisten Spots in Südengland irgendwo Mitglied sein oder Hafengebühr zahlen um Kiten zu dürfen…. Wir hatten leider nicht so viel Wind, aber hatten trotzdem sehr gute Tage mit exzellenten Kitebedingungen und für Zwischendurch sind die Wakeboardanlagen in New Forest und Liquid Leisure (London) sehr nett. Leider hatten wir in Cornwall keinen Wind. Das hätte mich echt gereizt zum Kiten. Der Blick vom Wasser aus auf die Steilküsten muss gigantisch sein.

 

Nach einem Monat und einer weiterhin nicht so gut aussehenden Windprognose haben wir die Zelte – oder besser gesagt das Wohnmobil – gepackt und sind wieder auf das Festland. Maasvlakte bei Rotterdam versorgte uns dann mit einer hammer Lagune und ordentlich Wind. Eigentlich wollten wir hier nur einen kurzen Zwischenstopp einlegen, doch es gefiel uns so gut, dass wir doch eine Woche blieben. Den letzten Monat verbrachten wir dann in Dänemark, wo es dank des Jahrhundert-Sommers im September immer noch sehr warm war."

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Reisen mit Kind im Wohnmobil zum Kiten echt ideal ist. Man hat immer alles dabei was man braucht, sei es Windeln, einen Mittagsschlafplatz oder was zu Essen. Das Wohnmobil bietet dem Baby einen Rückzugsort und ein bisschen „Heimat“. Das gemeinsame Reisen und intensive Erleben des Alltags hat uns als Familie noch mal mehr zusammen geschweißt.

 

Ich habe etwas Zeit gebraucht, mich zu getrauen wieder full speed zu Kiten. Vor dem ersten S-Bend hatte ich mehr als Respekt und es hat viel Überwindung gekostet, dem Körper zu vertrauen, dass er weiß was er tut. Nach der ersten erfolgreichen Landung, kann man dann gar nicht mehr verstehen wieso man so Schiss hatte. Aber nach einer so langen Zwangspause durch die Schwangerschaft muss man gefühlt jeden Trick wieder neu lernen.

 

Ich hoffe nun im Herbst noch auf gute Tage bei uns in Süddeutschland oder der Schweiz, bevor es dann im Winter wieder losgeht zu Teil Zwei der Elternzeit."

 

Der Winter kommt - go explore!

Der EXPLORE V1 ist da! Endloser Sommer & goldener Herbst hin oder her: Der Winter kommt, und das hoffentlich verschneit!
Ozonekites bringen für den Winter nach einem Jahr R&D und vier Monaten Test und Trimmphase in den Pyrenäen einen neuen Snowkite heraus. Den EXPLORE V1, unseren ersten SingleSkinFoilkite, mit dessen Performance wir ausgesprochen zufrieden sind.
Bedingt durch Packmass und Gewicht eignet er sich genial für Backcountry Abenteuer. Die Explore sind verfügbar in 4qm (Farbe orange), 6qm (Farbe rot), 9qm (Farbe grün) und 12qm(Farbe blau).

Erstes Feedback Ozone REO V5

 

Max vom Aachener BPM Proshop hatte den REO V5 am vergangenen Wochenende an den Leinen - leider in Ermangelung ehrlicher Wellen und Windes mit dem HYdrofoil. Aber dies wird ja auch zunehmend ein Metier für diesen Kite, Stichwort Wave Foilen...

 

Testbedingungen:

LEIDER NUR ZUM FOIELN!

- ca. 12 Knoten recht böig, Side onshore - Contact v4 Bar 45cm, 20m Leinen

- Waagen Setting 1

 

Max: "Lange hatte ich keinen Wavekite mehr an der Bar, da einfach die Bedingungen nicht mehr passten; ergo ich hatte direkt wieder ein Lächeln im Gesicht als die für mich gewohnte schnelle und exakte Reaktion der Reo's an meiner Bar ankam.

 

Hier steht der V5 dem V4 in nichts nach und bei diesem Wind habe ich auch keine spübare Veranderung bemerkt.

Den Unterschied meine ich bei der Stabilitat und Drift gemerkt zu haben, obwohl ich ein gutes Stuck hinter meinem neuen grunen Freund her gelaufen bin, blieb der 9er langsam ins Windfester fallend treu am Himmel. Diese Eigenschaften waren auch dann auf dem Wasser bei Vorwindkurs auf der Foil extrem gut zu bemerken, kleine Wellen luden zum spielen mit der Foil ein. Ich konnte mich so voll auf den Vortieb der Welle konzentireren, ich wusste jeder Zeit wo der Kite ist und konnte ihn aus jeder Lage "reaktivieren". Das hat mir persönlich auch besser gefallen als bei Enduro, der mich sonst auch schonmal beim Foilen begleitet hat.

 

Depower ist wie auch schon beim V4 in großen Maße vorhanden. Die Radien konnen sehr gut variiert werden.

 

FAZIT: Der Herbst MUSS kommen, ich freue mich endlich wieder auf Sturm mit gehorigen Nordsee Wellen.

Also nachtes werde ich auf jeden Fall das 2. Wagen Setting testen, hier bin ich extrem gespannt ob die dreh und Flggeschwindigkeit nicht ein bisschen leidet, wir werden sehen!"

 

 

Geiles Video von Ozone Rider Tommy

 

Loving to see Teamrider Tommy shredd Croatia...

 

 

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