Erstes Feedback Ozone REO V5

 

Max vom Aachener BPM Proshop hatte den REO V5 am vergangenen Wochenende an den Leinen - leider in Ermangelung ehrlicher Wellen und Windes mit dem HYdrofoil. Aber dies wird ja auch zunehmend ein Metier für diesen Kite, Stichwort Wave Foilen...

 

Testbedingungen:

LEIDER NUR ZUM FOIELN!

- ca. 12 Knoten recht böig, Side onshore - Contact v4 Bar 45cm, 20m Leinen

- Waagen Setting 1

 

Max: "Lange hatte ich keinen Wavekite mehr an der Bar, da einfach die Bedingungen nicht mehr passten; ergo ich hatte direkt wieder ein Lächeln im Gesicht als die für mich gewohnte schnelle und exakte Reaktion der Reo's an meiner Bar ankam.

 

Hier steht der V5 dem V4 in nichts nach und bei diesem Wind habe ich auch keine spübare Veranderung bemerkt.

Den Unterschied meine ich bei der Stabilitat und Drift gemerkt zu haben, obwohl ich ein gutes Stuck hinter meinem neuen grunen Freund her gelaufen bin, blieb der 9er langsam ins Windfester fallend treu am Himmel. Diese Eigenschaften waren auch dann auf dem Wasser bei Vorwindkurs auf der Foil extrem gut zu bemerken, kleine Wellen luden zum spielen mit der Foil ein. Ich konnte mich so voll auf den Vortieb der Welle konzentireren, ich wusste jeder Zeit wo der Kite ist und konnte ihn aus jeder Lage "reaktivieren". Das hat mir persönlich auch besser gefallen als bei Enduro, der mich sonst auch schonmal beim Foilen begleitet hat.

 

Depower ist wie auch schon beim V4 in großen Maße vorhanden. Die Radien konnen sehr gut variiert werden.

 

FAZIT: Der Herbst MUSS kommen, ich freue mich endlich wieder auf Sturm mit gehorigen Nordsee Wellen.

Also nachtes werde ich auf jeden Fall das 2. Wagen Setting testen, hier bin ich extrem gespannt ob die dreh und Flggeschwindigkeit nicht ein bisschen leidet, wir werden sehen!"

 

 

Geiles Video von Ozone Rider Tommy

 

Loving to see Teamrider Tommy shredd Croatia...

Neue Boardgrößen bei CODE V1 und TORQUE V1

 

Wir haben jeweils zwei neue Boardgrößen beim CODE V1 und TORQUE V1 - für leichtere, kleinere Fahrer und Mädels fehlte sahen wir am "kurzen" Ende der Boardranges noch Potential.

 

Neu in der Range:

 

CODE V1 in 129x38 und 132x30

TORQUE V1 in 129x38 und 132x30

 

 

Reo V5 Release!

Pures Wave-Erlebnis

 

Seit seiner Einführung vor sechs Jahren ist der Reo das Maß aller Dinge in Sachen Wavekiting. Er setzt den Maßstab in Sachen Leistung und Feedback.

Wir sind überglücklich, Euch das neuste Modell, den Reo V5, mit all seinen neuen Eigenschaften vorzustellen, die das herausragende Handling in der Welle auf ein ungeahntes Level bringen.

 

Wave-spezifische Konstruktion

 

Die einzigartigen Flugeigenschaften des Reo´s ermöglichen es dir, das Potenzial jeder einzelnen Welle zu maximieren.

Sie geben dir die Freiheit, die Wellenlippe kraftvoll wegzuhauen, eine Sektion zu umfahren, Turns jeglicher Art zu ziehen oder präzise in das Wellenface zu schneiden.

 

Innerhalb der letzten 2Jahre hat das Konstruktions-Team exzellente Bedingungen an weltbekannten Wave-Spots in Mauritius gehabt. Dadurch konnte die Konstruktion des Reo V5 bis zum Optimum verfeinert werden.

Die folgenden Bilder zeigen einen typischen Arbeitstag von Rob und Torrin beim Testen des V5 in seiner Entwicklungsphase - die Hingabe und Leidenschaft, die unser Team in diesen Kite steckt, ist einfach sagenhaft.

 

 

Ozone Click in Bar System im Test bei Gleiten.tv

 

#musthave ist das hashtag, welches vom Gleiten.tv Team als Unterschrift für unser neues Barsystem genutzt wurde. Ein begeisterter Uwe Schröder erzählt Euch, was die Besonderheit unserer neuen Bar ist. Viel Spaß mit dem hier verlinkten Test!

 

Ozone Testen bei den KS Masters in Sankt Peter Ording

 

Wir freuen uns auf Euch bei den Testevents der kommenden Woche: Am 11.08. macht Action Surf Meldorf den Anfang. Ab dem 16.08. bis zum 19.08. trefft ihr uns dann mit allen Testkites und Testboards in Sankt Peter Ording bei den Kitesurf Masters an. Kommt vorbei - wir würden uns freuen!

Empty spot for Felix!

Das vergangene Wochenende hielt für Ozone rider Felix Schiergens eine extrem böige kleine Freestyle Session am Sonntag bereit.
Das einzig gut war wohl der leer gefegte Spot Neeltje Jans, das flache Wasser - und sein Material ;)
 
Der Wind variierte zwischen 10 und 20 Knoten, und Side-off machte das ganze wohl nicht besser.
Aber ein bisschen Training nach der Klausurphase musste einfach sein, so wurde uns berichtet.
 
Danke, Maximilian Schiergens und Felix Schiergens für Action und words! :)

Ozone Rider erfolgreich beim ersten Lauf der DM im Kitebuggy

 

Bilder wie aus der Wüste: Maximilian Thomes: "Am Wochenende war der 1.Lauf für die Deutsche Meisterschaft im Kitebuggy 2019. Ozone hat ziemlich genial abgeschnitten! Florian Kerker hat sensationell das Wochenende gewonnen und Chris Thomes ist sensationell auf Platz 4 gefahren:) Das klingt doch immer noch nach fast faster R1v2!!!"

Vielen Dank an Maximilian Thomes, Florian Kerker und Chris Thomesfür Bericht und Action vom und am Wochenende!

Herzlichen Glückwunsch Euch beiden!

 

Ein Bericht von der Jugendweltmeisterschaft im Twintip Racing - von Tom North

Von links nach rechts: Tom North, Xaver Kiebler, Detlef Gröbert, Maya Kowa, Alina Kornelli
Von links nach rechts: Tom North, Xaver Kiebler, Detlef Gröbert, Maya Kowa, Alina Kornelli

 

Im Mai dieses Jahres fand in Boao,Hainan in China die offizielle Jugendweltmeisterschaft im Twintip: racing statt. Ich durfte zusammen mit Xaver Kiebler, Alina Kornelli und Maya Kowa für Deutschland antreten, da wir uns in den vorherigen Wettkämpfen dafür qualifiziert hatten. Natürlich durfte unser Coach Detlef Gröbert auch nicht fehlen.

Wir sind schon einige Tage früher angereist, um uns sowohl an das Klima, als auch an den Jetlag zu gewöhnen. Das Hotel war echt super und der Kitespot war nur zweihundert Meter vom Hotel entfernt. Besonders hat es mich gefreut, alle meine Freunde aus den anderen Ländern wiederzusehen. Man fühlt sich wie in einer Familie. Wir verstehen uns alle super und nutzen so die Wettkämpfe, um Kontakte zu knüpfen.

 

 

Ich freute mich auf den Wettkampf und war gespannt, wie sich die anderen Fahrer von der ganzen Welt entwickelt hatten. Viele der Fahrer haben wie ich mit dem Edge V9 trainiert. Schon in den Vorbereitungstagen ließ sich erkennen, dass das Feld sehr eng sein wird. Alle Fahrer sind auf einem unglaublich hohem Niveau.

Leider hatten wir die ersten zwei Tage keinen Wind. In China ist das ziemlich anstrengend. Da wir nur auf „stand by“ standen, mussten wir den ganzen Tag am Strand warten, was bei 35 Grad nicht gerade angenehm ist. Doch Palmen für den Schatten und selbstgepflückte Kokosnüsse als Erfrischung haben geholfen.

 

Als die Wettkämpfe losgingen waren alle bereit. Keiner konnte das Warten länger aushalten und die Fahrer stürmten geradezu aufs Wasser. Für mich liefen die ersten Rennen eher mäßig. Ich konnte leider nie in die finalen Runden einfahren, da ich zu stark auf Risiko gefahren bin und deshalb einmal gestürzt bin und zweimal in einen Tangle involviert war.

 

Doch ich ließ mir die Laune nicht verderben, denn am nächsten Tag lief es deutlich besser. Zweimal konnte ich ins B-Finale einfahren, wobei ich einmal das A-Finale nur knapp verpasst habe.

 

Am letzten Tag des Wettkampfes wurden die Rennen wegen einem Gewitter abgebrochen. Da wir vorher sehr lange die AP-Flagge oben hatten, waren nahezu alle Teilnehmer auf dem Wasser. Als dann das Abbruchsignal kam fuhren wir also alle zum Strand: ein 70-Mann-Riesenrennen. Vom Strand aus muss das unglaublich ausgesehen haben.

 

Am Ende konnte ich mit dem 21. Platz abschließen. Das war zwar nicht ganz, was ich mir erhofft habe, aber ich habe wieder gemerkt, dass ich während des Wettkampfes kontinuierlich besser geworden bin. Außerdem hat es so viel Spaß gemacht, dass man gar nicht unzufrieden sein kann. Ich hoffe ich sehe alle wieder, wenn es im Juli nach Italien, Gizzeria geht!

 

 

 

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