Mi

09

Aug

2017

Ozone Hyperlink - Aerial Views

 

Herrliche Luftbild-Aufnahmen des Ozone Hyperlink V1

 

Di

08

Aug

2017

Achtung, Chickenloop Warranty

 

Diese Aufforderung zur Inspektion betrifft alle Ozone Barsysteme, präzise gesagt den rostfreien Stahlteil am Ende des PU-Trapez-Loops, der auf den Fotos gezeigt wird.

 

Wir haben von unserem Lieferanten die Information erhalten, dass einige Teile aus einem falschen Material gefertigt wurden. Durch unser Vertriebs-Netzwerk haben wir bereits neun dieser Teile ausfindig machen und austauschen können.

 

Was Du tun solltest? Bitte überprüfe an Deinen Bars dieses Teil auf Rost. Damit ist nicht eine oberflächliche Farbänderung gemeint, die normal ist. Den Bildern ist zu entnehmen, dass die Teile tief korrodiert sind, was dieses Teil schwächt. Wenn Du eine solche korrodierte Stelle findest, dann benutze die Bar vorübergehend nicht und melde Dich bei Deinem Ozone Händler, der Dir ein neues teil zukommen lässt!

 

Danke für das Verständnis!

Mo

07

Aug

2017

Fabio Lorenzen wird Deutscher Meister

 

Herzlichen Glückwunsch an unseren Rider Fabio für seinen diesjährigen Erfolg - am Wochenende konnte er den Titel des Deutschen Meisters für sich klar machen. "Der letzte Tour Stop der Deutschen Meisterschaft ist mit einem erfolgreichen Ergebnis zu Ende gegangen. Ich habe auf Rømø den 1. Platz im Junioren Freestyle und den 2. Platz im Junioren Race erreicht. In Tating bin ich ebenfalls Erster im Junioren Freestyle und Zweiter im Junioren Race geworden.
In der Gesamtwertung bin ich mit drei Erstplatzierungen Deutscher Meister im Freestyle geworden.
Danke an meine Sponsoren."

 

So

06

Aug

2017

Rückblick Testevent mit Ozonekites-Cuxhaven in Cux

 

Am letzten Wochenende war es Zeit für das erste Testival mit unserem neuen Partner-Shop „Ozonekites Cuxhaven“ in Sahlenburg.
Nachdem das Testival zu Saisonbeginn wegen extrem schlechten Wetter abgesagt werden musste, konnten wir uns dieses mal über traumhafte, wenn auch leicht wechselhafte Testbedingungen erfreuen.

 

Sonntag konnte von 14:00 Uhr bis 20:30 Uhr ausgiebig getestet werden. Der Testtag startete mit Sonnenschein und 25-30 Knoten, sodass Kitegrössen von 7 - 9 qm getestet werden konnten. Nach einem heftigen Regenschauer gegen 18:00 Uhr ließ der Wind dann nach. Jetzt konnten die Größen 10 - 15 qm getestet werden. Besonders der neue Ozone Hyperlink V1 fand auf Anhieb viele neue Freunde! "Ein Super Tag mit tollen Leuten, vielen netten Gesprächen und alle Hände voll zu tun", so Frank von OZONEKITES-CUXHAVEN. Der nächste Testevent in Cuxhaven findet im Rahmen des "HÄNGT IHN HÖHER 2017" vom 23. - 24. September statt.

 

Mi

02

Aug

2017

Tommy - shredding in Croatia

Prädikat: Sehr sehenswert. Tommy Ober nimmt mit seinem C4V6 Kroatien auseinander.

Fr

28

Jul

2017

Ozone Kites testen - dieses Wochenende in Cuxi!

 

 

Am SONNTAG geht's los! Wir lassen testen: Ozone Hyperlink, Edge V9, Enduro V1, C4V6, Catalyst V1, Chrono V2, Chrono ULV2... Kommt in Sahlenburg bei Cuxhaven vorbei. Treffpunkt ist der Strand um 14h am Sonntag!

 

 

So

23

Jul

2017

Ozone Hyperlink V1 im Test von Stefan Schaller

 

Ein weiterer Testbericht, diesmal von Stefan, der wirklich viel auf den Seen im Süden der Republik unterwegs ist. Viel Spaß mit seiner Einschätzung:

 

"Den Hyperlink von Ozone konnte ich nun gut 20h testen – Dank an Sanja und an Kitekunkie für die Testmöglichkeit.

Ozone typisch kommt der Kite in einem sehr gut verarbeiteten Rucksack samt dem üblichen Zubehör. Also auspacken, ausrollen und hochziehen – auf ein Vorfüllen kann man eigentlich verzichten.  
Der Hyperlink füllte sich sehr schnell, klappte dann brav seine Ohren aus und stand stabil am Himmel.  Anders als der R1 V2 oder der Chrono V2 steht der Hyperlink aber wesentlich tiefer im Windfenster.
Soweit eigentlich nichts großartig Neues.  Ein erstes kurzes Anpowern der Bar erzeugte aber nicht nur mächtig Druck im Kite, sondern entlocke mir das erste Grinsen. 


Also Hydrofoil schnappen raus auf´s Wasser – der Spaß konnte beginnen.  Ein Downloop zum Starten genügte bei etwa 8/9kn und wenn man erst mal schwebt, ist die Kitegröße eh nicht mehr so wichtig – zumindest nicht beim Freeriden. Fliegende Halsen oder Wenden waren nach kurzer Timingumstellung easy machbar. Rolls, Jumps, Kiteloop-Backroll – eben die „normalen“  Old-School-Moves machten einfach gute Laune und das schon im unteren Windbereich. Ab 14/15kn sind dann auch locker 7m+ Sprünge machbar. Der Hyperlink erzeugt im Unterschied zum R1 eher eine angenehme, harmonische Kraftentwicklung – der R1 hat hingegen mehr Punch und geht wohl auch nochmals höher ;-)

 

Nun kommt immer die spannende Frage nach dem Windbereich fürs Hydrofoilen. Hm – ich kann dazu nur sagen, dass ich ihn ab 5kn bis knapp 20kn bisher mit dem Moses Hydrofoil (Short Mast – Wavewings) und bis etwa 52km/h geflogen bin. Doch muss man hier ganz klar sagen, dass weniger das Highend (und das ist sehr gut) sondern eher das Fliegen unter 8kn sowohl Erfahrung mit dem Hydrofoil als auch mit Matten bedarf. Aber das ist denke ich jedem klar, der mit einem 12er Kite im untersten Bereich raus geht – denn nach wenig Wind kommt nun mal nichts ;-)


Und was macht der Hyperlink, wenn er doch ins Wasser fällt? Er startet fast von selbst – man muss nur ruhig bleiben. Wenn er nicht von selbst wieder hoch will, genügt ein kurzer Griff in die Steuerleine oder in die Bremse. Beeindruckend einfach – wie ich finde. Selbst bei 5/6kn und im tiefen Wasser ohne Board konnte ich ihn recht einfach aus dem Wasser starten. Was will man mehr?"

 

Mo

17

Jul

2017

Testbereicht Ozone Hyperlink V1 durch Brettsport.de

Auch die Jungs von brettsport.de hatten den neuen Ozone Hyperlink V1 jetzt die ersten Male in den Händen. Viel Spaß mit ihrem Testevent zu unserer Neuerscheinung: Als wir im Juni den neuen Ozone Hyperlink auf Facebook angekündigt haben, wurde das von zwei Flysurfer-Enthusiasten sofort mit den Worten kommentiert: "Oh der Speed von Ozone"
 
Die Produktbeschreibung von Ozone klang jedoch etwas spezifischer: „Der Hyperlink ist ein wahres Foilkite-Wunder der Vielseitigkeit. Er verknüpft die Leistung eines Foilkites mit dem Feeling eines Tubekites. Der Hyperlink ist ein Unikat, er ist der erste Foilkite, der so flink und spielerisch dynamisch zu fahren ist wie ein leistungsstarker Tubekite. Ein Kite, der nahezu jeden Aspekt des Kitesports abdeckt! Freeride, Hydrofoil, Bigair mit Hangtime, Airstyle oder Unhooked Riding und nicht zuletzt Backcountry Snowkite Missionen“.
 
Das hört sich eigentlich nicht nach einem Nachbau des Flysurfer Speed an und so haben wir den Kommentar als Aufforderung gesehen, den Newcomer von Ozone gegen den seit Jahren etablierten Speed antreten zu lassen. brettsport.de hat dabei keine Kosten gescheut und beide Kites als 12m² in den eigenen Testkite Pool aufgenommen und zusätzlich auch den neuen North Ace 11,5 m² als zusätzlichen Vergleichskite besorgt.
 
Sehr schnell hat sich bei der Veranstaltung herausgestellt, dass ein Vergleich der drei Kites tatsächlich kaum möglich ist. So wie von Ozone angekündigt, stellt der Hyperlink tatsächlich eine völlig neue Klasse bei den Foilkites dar. Er schließt die Lücke bei Ozone, zwischen den Open-Cell Land- und Snowkites auf der einen und den sehr gestreckten raceorientieren Closed-Cell Kites (Chrono/R1) auf der anderen Seite. Die Form des Ozone Hyperlink ist gedrungener und erinnert mehr an die altbekannten Frenzy oder Summit Profile, als z.B. an den Chrono. Damit unterscheidet sich das Profil auch deutlich vom Flysurfer Speed oder vom noch stärker gestreckteren North Ace.
 
Auch das versprochene Tube-Kite-Feeling hat Ozone mit der Entwicklung des Hyperlink sehr weit gebracht. Alle Tester berichten übereinstimmend, dass sich der Hyperlink vom Flugverhalten her eher wie ein Tubekite anfühlt. Allein damit ist ein direkter Vergleich mit dem typisch gestreckten Flysurfer Speed nicht möglich.
 
Bei nicht zu starkem aber sehr böigem Wind mit vielen on/off Situationen, war das Handling der beiden gestreckten Kites von Flysurfer und North deutlich schwieriger, als das Handling des Hyperlink. Während die Speed- und Ace-Fahrer hin und wieder ihre Kites sortieren und relaunchen mussten, blieb der Hyperlink permanent stabil am Himmel.
 
Nicht ermitteln konnten wir im Test die Vorteile der Option des Ozone Hyperlinks, ihn als Open- oder Closed-Cell Kite zu verwenden. Keiner der Tester konnte einen signifikanten Unterschied zwischen der Verwendung mit offenen oder geschlossenen Zellen erkennen. Dies mag jedoch der relativ moderaten Windstärke geschuldet sein. Eventuell wird der Unterschied bei mehr Wind deutlicher.
 
Überzeugend ist auch im Vergleich mit anderen Kites immer wieder die überragende Qualität der Ozone Produkte, die Ozone als einziger Hersteller in einer eigenen Fabrik in Vietnam fertigen lässt.
 
Für wen ist der Kite geeignet?
 
Wer gerne in allen drei Welten (Land, Schnee und Wasser) kitet und bisher eine separate Wasser- und Land/Snow-Ausrüstung vorhalten musste, findet mit dem Ozone Hyperlink den perfekten Kompromiss. Ein dynamisches Feeling, was dem eines Tubekites sehr nahe kommt, kombiniert mit dem einfachen Handling eines Foils auf der Wiese und im Schnee spart eine doppelte Ausstattung.
 
Für wen ist der Kite nicht geeignet?
 
Wer auf Race-Performance und lange Gleitphasen bei Sprüngen Wert legt, greift weiterhin zu stark gestreckten Foils, wie dem Ozone Chrono/R1, Flysurfer Speed/Sonic oder dem North Ace. Wie alle Foilkites ist der Ozone Hyperlink nicht für die Welle geeignet. Wer plant, auch in der Welle zu fahren, sollte immer einen Tube-Kite wählen.

So

16

Jul

2017

Erste Eindrücke Ozone Hyperlink V1

Der erste Testbericht auf Deutsch zum Ozone Hyperlink V1 in 12qm! famousfrank.com hat schon einige Stunden mit dem HL verbracht und gibt Euch hier einen Eindruck: Der erste Flug vom 12m Hyperlink V1 am Strand bei fast keinem Wind war ziemlich beeindruckend, mit sehr wenig Aufwand konnte ich ihn in 360° Kreisen um mich selbst fliegen (siehe Video oben).

Das machte mich sehr gespannt auf den ersten eigentlichen Test, mit Hydrofoil auf dem Wasser.

Endlich Wind, aber dann war es eigentlich direkt zu windig, um einen ersten Test des Hyperlink in 9 oder 12m zu durchzuführen (nach neuesten Erkenntnissen hätte der 9er aber sehr gut funktioniert), die beiden Größen die bisher verfügbar sind.

 

Stattdessen bin ich also sehr gut gepowert mit 7m Edge V9 raus, um eine schöne 50km Erkundungsfahrt zu machen.

Zuhause nach dem Abendessen war ich noch von dieser Session begeistert, aber hatte das Gefühl, das Tagesziel, einen ersten echten Eindruck vom Hyperlink zu bekommen, nicht erreicht zu haben.

Nach der Überprüfung der Wetterkarten wurde eine schnelle Entscheidung getroffen, um es noch einmal zu versuchen.

Am Strand angekommen war es immer noch windig, aber eine große dunkle Wolke schien einen gewissen Einfluss zu haben. Ein wenig später wurde die Entscheidung getroffen, den 12m Hyperlink zu wählen, da der Wind vor der Dunkelheit abnehmen sollte.

 

Ich habe erwartet viel Druck zu haben. So war es dann auch, aber in einer sehr angenehmen und leicht zu handhabenden Art. Ich hätte problemlos einen wesentlich kleineren Kite fahren können, aber es war überhaupt kein Problem mit dem 12er unterwegs zu sein.

 

Von Anfang an fühlte sich der Hyperlink sehr berechenbar an, absolut stabil trotz mancher Böen und Windlöcher, ein sehr gutes und sicheres Gefühl vor allem beim Testen eines neuen Foilkites während des Sonnenuntergangs, was nicht wirklich die bequemste Zeit ist, nach Hause schwimmen zu müssen zu riskieren. Jegliche Bedenken waren aber verschwunden, sobald der Kite in der Luft war.

 

Ich habe das Moses Comet hydrofoil benutzt, welches das Racefoil mit den gestrecktesten Flügeln von Moses ist. In der Theorie nicht wirklich die bevorzugte Kombination für einen Kite mit tieferem Profil und geringerer Streckung, aber das Foil welches ich in letzter Zeit am meisten gefahren bin. Beim herunterziehen des Kites, um Fahrt aufzunehmen, ist der Druckaufbau sehr gleichmäßig, es gibt keine extreme Leistungsspitze wie beim R1 oder Edge, aber die konstante solide Leistungsentfaltung, wenn auch ganz anders als ich es gewohnt bin, bringt mich problemlos aus dem Wasser, in Fahrt und auf den Flügel.

 

Es ist vielleicht eine Charakteristik, die eher etwas längere Leinen begünstigt, vor allem in stark unterpowerten Situationen. Hier muss erwähnt werden, dass alle bisherigen Tests mit einer 55cm Bar mit 14m Linien (meine Hauptleinenlänge für jeden Kite im zur Zeit) durchgeführt wurden.

 

Auf dem ersten Schlag war es sofort offensichtlich, dass der Hyperlink tiefer im Windfenster steht als meine anderen sonst geflogenen Kites, die vorher erwähnt wurden, aber dennoch das Hydrofoil auf Winkeln Vortrieb verleiht die sich gut anfühlen. Bei den ersten Wenden ging es dann darum die Eigenschaften des Hyperlink etwas besser kennenzulernen. Auch hier gibt es nicht die gleichen Powerspitzen wie beim R1 oder auch Edge, sondern soliden gleichmäßigen Zug. Die ersten roll-tacks konnte ich dadurch nicht komplett durchfliegen, das Timing passte nicht und die gestreckten Flügel vom Moses Comet haben auch nicht direkt geholfen.

 

Ein paar Ansätze später, mit angepaßter Fahrgeschwindigkeit in die Manöver und anderem Timing, begann es sich ganz einfach und natürlich anzufühlen, das gleiche für Halsen mit einem Downloop, da bereits ab der ersten, einfach, sauber, natürlich.

 

Ich vermute die Kombination Hyperlink mit einem Hydrofoil mit weniger gestreckten Flügeln, wie der Moses Fluente oder Levitaz Cruizer, wird sehr gut sein, wenn man dann bei niedriger Geschwindigkeit aus dem Manöver kommt und der Auftrieb vom Foil zum Tragen kommt.

Ich würde fast schon so weit gehen, zu sagen, dass es der Kite ist, den ich benutzt habe, der Hydrofoil-Manöver am meisten zugänglich macht.

 

Soviel für den Augenblick zum 12m Hyperlink, die erste echte Session hat super Spaß gemacht, kann es kaum erwarten mehr Zeit mit dem Hyperlink in verschiedenen Bedingungen, verschiedene Größen und kombiniert mit verschiedenen Hydrofoils und Flügel-Konfigurationen zu verbringen.

 

Schon jetzt kann ich sagen, dass ich den Hyperlink für eine sehr gute Wahl für sehr viele Leute zum Hydrofoilen halte. Vor allem bin ich überrascht wie viel Spass er mir persönlich macht.

 

Hier ein kleines Video zum Tracking der ersten Session: www.relive.cc/view/g12643876048

PS: Mittlerweile gibt es weitere Erkenntnisse zum Hyperlink in 12 und 9, die aber in keiner Weise dem hier oben gesagtem widersprechen, aber noch niedergeschrieben werden müssen.

Nur soviel schon jetzt, der Hyperlink scheint mein neuer Haupt-Kite zu sein... unerwartet... aber es macht einfach soviel Spaß damit zu foilen!

 

Das Video wurde am Vortag bei keinem / kaum Wind aufgenommen.

 

Fr

14

Jul

2017

Ozone Global Demo Tour - Stop in Schillig

 

What a weather - am vergangenen Wochenende ging es in Schillig bei der Ozone Global Demo Tour ab. Wir hatten sommerlichstes Wetter aber immerhin Leichtwind für den Test der Zephyr, Chrono und Chrono UL sowie für die großen Hyperlink und Edges. Hoffentlich gibt es in 2018 wieder einen Deutschen Stop der Tour.. Danke an unsere Helfer und an Patrick Blanc von Ozone für das Engagement!

 

 

 

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